Mit Wirkung vom 19.03.2022 treten wesentliche Veränderungen der Corona-Verordnung in Kraft.

Die wesentliche Punkte der neuen Verordnung für Sie im Überblick:

Das bisherige Stufensystem in der Corona-Verordnung (Basis-, Warn- und Alarmstufe) entfällt.

Kapazitätsbeschränkungen, Personenobergrenzen sowie Kontaktbeschränkungen sind ebenfalls nicht mehr Teil der Verordnung (da im künftigen IfSG nicht mehr vorgesehen).

Die allgemeine Maskenpflicht bleibt bestehen: Das gilt insbesondere für die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und im öffentlichen Nahverkehr für Personen über 18 Jahre. Im Freien reicht eine medizinische Maske, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch an Schulen gilt weiterhin die Maskenpflicht.

Die bisherigen Regelungen zur Testpflicht werden aufrechterhalten, das heißt:Unverändert 3G bei öffentlichen Veranstaltungen, beim Betrieb von Kultur-, Freizeit- und sonstigen Einrichtungen, bei Messen und Ausstellungen, bei Angeboten außerschulischer und beruflicher Bildung, in der Gastronomie und Beherbergung sowie bei körpernahen Dienstleistungen und so weiter

2G mit zusätzlichem Test in Diskotheken und Clubs.

Auch die Regeln betreffend die Pflichten zur Erstellung von Hygienekonzepten bleiben – wie gehabt – bestehen (zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen und in Diskotheken und Clubs).

Ausführliche Informationen finden Sie unter:https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/

 

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich Corona-bedingt in Quarantäne befinden, kann der Arbeitgeber beim Staat einen Verdienstausfall beantragen. Das baden-württembergische Gesundheitsministerium vereinfacht jetzt die Auszahlung dieses Verdienstausfalls deutlich. Künftig reicht ein PCR- oder Schnelltestergebnis einer Teststelle als Nachweis, dass man in Quarantäne war. Nicht mehr nötig ist eine Quarantäne-Bescheinigung des Rathauses der Wohnortgemeinde. Selbstverständlich bleibt die Vorlage des Testergebnisses freiwillig. Wenn der Arbeitnehmer das nicht möchte, kann weiterhin beim Rathaus eine Quarantäne-Bescheinigung beantragt werden.

„Damit entlasten wir Arbeitnehmer, Arbeitgeber und auch die Mitarbeiter der Ordnungsämter und Regierungspräsidien deutlich und bauen Bürokratie ab“, erklärte Gesundheitsminister Manne Lucha am Donnerstag (10. März) in Stuttgart. „Wir gestalten die Antragstellung damit möglichst unkompliziert und haben das Ziel, den Verdienstausfall so schnell wie möglich auszuzahlen.“

Wer positiv getestet wird, der muss zehn Tage in Quarantäne. Nach sieben Tagen ist eine Freitestung möglich. Der Arbeitgeber des Getesteten kann dann beim Staat Entschädigungszahlungen beantragen und zwar im Internet unter www.ifsg-online.de. Die Regierungspräsidien bearbeiten die Anträge. Weitere Infos zum Entschädigungsverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz gibt es unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-entschaedigungen/.

 

Ab sofort werden die infizierten Bürgerinnen und Bürger nicht mehr vom Ordnungsamt Alfdorf angerufen. Es gelten die aktuellen Quarantänevorschriften des Landes Baden- Württemberg.

Wenn das Testergebnis von einer offiziellen Teststation positiv ist, ist jede und jeder dazu verpflichtet, sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Tests 10 Tage in Quarantäne zu begeben.

Eine Freitestung ist ab dem 7. Tag möglich, wenn man zu diesem Zeitpunkt mind. 48 Stunden keine Symptome mehr hat.

Alle Haushaltsangehörigen müssen informiert werden und ihre Quarantänepflicht prüfen.

Positiver Corona- Test: Was ist zu tun?

Ihr Selbsttest, Schnelltest oder PCR- Test ist positiv und Sie sind sich nicht sicher, was nun zu tun ist?

· Corona_Merkblatt_PCR-Test_Mein-Test-ist-positiv.pdf

· Corona_Merkblatt_Schnelltest_Mein-Test-ist-positiv.pdf

· Corona_Merkblatt_Selbsttest_Mein-Test-ist-positiv.pdf

Weitere Informationen sowie die FAQ zu Fragen rund um Quarantäne und Isolation in Baden-Württemberg finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne während der üblichen Öffnungszeiten an das Ordnungsamt (Tel. 07172/309-31 bzw. 07172/309-27) oder per E- Mail an das Corona- Team Alfdorf (corona@alfdorf.de) wenden.

Antrag auf Erteilung einer Absonderungsbescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung

Bitte beachten Sie:

Eine Absonderungsbescheinigung für den Arbeitgeber kann nicht vorab zu Beginn der Quarantänezeit ausgestellt werden. Bitte informieren Sie Ihren Arbeitgeber darüber.

Die Bescheinigung wird erst nach der Freitestung bzw. zum Quarantäneende ausgestellt, wenn feststeht, wann das tatsächliche Ende der Quarantäne ist.

Das negative Testergebnis (Schnelltest von einer anerkannten Teststelle oder PCR- Test) bei einer Freitestung muss dem Antrag beigefügt werden.

Kontaktformular "Antrag auf Erteilung einer Absonderungsbescheinigung"

Antrag auf Erteilung einer Absonderungsbescheinigung (PDF)

 

 

Ab Dienstag, 30. November herrscht 3G-Pflicht im Rathaus.

Bitte bringen Sie einen entsprechenden Nachweis mit.

Für Anliegen die nicht das Bürgerbüro oder das Standesamt betreffen, bitten wir Sie, wenn möglich, vorab einen Termin zu vereinbaren.

Das kreisweite Buchungsportal für Impftermine ist zu finden unter www.rems-murr-kreis.de/kiz. Es werden immer wieder neue Termine eingestellt.

Im Rahmen der Schwerpunktaktion des Landes Baden-Württemberg zur Überprüfung der Einhaltung der Corona-Verordnung in den Gastronomiebetrieben hat das Ordnungsamt in Alfdorf punktuell am 21. und 22. Oktober auch Kontrollen durchgeführt. Im Rahmen dieser Aktion konnten keine Beanstandungen festgestellt werden. „Wir sind stolz darauf, dass sich unsere Gastronomen an die geltenden Regeln halten und stehen ihnen gerne bei Fragestellungen rund um die aktuell geltenden Regeln zur Seite“, so der Leiter des Hauptamtes, Tobias Feldmeyer.

Die Aktuell steigenden Fallzahlen in Alfdorf beschäftigen das Ordnungsamt und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Die Kontaktnachverfolgung und Absonderung in häusliche Quarantäne ist eine Aufgabe, die zusätzlich zum Alltagsgeschäft abgewickelt werden muss. „Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, sich strikt an die Hygieneregeln und die Corona-Verordnung zu halten. Wir sind durch die Impfangebote und Testmöglichkeiten einen großen Schritt weiter, aber die aktuelle Zunahme der Fälle zeigt uns, dass wir noch nicht über dem Berg sind! Bitte seien Sie achtsam!“ So der eindringliche Appell von Bürgermeister Ronald Krötz, der auch auf das bestehende Impfangebot bei den Hausärzten hinweist.

Wenn Gastronomie oder Einzelhandel in Alfdorf und anderswo im Rems-Murr-Kreis wieder öffnen, ist ein negatives Testergebnis Voraussetzung für viele Angebote. Mit der RMK-COSIMA-App machen Sie Ihr Handy zur Eintrittskarte. Sie erfasst zwei Arten von Tests:

  • Schnelltests im Testzentrum. Sie können Ihren Termin unter: www.rems-murr-kreis.de/schnelltest-covid-19 ganz einfach online buchen – kostenlos in über 160 Testzentren im ganzen Landkreis. Das Ergebnis bekommen Sie anschließend per App direkt aufs Handy.
  • Selbsttests - wenn Sie ihn unter Aufsicht durchführen. Das können Sie mit unserer App ganz einfach nachweisen. 

Beim Friseur oder am Biergarten zeigen Sie dann einfach Ihr Handy vor - und schon kommen Sie rein.

Die App RMK-COSIMA ist in den gängigen App Stores (Google Play Store und Apple Store) verfügbar.

Mit einer Pressemitteilung informierte das Sozialministerium am Abend des 12.04.2021 über die künftige Befreiung von der Absonderungspflicht für Bürgerinnen und Bürger mit vollständigem Impfschutz. Nach der Aktualisierung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts wird Baden-Württemberg die Ausnahme von der Pflicht zur Absonderung von vollständig Geimpften umsetzen und die CoronaVO Absonderung und die CoronaVO Einreise-Quarantäne entsprechend anpassen. Nach RKI-Empfehlung gilt ein Impfschutz als vollständig, wenn seit der letzten vorgeschriebenen Impfdosis 14 Tage vergangen sind. Anerkannt werden alle in der EU zugelassenen Impfstoffe. Die Änderung werden diese Woche vorgenommen und sollen am 19. April in Kraft treten.

Weitere Änderungen sollen sich auch für geimpfte Personen in stationären Pflegeeinrichtungen ergeben: beabsichtigt ist, die bisherige Beschränkung der Besucherzahl für Bewohner in Pflegeeinrichtungen ab einer Impfquote von 90 % (insoweit erfolgt eine Orientierung an der vom RKI vorgeschlagenen Quote) aufzuheben, mit der Folge, dass insoweit dann die Kontaktregelungen der allgemeinen CoronaVO gelten würden. Hygienemaßnahmen, insbesondere die Maskenpflicht und die Testung vor Zutritt für Besucherinnen und Besucher sollen weiterhin gelten.

Hier geht es zur Pressemitteilung des Sozialministeriums: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/erleichterungen-fuer-geimpfte-1/

Am Gründonnerstag erhielten über 130 Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre ihre zweite Impfdosis mit dem Impftruck in Alfdorf. Die Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und Krankenschwestern, dem Landratsamt, den ehrenamtlichen Helfern des DRK Alfdorf und weiteren engagierten Bürgern aus dem Corona-Hilfsteam, dem Bauhof, den Hausmeistern und der Gemeindeverwaltung funktionierte wieder ausgezeichnet. Bürgermeister Ronald Krötz: „Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer für das große Engagement und den vorbildlichen Einsatz zum Wohle unserer Seniorinnen und Senioren. Nachdem nun auch in Kürze zunächst eine kleine Menge an Impfstoff für die Hausarztpraxen bereit gestellt werden soll, hoffe ich, dass bald alle Seniorinnen und Senioren über 80 Jahre eine Impfung erhalten können. Hierzu bitte ich Sie sich an Ihren Hausarzt zu wenden.“  

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die weitere Zunahme der Infektionszahlen können wir NUR #Miteinander durchbrechen, indem wir

#1: uns an die Corona-VO halten

#2: die Hygienregeln und den gebotenen Abstand einhalten

#3: uns impfen lassen, sobald ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht

#4: die Infektionsketten früh durchbrechen. Hierbei helfen regelmäßige Schnelltests oder Selbststests.

Kostenlose #Bürgertests können unter

www.rems-murr-kreis.de/schnelltest-covid-19/termin-vereinbaren gebucht werden können.

Bleiben Sie gesund!

Um Kinder, Jugendliche und Familien zusätzlich zu unterstützen und den Zugang vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie deutlich zu erleichtern, ist am Mittwoch, 16.12.2020 ab 16.00 Uhr das Kinder- und Jugendtelefon („Ju-Fon“) des Kreisjugendamtes Rems-Murr an den Start gegangen

Mit dem Kinder- und Jugendtelefon ist eine schnelle und unkomplizierte Kontaktmöglichkeit geschaffen worden.

Vor dem Hintergrund des Lockdowns im Dezember vergangenen Jahres, ist das „Ju-Fon“ eine Ergänzung zu bereits vorhandenen Hilfen. Kinder und Jugendliche sollen sich mit allen ihren Fragen, Anliegen, Sorgen oder Nöten an das Kinder- und Jugendtelefon wenden können.

Es gibt eine feste und direkte Telefonnummer, die von Montag bis Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr besetzt ist. Kinder und Jugendliche haben damit die Gewissheit, dass zur festgelegten Zeit jemand zu erreichen ist. Sie können sich persönlich oder auch anonym beraten lassen. Es werden keine persönlichen Daten erhoben.

Die Beratung ist selbstverständlich kostenfrei. Eine Kontaktaufnahme ist auch per WhatsApp möglich.

Pädagogisch und therapeutisch ausgebildete Fachkräfte des Kreisjugendamtes stehen den Kindern und Jugendlichen als Ansprechpartner am Kinder- und Jugendtelefon zur Verfügung. Alle Anrufenden sind mit ihren jeweiligen Anliegen, ihrer Persönlichkeit und der jeweiligen Situation willkommen und akzeptiert. Die Fachkräfte ermöglichen ein offenes Gespräch und stellen ein wertschätzendes Setting her. Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht.

Das Kinder- und Jugendtelefon ist von Montag bis Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr unter der Telefonnummer 07151 / 501 – 3333 oder Mobil unter der Nummer 0173 9048073 zu erreichen.