Ab 11:00 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden und Einsatzkräfte unterschiedliche Warnmittel wie z. B. Radio und Fernsehen, digitale Stadtanzeigetafeln oder Warn-Apps.

Auf diese Weise werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht.

Der bundesweite Warntag dient weiterhin dem Ziel, die Menschen in Deutschland über die Warnung der Bevölkerung zu informieren und sie damit für Warnungen zu sensibilisieren.


Was passiert am bundesweiten Warntag?

Am bundesweiten Warntag wird ab 11:00 Uhr eine Probewarnung in Form eines Warntextes an alle am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossene Warnmultiplikatoren(z. B. Rundfunksender und App-Server) geschickt. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung zeitversetzt an Warnmittel wie Fernseher, Radios und Smartphones. Dort können Sie die Warnung dann lesen und/oder hören.

Parallel können auf Ebene der Länder, in den teilnehmenden Landkreisen und Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Lautsprecherwagen oder Sirenen) werden.


Auf welchen Wegen wird gewarnt?

Da eine Warnung sehr wichtige Informationen beinhaltet, soll sie möglichst viele Menschen erreichen. Deswegen wird eine Warnmeldung über viele verschiedene Warnmittel bzw. Wege verbreitet. Zum Beispiel über Radio und Fernsehen, Internetseiten, Social Media, Warn-Apps, digitale Stadtanzeigetafeln, Lautsprecherwagen oder Sirenen.

Durch Vielzahl und Vielfalt der Warnmittel wird sichergestellt, dass eine Warnung möglichst viele Menschen erreicht. Denn werden bei Ihnen vor Ort beispielsweise keine Sirenen zur Warnung eingesetzt, so gibt es zahlreiche weitere Warnmittel, über die Sie im Gefahrenfall gewarnt werden können. Auch neue und alternative Warnmittel werden kontinuierlich erforscht, entwickelt und eingesetzt.


Wo werden welche Warnmittel eingesetzt?

Tipp: Informieren Sie sich in Ihrer Kommune (z. B. im Rathaus, beim Bürgerservice, bei der Feuerwehr oder beim Brandschutzamt), ob und auf welchen Wegen diese plant, am bundesweiten Warntag vor Ort zu warnen. So können Sie sich darauf einstellen und idealerweise auch andere darüber informieren.

Wichtig zu wissen ist: Die Teilnahme am bundesweiten Warntag ist freiwillig. Das bedeutet, dass nicht alle Kommunen daran teilnehmen und Warnmittel vor Ort testen.
Die vorhandenen Warnmittel werden abhängig von ihrer Verfügbarkeit und Einsatzmöglichkeit getestet.


Was sind die Ziele des bundesweiten Warntags?

Menschen mit dem Thema Warnung vertraut machen
Der bundesweite Warntag dient dazu, die Menschen in Deutschland zu informieren und sie vertraut zu machen mit dem Thema Warnung der Bevölkerung. Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:

• Wovor wird gewarnt?
• Wie wird gewarnt?
• Wer warnt?
• Was können Sie tun?

Je vertrauter Sie mit dem Thema sind, umso eigenständiger und effektiver können Sie in einer Krisensituation handeln und sich schützen.

Warnmittel und Abläufe der Warnung technisch erproben
Durch die Probewarnung am bundesweiten Warntag werden die unterschiedlichen Warnmittel und die Abläufe im Fall einer Warnung praktisch mit dem Ziel getestet,

• mögliche technische Schwachstellen in der Funktion der Warnmittel und in den Abläufen der Warnung aufzuspüren und
• diese gegebenenfalls im Nachgang zu beseitigen, um somit die Warnung der Bevölkerung stetig zu verbessern.


Wer ist verantwortlich für den bundesweiten Warntag?

Bund und Länder bereiten den jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September*** stattfindenden bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern gemeinsam vor.

***Hinweis: Im Jahr 2022 wird der bundesweite Warntag ausnahmsweise auf den 8. Dezember verschoben, um dann einen ersten Test des Warnkanals Cell Broadcasting durchführen zu können.

Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.

Das ISF-Bund-Länder-Projekt „Warnung der Bevölkerung“ im BBK koordiniert die Maßnahmen der Vorbereitung und Durchführung des bundesweiten Warntages.


Wie verlief der erste bundesweite Warntag 2020?

Der erste bundesweite Warntag am 10. September 2020 löste ein großes mediales Echo aus. Vor allem die Tatsache, dass an manchen Orten keine Sirenensignale zu hören waren, wurde kritisch wahrgenommen. Gründe hierfür waren, dass Sirenen in einigen Kommunen nach Ende des Kalten Krieges sukzessive abgebaut wurden oder vorhandene Sirenen technisch nicht in der Lage waren, die Signale für die Bevölkerungswarnung und -entwarnung zu senden. Die Warninfrastruktur in Deutschland ist dementsprechend länderspezifisch und regional unterschiedlich ausgebaut.

Weiterhin kam es aufgrund technischer Probleme zu einer zeitlich verzögerten Aussendung der Warnmeldung über MoWaS. In der Folge warnten auch die an MoWaS angeschlossenen Warn-Apps erst verspätet. Dank des Tests am Warntag konnten diese Schwachstellen im Warnsystem identifiziert und im Nachgang vom Betreiber behoben werden, so dass das Problem in dieser Form nicht wieder auftreten kann.


Weiterführende Infos unter: https://warnung-der-bevoelkerung.de/

Der neue Leiter des Polizeireviers Schorndorf, Polizeioberrat Stephan Schlotz war vergangene Woche zu einem Antrittsbesuch im Alfdorfer Rathaus. Der gebürtige Schorndorfer ist seit dem 1. Oktober 2022 im Amt und war zuvor der Leiter des Polizeireviers Ellwangen. Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich, dass wir in Stephan Schlotz einen sehr kompetenten und praxisnahen Partner für alle sicherheitsrelevanten Themen haben. Wir beide kennen uns bereits seit 20 Jahren aus meiner Zeit bei der Polizei und ich weiß daher um seine fachliche und soziale Kompetenz, sowie seine Verlässlichkeit. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.“ Dem Polizeirevier Schorndorf ist der Polizeiposten Welzheim angegliedert, welcher originär für den Bereich Alfdorf zuständig ist.

Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Stephan Schlotz (Leiter Polizeirevier Schorndorf), Bürgermeister Ronald Krötz, Andreas Seidl (Leiter Polizeiposten Welzheim).

Gute Nachricht für Alfdorf: Die Telekom hat die Mobilfunk-Versorgung im Sandland verbessert. Mit der Inbetriebnahme der neuen Mobilfunkanlage auf Gemarkung Vordersteinenberg / Hellershof, an der L 1080 gelegen, findet die jahrelange Standortsuche ein Ende, die Mobilfunk-Abdeckung in den Ortsbereich Hellershof, den umliegenden Siedlungen sowie der Landstraße und Zufahrtsstraßen steigt spürbar. Auch der Empfang in Gebäuden verbessert sich. „Angesichts der hügeligen Landschaft und der umliegenden Wälder blieben innerhalb des Suchkreises nur wenige Möglichkeiten für den neuen Standort, um eine optimale Versorgung der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten“ erklärt Sabine Wittlinger, Partnermanagerin der Telekom in der Region Südwest. „Der Mast ist mit der neuesten Antennentechnik bestückt, so dass auch größere Datenmengen problemlos übertragen werden können.“  Der neue Stahlgittermast ist 40 Meter hoch und mit neuster Antennentechnik ausgestattet. Mit der jetzt erfolgten Inbetriebnahme wurden GSM und LTE aktiviert, zusätzliche Bandbreite gibt es ab dem kommenden Jahr mit der Hinzunahme von 5G.

„Als Landkreis setzen wir uns gemeinsam mit den Kommunen und den Netzbetreibern dafür ein, dass die digitalen Schatten immer kleiner werden“, sagt Landrat Dr. Richard Sigel, Verbandsvorsitzender des Zweckverbands Breitbandausbau Rems-Murr. „Dafür brauchen wir Glasfaseranschlüsse für private Wohnungen und Unternehmen, genauso aber auch ein gutes Mobilfunknetz. Mit dem neuen Mobilfunkmast im Sandland machen wir nun einen großen Schritt in Sachen Mobilfunk im Schwäbischen Wald. Der berechtigte Ärger über Funklöcher und Probleme beim Mobilfunk gehört im Sandland damit hoffentlich der Vergangenheit an.“

Die Mastinfrastruktur kann bei Bedarf auch von weiteren Netzbetreibern genutzt werden und ist dafür entsprechend ausgelegt. Telekom, Vodafone und O2 kooperieren seit einigen Jahren, um Mobilfunklöcher schneller zu schließen.  Dafür stellen sie sich gegenseitig auf Anfrage Infrastrukturkapazitäten zur Verfügung.

„Ich bin sehr froh, dass im Sandland mit der Inbetriebnahme des Mobilfunkmasts nun endlich die Netzabdeckung deutlich verbessert wird“, sagt Bürgermeister Ronald Krötz aus Alfdorf. „Ich danke der Telekom und dem Zweckverband Breitbandausbau Rems-Murr für die gute Zusammenarbeit. Nun gilt es auch die anderen unterversorgten Bereiche in Alfdorf anzubinden und ich hoffe, dass die Telekom hier weiter Taten folgen lässt.“

Um die Mobilfunkversorgung im Sandland noch weiter zu verbessern hat die Telekom einen weiteren Standort bei Kaisersbach/Cronhütte errichtet.  Es folgen Installationsarbeiten an der Technik sowie weitere Vorarbeiten zur Netzintegration. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Halbjahr 2023 geplant.


Weitere Informationen

Wer mehr über die Verfügbarkeit von Mobilfunk an seinem Wohnort erfahren will, kann sich unter www.telekom.de/netzausbau informieren. Die Telekom ist auf die Zusammenarbeit mit Kommunen oder Eigentümern angewiesen, um notwendige Flächen für die Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (www.dfmg.de) wenden.


Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart

„Der Mobilfunkturm ist ein wichtiger Beitrag zu einem leistungsfähigen Breitbandnetz im ländlichen Raum. Im Zusammenspiel von Mobilfunk und Glasfaser entsteht eine moderne digitale Infrastruktur, die den künftigen Anforderungen nach Bandbreite gewachsen ist“, sagt der Breitbandbeauftragte der Region und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH (GRS) Hans-Jürgen Bahde.

Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben. Über 99 Prozent der Bevölkerung können Mobilfunk über 4G/LTE nutzen. Der Ausbau des neuen 5G Netzes ist bereits weit fortgeschritten.

Am Gigabitprogramm beteiligen sich derzeit 175 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen.

 

Hätten Sie es gewusst? In Alfdorf im Schwäbisch-Fränkischen Wald stehen Ihnen 16 Wohnmobilstellplätze zur Verfügung.

Alfdorf ist immer eine Reise wert. Idyllisch gelegen im Süden des Schwäbischen Waldes, finden Sie Erholung, Natur pur, Wanderwege, schöne Seen, viele Produkte vom Direktvermarkter und liebenswürdige Menschen!

Auch Kutschfahrten und Ponyreiten gehören zu unserem vielfältigen Angebot.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://alfdorf.de/freizeit-tourismus/tourismus/gastgeberverzeichnis

Ein Hauch von Advent und vorweihnachtliches Flair gab es für die zahlreichen Besucherinnen und Besucher nach zweijähriger Pause bei der Rückkehr des traditionellen Alfdorfer Lichtermarkts zu bewundern.
Auch die liebevoll eingerichteten Holzbuden und lichtergeschmückten Stände der insgesamt 50 Aussteller rund um das Rathaus, am Marktplatz und am „Lindenplätzle“ luden zum Bummeln, Genießen und Verweilen ein.

Das tolle Rahmenprogramm mit Kirchenkonzert, Kinderbuch-Lesung, Flohmarkt, Feuershow, orientalischem Tanz sowie das kulinarische und adventliche Angebot boten für jeden Geschmack etwas Besonderes.
Und mit der einsetzenden Dunkelheit konnte man bei einem leckeren Heißgetränk und anregenden Gesprächen die stimmungsvolle Beleuchtung im Schlossgarten, am Rathaus und am Marktplatz erst so richtig genießen.

Der Gewerbe- und Handelsverein und die Gemeinde Alfdorf bedanken sich auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie den mitwirkenden Vereinen, Schulen, Kindergärten, Ladengeschäften und lokalen Vermarktern für diese mehr als gelungene Veranstaltung und wir freuen uns schon jetzt auf ein stimmungsvolles Wiedersehen im nächsten Jahr.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Krieg in der Ukraine und die daraus resultierende angespannte Versorgungssituation in Deutschland führt dazu, dass die Möglichkeit einer drohenden Gasmangellage steigt. Das könnte im schlechtesten Fall auch zu Engpässen in der Stromversorgung führen. Nach derzeitiger Einschätzung von Experten wird jedoch die Gefahr eines Stromausfalls für einen ländlichen Bereich, wie es Alfdorf darstellt, als äußerst gering eingeschätzt, kann jedoch auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Für eine bestmögliche Vorbereitung sind nachfolgend die wichtigsten Fakten für Sie zusammengefasst.

1. Kommt eine Gasmangellage?
Je nach Verlauf des bevorstehenden Winters kann es zu einer Gasmangellage kommen. Ein klares Ja oder Nein gibt es aber nicht. Dank eines bisher warmen Jahres sind die Gasspeicher in Deutschland gut gefüllt, aktuell ist die Gasversorgung stabil. Die Höhe des Gasverbrauches in den kommenden Monaten hängt sehr stark von der künftigen Witterung und des Nutzungsverhaltens ab.

2. Was bedeutet eine Gasmangellage für mich?
Kommt es zu einer Gasmangellage, verpflichtet die Bundesregierung (Bundeslastverteiler) zuerst Industriekunden, ihren Gasbezug zu reduzieren oder auf Null zu senken. Ihr persönlicher Netzbetreiber arbeitet stets eng mit dem Bundeslastverteiler zusammen. Auch wenn die sogenannten „geschützten Kunden“ (Privathaushalte oder soziale Einrichtungen) erst an zweiter Stelle in die Pflicht genommen werden, kann es aus technisch nicht vermeidbaren Gründen, z.B. bei einem Druckabfall, zu Gasausfällen bei Ihnen zu Hause kommen.

3. Welchen Einfluss hat eine Gasmangellage auf die Stromversorgung?
Um die schwankende Leistung Erneuerbarer Energien auszugleichen, werden rund 14% des Stroms in unseren Netzen mit Gas erzeugt. Ein Gasmangel könnte im schlechtesten Fall auch zu einem Strommangel führen. Nach Auskunft des lokalen Netzbetreibers wird derzeit davon ausgegangen, dass dies in einem solchen Fall zu angekündigten, kurzzeitigen Stromunterbrechungen führen würde. In diesem Zusammenhang wird dringend vom Kauf von Heizlüftern abgeraten: Würden auf engem Raum zu viele elektrisch betriebene Geräte zeitgleich genutzt, könnten Überlastungen des lokalen Stromnetzes und damit auch ein Stromausfall bei Ihnen daheim entstehen.

4. Was kann ich persönlich tun?
Eine gute und bedachte Notfallvorsorge hilft Ihnen dabei, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Zudem ist Solidarität beim Energiesparen gefragt! Hilfreiche Tipps bietet die Kampagne „CLEVERLÄND“ der baden-württembergischen Landesregierung:

 

Weitere Informationen:

Gasmangellage – die aktuelle Situation im Überblick

Die Gasversorgung in Deutschland ist aktuell stabil, heißt: Engpässe gibt es nicht, die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Die Gasspeicher sind nahezu voll.

Energiesparen ist gesellschaftliche Aufgabe
Trotz der aktuell stabilen Lage beschäftigt die Sorge vor einer möglichen Gas- und Strommangellage (ein Teil unseres Stroms in unseren Netzen wird mit Gas erzeugt) die Bevölkerung. Außer der deutschen Import- und Exportmenge an Gas sowie den aktuellen Speicherfüllständen spielen die Temperaturen in diesem Winter eine wichtige Rolle. Ein weiterer entscheidender Punkt ist das Verhalten der Verbraucher. Sie sind laut Bundesnetzagentur für rund 40 Prozent des Gasverbrauchs verantwortlich. Bürger sind daher dazu aufgerufen, sich mit konkreten Einsparmaßnahmen solidarisch zu zeigen.

Klare Verantwortlichkeiten je nach Situation
Der „Notfallplan Gas“ regelt die Gasversorgung in Deutschland in einer möglichen Krisensituation. Er sieht drei Eskalationsstufen vor. Im Juni 2022 wurde die zweite Stufe, die „Alarmstufe“ ausgerufen. Zur Alarmstufe kommt es, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt. Ziel der Beteiligten auf dem Markt ist nach wie vor eine Entspannung der Lage. Im Falle einer „Notfallstufe“ übernimmt die Bundesnetzagentur die Hauptverantwortung. Die Notfallstufe wird bei einer außergewöhnlich hohen Nachfrage des Marktes ausgerufen. Dann darf die Bundesnetzagentur Vorgaben machen und direkt in das Netzgeschehen eingreifen. Hierbei kann sie Unternehmen und Verbraucher verpflichten, ihren Gasbezug zu reduzieren oder auf Null zu senken. Weigern sich Verbraucher, diese Vorgaben einzuhalten, werden aller Voraussicht nach die Netzbetreiber die Bundesnetzagentur bei ihren Tätigkeiten unterstützen.


Notfallvorsorge bei Gas- und Stromausfall

Angesichts einer möglichen Gasmangellage sorgen sich viele Bürger vor dem kommenden Winter. Denn die Lage auf dem Gasmarkt kann auch Auswirkungen auf die Stromversorgung haben. Bürger sollten deshalb für einen möglichen Gas- und Stromausfall vorsorgen.

Notfallvorsorge daheim
Die Abhängigkeit von elektrischer Energie in Privathaushalten ist hoch. Im Normalfall werden Stromausfälle innerhalb weniger Stunden behoben. Ein längerfristiger Stromausfall dagegen hätte unter anderem größere Auswirkungen auf das Heizsystem, die Beleuchtung und sämtliche elektronische Geräte. Eine gute und bedachte Notfallvorsorge hilft Bürgern dabei, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. In jedem Fall gilt: Bedacht und überlegt handeln und nicht in Panik verfallen. Um bestmöglich für einen eventuellen Stromausfall vorbereitet zu sein, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) auf seiner Website einige Empfehlungen zusammengestellt.


Wie sind wir in Alfdorf vorbereitet?

Im Falle einer Gasmangellage oder eines Stromausfalls hat die Gemeindeverwaltung Vorkehrungen getroffen, um die Krisenlage bestmöglich bewältigen zu können und Gefahren für Leib und Leben von Menschen abzuwehren. Empfindliche Beeinträchtigungen im Alltag wären jedoch für die Bevölkerung unvermeidbar. Zur Vorbereitung und Bewältigung von entsprechenden Mangellagen wurde eine Taskforce, bestehend aus Vertretern der Gemeindeverwaltung, des Bauhofs, der Feuerwehr, des DRK und eines örtlichen Elektrobetriebes eingerichtet. Im Notfall würde ein Krisenstab aufgerufen, um die Bewältigung der Einsatzlage rund um die Uhr zu gewährleisten. Die Taskforce bereitet hierzu Beschaffungen und Einsatzmaßnahmen vor und tritt regelmäßig zusammen. Hierbei wurden beispielsweise Kommunikationswege festgelegt, Alarm- und Einsatzpläne überarbeitet, Ausrüstungs- und Verbrauchsgegenstände sichergestellt und die Beschaffung von zusätzlichen Funkgeräten und eines Satellitentelefons in Auftrag gegeben.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass das Telekommunikationsnetz vorübergehend ausfallen würde, wurden vier Notfallmeldepunkte festgelegt, an denen die Bevölkerung Notfälle melden und Hilfe erhalten würde.

Die Notfallmeldepunkte sind:

  • Schule Alfdorf
  • Bürgerzentrum Pfahlbronn
  • Schule Hellershof
  • Feuerwehrstandort in Hintersteinenberg

Notfalltreffpunkt:
Für den Fall, dass in Privatwohnungen die Heizungen und/oder der Strom längerfristig ausfallen würde, wurde als Notfalltreffpunkt das Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf festgelegt. Dort soll die Stromversorgung durch ein Notstromaggregat und die Beheizung durch die Hackschnitzelanlage gewährleistet werden. Im Bedarfsfall könnte der Notfalltreffpunkt auf die Schloßgartenschule und die Alte Halle ausgeweitet werden. Hier stehen ausreichend Räumlichkeiten zur Unterbringung und zur Betreuung von Personen in Notlagen zur Verfügung.

Ein weiterer Notfalltreffpunkt könnte gegebenenfalls auch noch im Bürgerzentrum Pfahlbronn entstehen. Die Prüfungen hierzu laufen derzeit noch.


Wie steht es um die Wasserversorgung?

Die Wasserversorgung wird durch den Zweckverband Menzlesmühle sichergestellt. Entsprechende Vorbereitungen sind getroffen und ausreichend Notstromaggregate wurden beschafft, so dass auch im Fall eines Stromausfalls die Wasserversorgung für eine notwendige Menge pro Kopf gewährleistet wäre. 


Ihr Bürgermeister Ronald Krötz


Sie können sich den "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen" auch direkt beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in PDF-Version herunterladen oder in Schriftform frei Haus zusenden lassen.

Weiterführende Infos unter: www.bbk.bund.de. Oder telefonisch unter 0228 99 550-0 und 0228 5554-0.

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger, liebe Kinder,

dieses Jahr starten wir wieder gemeinsam mit Gemeinderäten, Vereinen, Schulen, Kirchen, Kindergärten und weiteren Organisationen die Aktion „Weihnachtswünsche #MITEINANDER erfüllen“. Bei dieser Aktion haben alle Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien, deren Gabentisch nicht üppig ausfallen wird, die Möglichkeit, sich ein Weihnachtsgeschenk zu wünschen. Alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde haben gleichfalls die Chance, hierfür ein Geschenk-Pate zu werden.

DAS GIBT ES ZU BEACHTEN:

- Der Wert des Wunsches sollte 25,- € nicht überschreiten.
- Gutscheinwünsche sind nicht zulässig.
- Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Familie des Kindes bzw. Jugendlichen alleinerziehend ist oder Familien mit 5 und mehr Kindern sowie schwerbehinderte Kinder und Jugendliche oder die Teilnehmer ALG II, Sozial- oder Wohngeld oder Asylbewerberleistungen beziehen.

SO IST DER ABLAUF:

• Für die Teilnehmer: wenn Sie zur Teilnahme berechtigt sind, füllen Sie eine Wunschkarte für Ihr Kind aus. Wunschkarten erhalten Sie in dieser Ausgabe im Amtsblatt, auf unserer Homepage und hier: Bürgerbüro Gemeinde Alfdorf, Kindergarten Sonnenschein, Grundschule Hellershof, bei den Landfrauen Pfahlbronn (Isabel Munk) und in manchen Alfdorfer Geschäften.
Geben Sie den Wunschzettel bis spätestens Sonntag, 20.11.2022, im Rathaus wieder ab. Die Weihnachtswunschzettelkarten werden dann anonym an den Weihnachtswunschbaum im Rathaus Alfdorf Eingangsbereich aufgehängt

• Für die Geschenk-Paten: ab Donnerstag, den 01.12.2022, darf jeder, der gerne Geschenk-Pate sein möchte, eine Wunschkarte im Foyer des Rathauses am Weihnachtsbaum aussuchen und das verpackte Geschenk zusammen mit der Wunschkarte (Nummer ist sehr wichtig, damit jeder das richtige Geschenk erhält) bis spätestens Montag, den 12.12.2022, im Rathaus Alfdorf abgeben!

• Die Geschenke werden in der Zeit ab dem 16.12.2022 durch ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zugestellt. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Rathaus Alfdorf, Susanne Semler, (Tel: 07172/309-51, semler@alfdorf.de).

Alfdorf. Der Vorstand des Musikverein Alfdorf e.V. hat sich sehr über die Spende der Netze BW gefreut und Vorstandsmitglied Oliver Peischl hat den Spendenscheck gerne entgegengenommen. Die Aktion „Mail statt Brief“ der Netze BW hatte einen Betrag in Höhe von 100,00 Euro in die Vereinskasse gespült. Mit dieser Aktion verfolgt die Netze BW das Ziel, die Kund*innen nicht mehr per Brief, sondern per E-Mail zu informieren, dass der Stand ihres Stromzählers wieder abgelesen werden muss. Die dadurch eingesparten Kosten gibt die Netze BW in Form einer Spende an gemeinnützige Organisationen vor Ort weiter. Wie jetzt an den Musikverein Alfdorf e.V.. Außerdem wird so Papier eingespart und der Ausstoß von CO2 reduziert.

Bei der Aktion können alle Kund*innen im Netzgebiet des Unternehmens ganz einfach mitmachen: Dafür muss lediglich bei der nächsten fälligen Eingabe des Zählerstands auf der Seite www.netze-bw.de/zaehlerstandseingabe die E-Mail-Adresse eingetragen und das Einverständnis zu deren Nutzung gegeben werden. Diese vorherige Zustimmung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erforderlich.

Mit einer ähnlichen Aktion hatte die Netze BW zuvor bereits die Digitalisierung ihrer Zählerstandserfassung flankiert und konnte nach deren Abschluss gänzlich auf die früher üblichen Ablesekarten verzichten. „Gemeinsam haben wir in der dreijährigen Laufzeit unserer ersten Spendenaktion viel bewirkt“, sagt Alexander Weihler, Kommunalberater der Netze BW. Auch darum habe die Netze BW nun die neue Aktion „Mail statt Brief“ gestartet, erklärt Weihler: „Gerade in der aktuellen Situation ist es uns besonders wichtig, weiterhin gemeinnützige Organisationen und Vereine in Baden-Württemberg zu unterstützen.“

Bürgermeister Ronald Krötz findet lobende Worte für die Aktion: „Durch die Corona-Pandemie haben gemeinnützige Einrichtungen und Vereine oft herbe Rückschläge erlitten. Es ist schön, dass mit dieser Spende das Ehrenamt gefördert wird. Damit können Angebote unterstützt werden, die nicht zuletzt das Gemeinschaftsgefühl in unserer Gemeinde stärken. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern in Alfdorf, die sich per E-Mail benachrichtigen lassen und damit diese Spende erst möglich gemacht haben.“

Informationen unter: www.netze-bw.de/portoaktion

Die Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilfunknetzabdeckung im Hellershof gehen in die letzte Umsetzungsphase. Der neue Mobilfunkstandort, an der L 1080 zwischen Schillinghof und Hellershof auf Höhe Hartplatz, soll laut Netzbetreiber Jahresende 2022 in Betrieb gehen. Derzeit sollen noch abschließende Arbeiten an der Technik, wie auch die Abstimmung des konkreten Inbetriebnahme Termins mit der Bundesnetzagentur anstehen. „Die Position der neuen Mobilfunkanlage stellt sich als funktechnisch ideal dar und bietet die Möglichkeit, künftig maximale Bandbreiten und Kapazitäten im GSM, LTE sowie 5G Netz für den Ortsbereich Hellershof, umliegende Siedlungen, sowie die Landstraße und Zufahrtsstraßen zur Verfügung zu stellen“, so die Telekom in einer Mitteilung an die Gemeinden. Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung im Sandland steht für das zweite Halbjahr 2023 an. Ein neuer Mobilfunkmast im Bereich Cronhütte auf Gemarkung Kaisersbach wurde ebenfalls errichtet. „Es folgen Installationsarbeiten an der Technik sowie weitere Netzintegrationsarbeiten. Zukünftig wird die neue Funkanlage für Versorgungssicherheit im Streckenverlauf der L1080, im Ortsbereich Cronhütte sowie umliegenden Siedlungen und Weiler mit GSM,LTE und 5G bringen“, so die Telekom.

Bürgermeister Ronald Krötz, Gemeinderat und stellv. Bürgermeister Manfred Fitz und Bürgermeister Michael Clauss aus Kaisersbach hatten sich vor kurzem zu einem Abstimmungsgespräch mit der Deutschen Telekom getroffen und hierbei die Dringlichkeit der zeitnahen Umsetzung, gemäß angekündigtem Zeitplan der Telekom, betont.

 
Ergänzende Informationen der Deutschen Telekom:

  • Sicherer Betrieb unserer Mobilfunkanlagen
    Alle geltenden Grenzwerte werden zu jeder Zeit eingehalten und sogar deutlich unterschritten. Wir, die Deutsche Telekom, setzten in unserer Technik auf Komponenten der neusten Generation – maximale Energieeffizienz und Sicherheit ist somit sichergestellt.
     
  • Weitere Informationen
    Weitere Infos zur Netzverfügbarkeit unter www.telekom.de/netzausbau.
    (Hinweis: Im Moment wird die aktuelle Versorgungssituation angezeigt - erst nach Inbetriebnahme der neuen Basisstation wird die entsprechend optimierte Versorgungssituation ausgewiesen)
    Weitere Infos zum Thema „Deutsche Telekom – Klima und Umwelt /Mobilfunk und Gesundheit unter www.telekom.com/de/verantwortung/klima-und-umwelt.
    Kunden können sich außerdem kostenlos unter 0800 330 1000 beraten lassen. Auch die Mitarbeiter im Telekom Shop in der Nähe oder der Fachhändler helfen gerne weiter.

Als einer der allerersten Waldkindergärten im Rems-Murr-Kreis wurde 1997 in Alfdorf-Pfahlbronn der Waldkindergarten "Hasenköhl" gegründet. In herrlicher Lage im Alfdorfer Gemeindewald gelegen, machte Alfdorfs Beispiel Schule, dem mittlerweile rund 25 andere Waldkindergärten gefolgt sind.

Als kleines Jubiläumspräsent hatten sich die Erzieherinnen um Annika Kunz eine Seil-Ausrüstung gewünscht, die den Kindern eine mobile Waldschaukel ermöglichen soll.

Dr. Gerhard Strobel, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) – Kreisverband Rems-Murr e.V.  gratulierte dem Waldkindergarten und Bürgermeister Ronald Krötz mit diesem Geschenk.

Herzlichen Dank für die Seil-Ausrüstung – die Waldwichtel werden viel Spaß damit haben!

Es ist geschafft! Pfahlbronn hat einen neuen, zeitgemäßen Penny-Markt und nun auch wieder einen Backshop, jetzt sogar mit Café im Innen- und Außenbereich. Vergangenen Donnerstag fand im Beisein von Vertretern von PENNY, Bäckerei Mühlhäuser, Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, Verwaltung und Bürgermeister Ronald Krötz die Eröffnung statt.

Mit einer reinen Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern wurde der Discounter vergrößert und den heutigen Anforderungen angepasst. Das Sortiment wurde ebenfalls erweitert und ist nun auch übersichtlicher gestaltet. Penny kündigte darüber hinaus an in Kürze eine Schnellladesäule für E-Autos und eine PV-Anlage zur Stromerzeugung folgen zu lassen. Beides war in der Planung bereits enthalten, die Umsetzung verzögerte sich aufgrund Lieferengpässe.

Dem Gemeinderat und der Verwaltung waren es bei den Planungen wichtig gewesen mit einer zweiten Querungshilfe, sowie der Verlängerung des Geh- und Radwegs einen sicheren Zugang für Radfahrer und Fußgänger zu schaffen. Die neue Linksabbiegespur ermöglicht ein sicheres Abbiegen, ohne Rückstau auf der Ortsdurchfahrt.

Die Realisierung war im Zusammenhang mit den Vorgaben und Beschränkungen des Regierungspräsidiums und der Region zwar nicht immer ganz einfach gewesen, doch konnte schließlich durch umsichtige Planung und Vorbereitung der Verwaltung, sowie intensiven Gesprächen aller Beteiligten der Weg geebnet werden. Mit dem Ergebnis waren nun alle sichtlich zufrieden.

Bürgermeister Krötz dankte dem Investor, Penny und allen anderen Beteiligten für die sehr gute und zielführende Zusammenarbeit. Ebenso dankte er der Firma Astorplast, die als Eigentümer des Geländes des alten PENNY-Marktes einen Übergang, ohne Versorgungslücke ermöglicht hat.

Alfdorf liegt in den Ausläufern des Schwäbischen Waldes, nördlich der Rems. Vor allem junge Familien suchen in der reizvollen Landschaft die Nähe zur Natur und lassen sich in Alfdorf nieder. Hierzu trägt natürlich auch die gute Infrastruktur bei. Durch die Nähe zur B 29 und die Mitgliedschaft im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) ist eine gute Verkehrsanbindung gewährleistet.

Ab sofort kann Alfdorf auch mit moderner Ladeinfrastruktur für E-Mobilisten punkten. Auf dem Parkplatz beim Rathaus sowie in Pfahlbronn in der Schulstraße ist ab sofort das Laden möglich. Am Montag, 10. Oktober 2022 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme im Beisein von Bürgermeister Ronald Krötz gemeinsam mit dem Partner EnBW ODR AG, vertreten durch den technischen Vorstand Sebastian Maier und Heidrun Benedikter, Kommunales Beziehungsmanagement.

Die ODR-Ladesäule erlaubt das schnelle und komfortable Aufladen von gleichzeitig zwei E-Fahrzeugen mit bis zu maximal 22 Kilowatt Ladeleistung. Als Eigentümer und Betreiber der Ladesäule sorgt die EnBW ODR für einen reibungslosen Ablauf und investiert als regionaler Energiedienstleister großflächig in den Ausbau des öffentlichen Ladeinfrastrukturnetzes. Mit dieser Investitionsoffensive wird die Voraussetzung für einen Mobilitätswandel bei den Bürgern in der Region geschaffen, so Benedikter.

Vorstand Sebastian Maier betonte, dass es der ODR und ihm persönlich ein Anliegen sei, in die Region zu investieren und die Infrastruktur zu erweitern. Aus diesem Grund sei der Ausbau flächendeckender E-Lade-infrastrukturen im ODR-Versorgungsgebiet ein wichtiger Baustein. „Nun können die E-Autos folgen“, so Maier.

Die neue Ladesäule kann grundsätzlich von jedem genutzt werden. Bezahlt werden kann mit allen gängigen Ladekarten. Mit Hilfe der unternehmenseigenen „MobilityMe“-Ladekarte oder -App lädt der Nutzer nicht nur in Alfdorf, sondern an über 230.000 Ladepunkten in mehr als 20 Ländern Europas. In der ODR-App MobilityMe sind alle Ladepunkte der ODR und deren Roaming-Partnern in einer übersichtlichen Kartenansicht dargestellt. So startet die Navigation zur gewünschten Ladesäule direkt von dort aus. Alternativ ist zudem das Bezahlen über Scannen eines QR-Codes an der Ladesäule, dem sogenannten „Direct-Payment“, möglich. Im Vorteils-Tarif entfällt für ODR-Kunden die Grundgebühr von 2,95 Euro pro Monat und das Laden kostet 39 Cent/kWh an Normalladepunkten (AC) und 49 Cent/kWh an Schnellladepunkten (DC).

Die App steht zum kostenlosen Download im Apple App- und Google Play-Store zur Verfügung. Weitere Infor-mationen sind unter www.mobilityme.de zu finden.

Aufgrund eines Wasserrohrbruchs im Bereich Untere Bühlstraße / Ernst-Kinkelstraße gibt es aktuell leider Probleme bei der Wasserversorgung der umliegenden Haushalte. 
Die Techniker der Gemeinde Alfdorf arbeiten aber bereits mit Hochdruck daran, die Wasserversorgung möglichst zeitnah wieder herzustellen. Wir bitten die betroffenen Anlieger um Beachtung und Verständnis.
Wir hoffen, dass am Abend wieder alle Haushalte mit Wasser versorgt sind.

Vor nunmehr 50 Jahren wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Vordersteinenberg, Pfahlbronn und Alfdorf zu einer Gesamtgemeinde zusammengelegt, die Alfdorf nicht nur zur zweitgrößten Flächengemeinde im Rems-Murr-Kreis anwachsen ließ, sondern vielmehr auch den Grundstein für eine heute wirtschaftlich stabile Gemeinde mit innovativer Industrie und Gewerbe legen sollte.
Und sorgte die Zusammenlegung anfangs vereinzelt noch für Aufregung, so ist die Gesamtgemeinde in den vergangenen fünf Jahrzehnten Stück für Stück zusammengewachsen, ohne die Identität der einzelnen Teilorte zu verlieren. "Alfdorf ist ein Ort, an dem man gut und gerne lebt!", so Bürgermeister Ronald Krötz in seinem Grußwort am Freitagabend.
Ein großartiges Jubiläumswochenende mit vielen tollen Eindrücken und Begegnungen liegt nun hinter uns. Deshalb auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle Mitwirkenden, die den Rahmen dieser Feierlichkeiten überhaupt erst ermöglicht haben!

Wolf-Dieter Klink zum Ehrenbürger ernannt 

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde Wolf-Dieter Klink, der ehemalige Inhaber und Geschäftsführer der Firma Repa und TRW (heute ZF) nach Beschluss des Gemeinderats von Bürgermeister Ronald Krötz zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt. Herr Klink, der in wenigen Wochen 80 Jahre alt wird, hat neben seinen Verdiensten für sein Unternehmen, gegenüber seinen Mitarbeitern und der Gemeinde immer auch in vielfältiger Weise Verantwortung für die Gesellschaft übernommen und mit seinen Spenden viel Gutes bewirkt. Aufgrund gesundheitlicher Herausforderungen konnte der neue Ehrenbürger an dem Abend an der Veranstaltung leider nicht teilnehmen. Eine angemessene Feierlichkeit soll im kleinen Rahmen, sobald als möglich, nachgeholt werden.


Danke an die Teilnehmer der moderierten Gesprächsrunde am Freitagabend, die mit ihren Berichten spannende und unterhaltsame Einblicke in die Zeit der Gemeindezusammenlegung gaben.

Danke an die DG Enderbach, DRK OV Alfdorf, FFW Abt. Vordersteinenberg, FSG Alfdorf, SV Hintersteinenberg und SV Pfahlbronn für die Bewirtung an den drei Tagen.

Danke an Harmoniacx Alfdorf, MGV „Rütli“ Vordersteinenberg, Musikverein Alfdorf, die Folk Brass Band unserer Partnergemeinde aus Hosszúhetény (Ungarn) sowie Martin Reich von der Musikschule Alfdorf und Songwriter Fabian Bruck für die musikalische Untermalung.

Danke an die ev. Kirchengemeinde, die kath. Kirchengemeinde und die Connect-Kirche für die Gestaltung des ökumenischen Gottesdienstes.

Danke an Landrat Dr. Richard Sigel für die Spende für Kindertages- und Jugendeinrichtungen der Gemeinde Alfdorf.

Danke an das Team von „MenOnFire“ mit Feuerwehrkameraden aus Lamprechtshausen, die der Gemeinde zum Jubiläum ein atemberaubendes Musik-Feuerwerk schenkten und in den Nachthimmel zauberten.

Und Danke auch an Jolly-Jump Events, die uns eine Hüpfburg kostenlos zur Verfügung stellten, damit auch unsere etwas kleineren Besucher ihren Spieltrieb in vollen Zügen genießen konnten.
 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

„Die zu treffenden Entscheidungen müssen sich nach dem öffentlichen Wohl ausrichten. Als Bürgermeister bin ich auf die offene und konstruktive Mitarbeit des Gemeinderats angewiesen. Nur wenn wir ein solches Miteinander praktizieren, kann aus der gemeinsamen Arbeit das Bestmögliche für alle Bürger unserer Gemeinde erreichbar sein. Was unsere Gemeinde braucht ist ein faires Miteinander. Für den Gemeinderat gilt es, niemals Einzelinteressen, sondern das Gesamtinteresse zu vertreten.“ 

Diese klugen Worte, sehr geehrte Festgäste, sind nicht die meinen, sondern stammen vom ersten Bürgermeister der Gesamtgemeinde Alfdorf, Gerhard Gölz. Er sprach dies im Rahmen der Verpflichtung des ersten gemeinsamen Gemeinderats am 25. April 1972. 

Diese Worte, meine Damen und Herren, sind zeitlos und auch heute noch von großer Bedeutung:  
•    Entscheidungen am öffentlichen Wohl ausgerichtet, 
•    sowie ein gutes Miteinander und eine konstruktive Zusammenarbeit 
sind im Übrigen nicht nur im Gemeinderat, sondern auch im Vereinsleben und in der Bürgerschaft elementare Grundpfeiler für ein gelingendes Zusammenleben. 


Sehr geehrte Damen und Herren, 

Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg waren früher eigenständige und durchaus sehr selbstbewusste Gemeinden. 
Die erste urkundliche Erwähnung finden wir über Alfdorf im Jahr 1143 unter der Bezeichnung "Alechtorf". 
Vordersteinenberg wurde erstmals 1251 urkundlich erwähnt. Es war von einer Hammerschmiede bei Kapf und bei Hüttenbühl die Rede. Und auch Glashütten gab es in unserer Gegend.
Die erste nachweisbare Erwähnung von Pfahlbronn finden wir schließlich 1293 in einem Vertrag, in dem das Kloster Lorch den Grafen Eberhard I. zum "Verteidiger und Beschützer" erwählte. 
Die Forschungen legen jedoch Nahe, dass beispielsweise Pfahlbronn aus einer Niederlassung der Römer am Limes bereits in der Zeit zwischen 81 - 192 n. Christi entstanden war. Von diesem aus Pfählen bestehenden Schutzwall wurde der Name "Pfahlbronn" abgeleitet. 

Machen wir nun einen Zeitsprung in das Jahr 1972: 

-    Die Firma HP bringt mit dem HP-35 den ersten wissenschaftlichen Taschenrechner auf den Markt.
-    Deutschland gewinnt die Fußball-Europameisterschaft in Belgien.
-    Bobby-Car, Rollleinen für Hunde, der Kernspintomograf und der Tripp-Trapp Stuhl werden erfunden. 
-    Der Benzinpreis für ein Liter Normalbenzin liegt bei 57 Pfennig, der Diesel bei 59 Pfennige. 

Und im Welzheimer Wald werden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Vordersteinberg, Pfahlbronn und Alfdorf zu einer Gesamtgemeinde zusammengelegt. Alfdorf wurde damit zur zweitgrößten Flächengemeinde im Rems-Murr-Kreis und hat heute eine Fläche von rund 69 km², wovon die Hälfte aus Wald besteht. Die Einwohner verteilen sich auf sage und schreibe 63 Teilorte, Wohnplätze und Gehöfte. 

Auch wenn die Zusammenlegung für manche kein leichter Schritt war, so können wir heute mit Überzeugung sagen, dass dies der Grundstein für die finanzielle Stabilität der heutigen Gesamtgemeinde war; von der unterm Strich heute alle profitieren. 
In den vergangenen fünf Jahrzehnten ist Alfdorf strukturell und gesellschaftlich immer mehr zusammengewachsen, ohne dass die Teilorte ihre Identität und Einzigartigkeit verloren haben. Dies zeigen die vielen Veranstaltungen in den verschiedenen Orten einerseits und die viele teilortübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsame Aktivitäten der Vereine andererseits. Ein gutes Beispiel hierfür ist die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit aller drei Vereine im Jugendfußball mit dem gemeinsamen Juniorteam Leineck; darin bestehen große Chancen und Möglichkeiten!

Alfdorf ist heute eine wirtschaftlich stabile Gemeinde mit erfolgreicher und innovativer Industrie und Gewerbe. Einen ganz großen Anteil hat die frühere Firma Repa, später TRW und heute ZF mit über 1600 Mitarbeitern. Dem folgen aber weitere sehr erfolgreiche Unternehmen, für die ich sehr dankbar bin! 

Gleichzeitig hat Alfdorf seinen ländlichen Charme mit einem hohen Erholungswert beibehalten. Stolz und dankbar sind wir besonders auf unsere wunderschöne Natur, die Seen, die Wanderwege, unsere außergewöhnlich gut erhaltenen, bzw. restaurierten Mühlen, unsere beiden Schlösser und die wunderschöne Stephanus-Kirche. Darüber hinaus haben wir großartige Hofläden und Direktvermarkter mit ausgezeichneten lokalen Produkten. Auch unsere Gaststätten haben einen ausgezeichneten Ruf, dort kehrt man oft und gerne ein. 

Überdurchschnittlich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger bringen sich in den über 80 Vereinen miteinander ehrenamtlich zum Wohl des Gemeinwesens ein. Sie stärken damit den Zusammenhalt und die Identifikation innerhalb der Gemeinschaft, des jeweiligen Teilorts und der Gesamtgemeinde. 
Ich bin immer wieder neu fasziniert und dankbar, was in Alfdorf im Ehrenamt auf die Beine gestellt wird. Ohne dieses bürgerschaftliche Engagement wäre Alfdorf nur halb so schön!    

Kurzum: Alfdorf ist ein Ort an dem man gut und gerne lebt!

In den vergangenen zwei Jahren waren und wurden wir alle zusammen sehr herausgefordert: Zuerst eine Pandemie, die es so noch nie in der Welt gegeben und unseren Alltag massiv eingeschränkt hat. Und seit 7 ½ Monaten ein Krieg in der Ukraine mit großen Herausforderungen für Deutschland und auch für uns in Alfdorf. 

Doch Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, beweisen gerade in der Krise eines: Auf Sie kann man sich verlassen. Egal ob im ehrenamtlichen Engagement bei der Feuerwehr, DRK oder bei Kirchen, im Arbeitskreis und in den Vereinen, beim Bereitstellen von Wohnraum, Kleider, Fahrräder und Matratzen, bei Entscheidungen des Gemeinderats und innerhalb des gesamten Teams in der Verwaltung: Wir halten zusammen und bei uns wird niemand alleine gelassen.

Wir ziehen Miteinander an einem Strang – und zwar gemeinsam in eine Richtung! Dafür möchte ich allen an dieser Stelle ganz herzlichen Dank sagen! 
Zum Jubiläumsjahr ist bereits vieles passiert: Viele Vereine haben sich auf den Weg gemacht und das Jubiläum zum Anlass genommen eine zusätzliche, besondere Veranstaltung zu „50 Jahre Alfdorf“ auf die Beine zu stellen.  
Und natürlich fanden dieses Jahr, nach einer pandemiebedingten Pause, wieder viele, traditionelle Vereinsveranstaltungen statt!  
Eines ist gewiss: Wem es in Alfdorf langweilig wird, ist selbst schuld.

Zum Schluss möchte ich danke sagen: 
Danke, dass Sie alle da sind! 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Alfdorf verfügt über sehr innovative und erfolgreiche Unternehmen und Betriebe. Dies sind die Grundlagen für die finanzielle Stabilität der Gemeinde und sichert eine hohe Zahl an Arbeitsplätzen. 

Wie bereits heute Abend erwähnt ist das Weltunternehmen ZF mit seinem Werk in Alfdorf der größte Arbeitgeber mit heute über 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 

Gegründet wurde das Unternehmen 1961 von Erich Klink unter dem Namen Repa, als Feinstanz- und Repassierwerk in Lindach. 

Der Sohn des Gründers, Wolf-Dieter Klink machte zunächst eine Lehre als Werkzeugmacher, erlangte die Fachhochschulreife, studierte in München und schloss schließlich erfolgreich als Wirtschaftsingenieur ab. 

Nachdem die Firma stets wuchs und es im Betrieb zu eng wurde, baute die Familie Klink in Alfdorf im Gewann Bonholz ihre Firma auf. 

Mit dem Umzug des Betriebs übernahm Wolf-Dieter Klink als Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens. Dem folgte 1972 auch der Umzug seiner Familie in ein Wohnhaus in Alfdorf.   

Die Entwicklung des Unternehmens ging steil nach oben. So wurden in Alfdorf Sicherheitsgurte entwickelt und für die ganze Automobilindustrie produziert. Die Entwicklung und Produktion von Airbags fand unter der Regie von Wolf-Dieter Klink statt! Der erste von Mercedes eingebaute Airbag kam aus Alfdorf. 

Die Firma Repa erlebte eine sehr rasante Entwicklung. Und die Mitarbeiterzahl stieg von ca. 150 auf knapp 2.000 Beschäftigte. 

Die Fam. Klink suchte und fand mit der US Firma TRW einen Investor und Partner. Wolf-Dieter Klink war daraufhin bis 1994 Geschäftsführer und Partner der TRW und von 1994 bis 2000 beratend tätig. 

Wolf-Dieter Klink investierte in alle Tochterunternehmen von TRW in England, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich und Polen und war deren Geschäftsführer. 

Dass Alfdorf die Zentrale und der Standort „Entwicklung und Forschung“ für ganz Europa wurde, ist sein Verdienst.

Die heutige Firma ZF, deren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich die Gemeinde Alfdorf haben Wolf-Dieter Klink sehr viel zu verdanken.

Darüber hinaus hatte Wolf-Dieter Klink immer ein großes soziales Herz. Er half im Stillen und ohne viel Aufhebens um seine Person, da, wo er wusste, dass Hilfe am nötigsten gebraucht wird. 

Auch unsere Partnergemeinde Reinstädt hat Wolf-Dieter Klink viel Gutes zu verdanken.  

Ebenso unterstützte er soziale Einrichtungen verschiedenster Art.  

Auch die Anliegen der Vereine in der Gemeinde wurden von ihm und seiner Firma großzügig bedacht. 

Darüber hinaus ist er Mitbegründer und Sponsor der Bürgerstiftung Alfdorf. 

Wolf-Dieter Klink wird in wenigen Wochen 80 Jahre alt. Neben seinen Verdiensten für seine Firma und gegenüber seinen Mitarbeitern hat er in vielfältiger Weise Verantwortung für die Gesellschaft übernommen und mit seinen Spenden viel Gutes bewirkt. 

Der Gemeinderat hat aufgrund der herausragenden Verdienste von Wolf-Dieter Klink beschlossen ihn zum Ehrenbürger der Gemeinde Alfdorf zu ernennen. 


Sehr geehrte Damen und Herren, 

leider ist es Herrn Klink und seiner lieben Ehefrau aufgrund gesundheitlicher Herausforderungen heute Abend nicht möglich persönlich bei uns zu sein. 

Er war mit der Bekanntgabe seiner Ehrenbürgerschaft in diesem festlichen Rahmen Abend jedoch einverstanden, freut sich sehr über die Ernennung und lässt Sie alle ganz herzlich grüßen! 

Wir werden gemeinsam mit Herrn Klink und dem Gemeinderat die Ehrung im kleinen Rahmen nochmal feiern, sobald ihm dies wieder möglich ist. 

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

In der Gesamtgemeinde Alfdorf gibt es derzeit rund 500 unterversorgte Hausanschlüsse, die aufgrund ihrer schwachen Internetverbindung von weniger als 30 Mbit/Sek. als „weiße Flecken“ bezeichnet werden. Leider sind diese Anschlüsse für die Telekommunikationsanbieter aufgrund der dezentralen Lage in der großen Flächengemeinde Alfdorf wirtschaftlich nicht attraktiv, weshalb keine Aussicht auf einen eigenwirtschaftlichen Ausbau durch ein Unternehmen besteht.

In enger Zusammenarbeit zwischen dem Zweckverband Breitbandausbau Rems-Murr und der Gemeinde Alfdorf wurde dieses Problem im 2. Quartal 2020 angegangen und wird seitdem zielgerichtet bearbeitet.
Inzwischen hat sich einiges getan: Beim Bund und Land wurde ein Förderantrag gestellt, welcher inzwischen positiv beschieden wurde. Somit besteht eine Förderzusage von 90 Prozent, was aufgrund der hohen Kosten von voraussichtlich 7 – 8 Millionen Euro eine große Erleichterung für die Gemeinde ist und die Verbesserung des Breitbandversorgung erst möglich macht.

Die öffentliche Ausschreibung wurde durchgeführt und ist inzwischen abgeschlossen. Derzeit finden die Verhandlungen mit dem Unternehmen statt, welches sich im Auswahlverfahren durchgesetzt hat.
Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Für mich ist die Verbesserung der Breitbandversorgung von Beginn meiner Amtszeit im April 2020 ein zentrales Thema, welches mit hoher Priorität bearbeitet wird. Daher bin ich froh, dass wir nun hoffentlich bald mit dem Ausbau der unversorgten Bereiche loslegen können. Ich hoffe, dass wir in wenigen Wochen die Verhandlungen beendet haben und wir den künftigen Telekommunikationsanbieter präsentieren können!“

Der Maibaumverein Haselbach hat in den vergangenen Wochen das als Gemeinschaftsraum genutztes Feuerwehrhäusle wieder auf Vordermann gebracht.

Vielen Dank an alle Helfer für das bürgerschaftliche Engagement!

Kreisübergreifend bauten die Bauhöfe der Gemeinde Spraitbach und der Gemeinde Alfdorf mit der Zustimmung der Förster eine neue Brücke für den Wanderweg im Hafental hinter der Ölmühle. Da die Brücke genau auf der Grenze liegt, wurde das Projekt gemeinsam umgesetzt.

Den Bauhöfen beider Gemeinden war es wichtig, dass das Moor bei der alten Brücke mehr geschützt wird aber gleichzeitig alle Wanderer und Spaziergänger den Wanderweg weiterhin nutzen können.

Feierlich weihten die Bauhöfe der Gemeinde Spraitbach und Alfdorf sowie beide Bürgermeister die Brücke mit einem Brückenbier und Leberkäswecken ein.
Beide Gemeinden freuen sich darauf, dass der Wanderweg in Zukunft fleißig benutzt werden kann und außerdem der Natur wieder ein klein bisschen etwas zurückgegeben wurde.

Eine seltene Gelegenheit bot sich am Mittwochabend im Rahmen der DRK-Kreisversammlung im Kultur- und Sportzentrum. Bürgermeister Ronald Krötz konnte Landrat und DRK Präsident Dr. Richard Sigel, sowie seine Amtsvorgänger Johannes Fuchs (Landrat von 2002-2015) und Horst Lässing (Landrat von 1973-2002) in Alfdorf willkommen heißen.

Bürgermeister Krötz: "Ich danke unserem Roten Kreuz für die großartige und engagierte Arbeit im Dienste der Kranken, Verletzten, Notleidenden und Schwachen! Es war ein gelungener Abend! Herzlichen Glückwunsch an Dr. Richard Sigel zur Wiederwahl als DRK-Präsident und Sven Knödler als Kreisgeschäftsführer, Michael Linde, als Mitglied im DRK Präsidium und Boris Beck, sowie Michael Linde, beide Vertreter bei der Landesversammlung! Ganz großer Dank gilt unserem DRK-Ortsverein Alfdorf für die super Organisation und Bewirtung!"

Als die Initiatoren des 1. Mau-Laufes, Adrian Ackermann, Abteilungsleiter Fußball des SV Pfahlbronn und der Rienharzer Ultraläufer, Erwin Bauer, am Sonntagmorgen um 4 Uhr aufwachten und zum Fenster rausschauten waren sie nicht begeistert. Temperaturen im einstelligen Bereich, Regen und ein eisiger Wind waren nicht gerade gute Voraussetzungen für eine Sportveranstaltung im Freien mit mehreren Hundert Menschen. Doch die Wanderer und Läufer kamen trotzdem aus ganz Süddeutschland in den Welzheimer Wald um gemeinsam Alfdorf zu umrunden. Dies war die Idee der beiden Macher, ihre Heimatgemeinde anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Festkommune, mit ihren weitläufigen Gemeindegrenzen und den landschaftlichen Schönheiten, den Läufern zu zeigen.

Alles war gut organisiert, schließlich waren 15 Vereine an der Veranstaltung beteiligt. Von den Landfrauenvereinen, die Kuchen für die Läuferverpflegung gebacken hatten, zwei Angelsportvereinen, die Verpflegungsstationen betreuten, der Schwäbische Albverein bis hin zu den zahlreichen Sport- und Freizeitvereinen und last but not die Gemeindeverwaltung. Daneben hatte man auch lokale und regionale Sponsoren gefunden, die ebenfalls großzügig unterstützten.

Die Wanderer und Läufer ließen sich nicht durch das Wetter beirren und so konnte man auch noch zahlreiche Nachmelder begrüßen, so dass summa sumarum fast 250 Akteure auf den Rundkurs gingen. Die 50-Kilometer-Wanderer starteten Punkt 6 Uhr auf die Strecke. Vom Sport- und Kulturzentrum ging‘s über Enderbach und den Reichenbachsee durch das wildromantische Reichenbachtal nach Vordersteinenberg, wo der kleine HSV in seinem Vereinsheim eine Verpflegungsstation mit Kaffee und Kuchen und Getränken aufgebaut hatte. Der weitere Weg führte dann über Hintersteinenberg ins Rottal zur Heinlesmühle. Vom dortigen Wendepunkt verlief die Strecke zum Hüttenbühlsee und dem Hagerwaldse. Die 25 Kilometerläufer- oder wanderer mussten anschließend übers Rottal und der Voggenbergmühle, wo die Tauziehfreunde einen Verpflegungstand betrieben, nach Alfdorf zurück. Die Langstreckenkäufer folgten der Markierung nach Burgholz. Die Restlers hatten dort ein Zelt aufgebaut, wo Weißwürste serviert wurden. Nächste Station war Rienharz, wo der Sportclub Immerfeicht Reez Maultaschen anboten. Der weitere Weg verlief dann über die Hagmühle nach Pfahlbronn zu der Verpflegungsstation des SV Pfahlbronnn, dann zum Eisenbachsee und dem Leinecksee mit einer Verpflegungsstation der Fischer. Die Protagonisten mussten dann erneut nach Pfahlbronn und anschließend in das Haselbachtal laufen. Die letzten acht Kilometer führten dann über Haselbach und einem steilen Anstieg nach Alfdorf zum Ziel.

Über 100 Läufer und etwa genauso viele Wanderer gingen auf die Strecke. Daneben boten die Veranstalter einen 12 Kilometer-Lauf an, den knapp 20 Läufer absolvierten. Auch Kinder bis 12 Jahren kamen auf ihre Kosten. Sie durften einen Kinderlauf über 800 Meter Lauf zurücklegen.   

Schnellster auf der 25 Kilometerstrecke war Hannes Großkopf vom Spardateam Rechberghausen mit knapp über 90 Minuten Laufzeit. Bei den Frauen lag Lokalmatadorin Andrea Bulling aus Pfahlbronn mit einer Laufzeit von etwas über 120 Minuten vorne.

Die 50 Kilometer absolvierte Paul Tezlaw von der DJK Schwäbisch Gmünd in etwas mehr als vier Stunden. Die schnellste Frau brauchte knappe 5 Stunden, Peijin Gong von DAV Neckarcross Ultrarace. Lokalmatador Florian Hinderer gewann die 12 Kilometer mit einer Zeit von knapp über einer Stunde und Stephanie Wiedmann aus Welzheim gewann das Frauenrennen über diese Distanz mit einer Zeit von etwas über 70 Minuten.
Alle Ergebnisse stehen im Netz unter https://my.raceresult.com/204303.

Die Resonanz der Teilnehmer war fast umwerfend. Ausnahmslos alle Teilnehmer waren begeistert, von der Strecke, der Organisation und auch dem reichhaltigen Essensangebot.

Die restlichen Lebensmittel, die nicht verwendet wurden, überwiegend Obst, das vom REWE Alfdorf gespendet worden war, wurde der Tafel Welzheim übergeben.

Ob es eine Wiederholung der Veranstaltung im kommenden Jahr gibt ist noch nicht entschieden. „Das müssen wir erst mit den beteiligten Vereinen abklären“ so Adrian Ackermann.

Klaus Hinderer

 

34. Auflage des traditionellen Alfdorfer Straßenfestes war ein voller Erfolg

Rechtzeitig zum Beginn des Straßenfestes, welches mit dem Fassanstich durch Bürgermeister Ronald Krötz am Samstag um 18:00 Uhr auf der Volksbank-Bühne am Marktplatz eröffnet wurde, klarte auch der wolkenverhangene Himmel wieder auf, um somit nicht nur die zahlreichen Besucherinnen und Besucher auf einen lauschigen Abend einzustimmen, sondern vielmehr direkt den besten Ausblick auf ein wundervolles Wochenende mit tollen Begegnungen, gutem Essen und einem kurzweiligen Bühnenprogramm zu offenbaren.

Dabei erstreckte sich die Aktionsfläche vom Marktplatz bis hinauf zum Schlosspark und verwandelte die Obere Schlossstraße zu einem gemütlichen Treffpunkt für Jung und Alt, für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Hierbei gab es ein reichhaltiges Angebot an Gaumen-, Augen- und Ohrenfreuden, so dass für jeden Geschmack etwas geboten war.

Bei einer erlesenen Auswahl an Live Musik von Felix Schurr, Tina Schlechter und Vera Reissmüller mit ihrer erst kürzlich neu gegründeten HonkPhonkBand wurde Samstagabend noch lange zu den Köstlichkeiten der Marktbetreiber gesungen, geschunkelt und getanzt. Darüber hinaus bot die K1-Bar der Handballer im Innenhof des Rathausneubaus angesagte Club-Beats und leckere Drinks.

Am Sonntag begann der Tag dann mit dem Ökumenischen Gottesdienst und dem Thema "Versuch es nochmal - Ermutigung", gefolgt von den Musikvereinen aus Alfdorf, Herlikofen und Hohenstadt, die mit zünftiger Blasmusik des Großen Blasorchesters auf den Festausklang einstimmten.

Auf der EnBW ODR-Bühne im Schlossgarten fand zeitgleich wieder ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm für die Kleinen in Form von Aktionsflächen, Workshops und Mitmach-Angeboten statt, festlich abgerundet durch die Auftritte der Elias Knospe Band sowie von Linus Faber, einem der größten Magietalente Deutschlands, der mit seiner kreativen Zaubershow unter dem Motto „Echte Magie statt Hokuspokus“ Jung und Alt für sich begeisterte.

Besonders bewegend war der Beitrag der ukrainischen Gemeinschaft, die uns allen einen Einblick in ihre Kultur mit Tanz, Folklore und Esskultur gewährten und ein eindeutiges Plädoyer gegen Krieg und für den Frieden in der Welt entsandten.

Bürgermeister Ronald Krötz: "Ich danke allen teilnehmenden Vereinen, Organisationen, Direktvermarktern und Firmen, den großzügigen Sponsoren, dem Organisationsteam und allen Helferinnen und Helfern, welche alle zusammen dieses wunderschöne Straßenfest möglich gemacht haben! Ich freue mich heute schon auf das 35. Straßenfest 2023 und lade hierzu alle anderen Vereine der Gesamtgemeinde Alfdorf herzlich zur Teilnahme ein, um unser tolles Straßenfest noch attraktiver zu machen!"

Ausblick: Bereits am Mittwoch, 26.10.2022 findet um 18:30 Uhr im Sitzungssaal die erste Besprechung für das Straßenfest 2023 statt. Hierzu sind alle teilnehmenden und interessierten Vereine und Organisationen herzlich eingeladen! Anmeldungen werden unter mozer@alfdorf.de erbeten.

Nachdem im Rahmen des Ehrungsabends am 25.06.2022 Manuel Urbon zum Ersten stellv. Feuerwehrkommandant und Volker Joos zum Zweiten stellv. Feuerwehrkommandant mit großer Mehrheit gewählt wurde, folgte in der Gemeinderatssitzung am 18.07.2022 die einstimmige Bestätigung des Gemeinderats.
Anschließend wurden sie von Bürgermeister Ronald Krötz in ihr Amt bestellt.

Bei seinen Ausführungen dankte der Bürgermeister beiden Feuerwehrkameraden für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl und ihre Bereitschaft, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen.

Manuel Urbon ist auch Abteilungskommandant der Feuerwehrabteilung Alfdorf und Volker Joos Abteilungskommandant der Feuerwehrabteilung Vordersteinenberg.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Manuel Urbon, Volker Joss, Bürgermeister Ronald Krötz.

Der Wasserverband Kocher-Lein hat in seiner heutigen Pressemitteilung mitgeteilt, wonach an den Hochwasserrückhaltebecken der Zulauf aufgrund der hohen Temperaturen und mangels Niederschläge nicht mehr vorhanden, bzw. nur noch gering ist. Aufgrund dessen fällt die Sauerstoffkonzentration und es droht ein sogenanntes Umkippen des Gewässers

Eine Überprüfung der auf Alfdorfer Gemarkung liegender Seen: Eisenbachsee, Hagerwaldsee und Hüttenbühlsee, sowie des zum Baden gesperrten Leinecksee, ergab, dass dort derzeit keine Gefahr für Menschen und Tiere besteht. Eine Verschlechterung der Wasserqualität könnte sich jedoch bei weiter andauernder Hitze und Trockenheit schnell verändern. Aus diesem Grund werden die Seen engmaschig überprüft und es findet ein enger Austausch mit dem Wasserverband, und ggf. mit dem Landratsamt, statt. Wenn erforderlich werden notwendige Gegenmaßnahmen in Absprache mit dem Wasserverband und den Fischereivereinen unternommen.

Gemeindeverwaltung Alfdorf

Zur letzten Sitzung vor der Sommerpause gastierte der Kreistag am 11.07. im neuen Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf.
Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte Landrat Dr. Richard Sigel und die Teilnehmer und ging in seinem Grußwort auf die Herausforderungen der großen Flächengemeinde mit ihren vielen Teilorten ein und bat auch um Unterstützung. Dabei bedankte er sich beim Landrat für die sehr gute Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, in der Ukraine-Krise und beim Breitbandausbau.

Die Besucher waren von dem neuen Kultur- und Sportzentrum beeindruckt und genossen anschließend den Stehempfang. Hierbei kam es zu guten und informativen Gesprächen, bei denen auch Landespolitiker, viele Bürgermeister und natürlich auch die Alfdorfer Kreisräte Gislind Gruber-Seibold, Norbert Wiedmann und Sven Knödler zugegen waren.

„Joe´s Schreib- und Spielwaren“ öffnet am 01.09.2022 seine Türen und übernimmt ab 01.10. auch die Poststelle!

Eine tolle Nachricht für alle Alfdorfer: Nach zweijähriger Pause hat Alfdorf wieder ein Schreib- und Spielwarengeschäft! Nachdem Anfang 2020 das Geschäft Fitz altersbedingt geschlossen wurde, tritt nun Marianne Klause in deren Fußstapfen! Am 01.09. wird in der Kirchstraße 7 wieder geöffnet und alle Interessierten sind herzlich zum Sektempfang, Kinderschminken u.v.m. eingeladen!

Zum 28.09. folgt die Übernahme der Poststelle, welche bislang in der Hauptstraße ist und schließt. „Die Nachricht von der Schließung der Postfiliale war der Startimpuls für Joes Schreib- und Spielwaren“ berichtet Stefan Botos, ein guter Bekannter und Unterstützer von Marianne Klause. „Ich hatte von den Bemühungen von Bürgermeister Krötz gehört und war mit ihm ins Gespräch gekommen,“ so Herr Botos weiter. Frau Klause war sofort Feuer und Flamme: „Mein lang gehegter Traum sollte nun Wirklichkeit werden. Ich hatte mit meinem verstorbenen Ehemann immer den Traum von einem eigenen Ladengeschäft. Nun habe ich die Chance beim Schopf gepackt und mit Frau Fitz vom ehemaligen Schreibwarengeschäft, sowie der Post Kontakt aufgenommen. Dann ging alles ganz schnell und nun können wir die anstehende Eröffnung verkünden!“

Bürgermeister Ronald Krötz führt weiter aus: „Nachdem ich von der Schließung der Postfiliale erfahren hatte, war es mir wichtig, dass es mit einer Poststelle ohne Lücke weitergeht. Hierbei hatte ich auch die Hoffnung von einem erweiterten Angebot mit Schreibwaren. Hierzu führte ich einige Gespräche mit der Post und mit verschiedenen Anbietern in der Umgebung. Mit dem Konzept von Frau Klause haben sich nun die Erwartungen sogar übertroffen! Ein großer Dank gilt auch Familie Fitz, welche die Idee so toll unterstützt und die Räume zur Verfügung stellt! Ich freue mich riesig und bitte die Bevölkerung das neue Angebot ab 01.09. nun auch intensiv zu nutzen! Denn nur durch viele Einkäufe kann sich das Geschäft auf Dauer etablieren! Also bitte nicht online bestellen, sondern vor Ort zu Joe´s Schreib- und Spielwaren fahren und einkaufen!“, so der Appell des Bürgermeisters.

Das Angebot von „Joe´s Schreib- und Spielwaren“ umfasst Schreibwaren, Schulmaterialien Spielwaren, Kinderbücher, Handmade und u.v.m.

Außerdem wird es bei „Joe´s“ die Möglichkeit für Begegnungen und Gespräche geben. Frau Klause: „Ich möchte mit meinen Kunden im Gespräch bleiben. Hierzu habe ich eigens eine gemütliche Sitzecke eingerichtet.“ 

Poststelle:
Zum 28.09. folgt die Übernahme der Poststelle mit Annahme und Versendung von Briefen, Pakete und den weiteren Dienstleistungen der Post.

Öffnungszeiten:
Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 14:30 Uhr bis 18:00, sowie Mittwoch und Samstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Zur Eröffnung am 01.09. ist durchgängig von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Service:
Marianne Klause bittet die künftigen Kunden auch um Unterstützung: „Sagen Sie mir, was Sie regelmäßig einkaufen und benötigen. Gerne nehme ich auch per Email unter Joe181011@gmx.de Bestellungen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge entgegen.“

Zahlreiche Alfdorfer Blutspender konnten am 04.07. mit der Blutspender-Ehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes ausgezeichnet werden. Bürgermeister Ronald Krötz dankte in seiner Ansprache allen Blutspendern für ihr soziales vorbildliches Engagement zum Wohle der Menschen, die auf Blutspenden dringend angewiesen sind: „Sie haben mit Ihren Blutspenden zahlreichen Menschen das Leben gerettet! Vielen Dank dafür, verbunden mit der Bitte weiter regelmäßig zur Blutspende zu gehen! Es werden weiterhin dringend Blutspenden benötigt, um den Bedarf zu decken.“
Ein herzliches Dankeschön auch den Mitgliedern des DRK OV Alfdorf, ohne deren Engagement bei den Blutspende-Aktionen regelmäßige Blutspendetermine nicht möglich wären.

Für 10 Blutspenden wurden ausgezeichnet: Ackermann Adrian, Engelfried Katja, Munz Timo, Ott Claudia, Rinker Janina, Schaaf Julia, Schurr Natalie, Seidenkranz-Breit Evi, Wiedmann Stefanie.

Für 25 Blutspenden wurden ausgezeichnet: Artmann Sonja, Bachmann Dietmar, Bareiß Gerlinde, Bareiß Thomas, Bühner Sascha, Götzelmann Nicole, Hinderer Günter, Köngeter Michaela, Müller Jens, Müller Selina, Steinhübl Marion.

Für 50 Blutspenden wurden ausgezeichnet: Faas Timo, Kinkel Siegfried, Mahle Annegret.

Für 75 Blutspenden wurde ausgezeichnet: Nägele Gisela.

Für 150 Blutspenden wurde ausgezeichnet: Schöller Wolfgang.

Zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur wurde im Zusammenhang mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt Alfdorf auf der Hauptstraße ein Schutzstreifen für Radfahrende markiert – gemeint ist der Bereich auf der Straße, der durch eine gestrichelte und mit Fahrrad-Piktogrammen gekennzeichnete Markierung für den Radverkehr abgegrenzt wurde.

Zu dem Schutzstreifen für Radfahrende auf der Straße nachfolgend noch einige Hinweise für alle Verkehrsteilnehmer:

Müssen Radfahrende den Schutzstreifen benutzen?
Ist ein Schutzstreifen auf dem Straßenkörper markiert, stellt er einen besonderen Raum für Radfahrende dar. Er ist jedoch kein Sonderweg, für welchen eine gesetzliche Benutzungspflicht besteht. Es ist also gesetzlich nicht bestimmt, dass ein solcher Schutzstreifen benutzt werden muss. Allerdings gilt auch für Radfahrende das Rechtsfahrgebot nach der Straßenverkehrsordnung (StVO), woraus sich indirekt eine Benutzungspflicht ableitet sofern kein benutzungspflichtiger Alternativweg durch eine StVO-Beschilderung ausgewiesen ist.

Müssen Kinder jetzt auch auf der Straße fahren?
Laut StVO müssen Kinder bis zum 8. Lebensjahr auf dem Gehweg radeln. Sie erlaubt älteren Kindern bis zum 10. Lebensjahr, wahlweise das Radfahren auf Gehwegen. Ältere Kinder müssen den Schutzstreifen oder eine andere ausgewiesene Führungsform des Radverkehrs benutzen – wie Erwachsene.

Dürfen Autofahrer auf dem Schutzstreifen fahren?
Ein Schutzstreifen darf nur dann markiert werden, wenn die Verkehrszusammensetzung eine Mitbenutzung des Schutzstreifens durch den Kraftfahrzeugverkehr nur in seltenen Fällen erfordert. Der Schutzstreifen darf nur bei Bedarf, also im Ausnahmefall, überfahren werden und nur, wenn Radfahrende dabei nicht gefährdet werden. Nur wenn größere Fahrzeuge wie Busse oder LKW entgegenkommen, kann also Bedarf bestehen, den Schutzstreifen zu überfahren.

Dürfen Fahrzeuge auf dem Schutzstreifen halten oder parken?
Nein. Mit der Novellierung der Straßenverkehrsordnung wurde neben dem Parken auch das Halten auf Schutzstreifen untersagt, weil dies vielerorts zur Gefährdung der Radfahrenden führte.

Was ist beim Überholen von Radfahrenden zu beachten?
Ein Abstand von mindestens 1,50 m ist nicht erst seit Einführung der Corona-Schutzmaßnahmen sinnvoll, sondern wurde mit der Aktualisierung der Straßenverkehrsordnung im April 2020 auch als innerörtlicher Seitenabstand beim Überholen schwächerer Verkehrsteilnehmer festgeschrieben. Der Überholabstand von mindesten 1,50 m gilt auch zu Radfahrenden, die den Schutzstreifen nutzen, da der Schutzstreifen einen Bestandteil der Fahrbahn bildet. Die Schutzstreifenmarkierung ist kein Hinweis an den Fahrzeugführenden, dass er bis an die Linie heranfahren darf, wenn er Radfahrende überholt. Das Überholen funktioniert damit nur, wenn die freie Gegenfahrspur genutzt und zeitgleich der geforderte Mindestabstand eingehalten werden kann.

In den letzten Tagen sind beim Ordnungsamt vermehrt Beschwerden von Badegästen über badende Hunde im Eisenbachsee eingegangen.

Daher weisen wir auf die Allgemeinverfügung der Gemeinde Alfdorf vom 07. August 2022 hin. Danach ist im Eisenbachsee unter anderem das Baden von Tieren verboten. Am Uferbereich sowie am See selbst dürfen Hunde nicht unangeleint laufen gelassen werden.

Aus Rücksicht auf die übrigen Badegäste möchten wir alle Hundehalter um Einhaltung dieser Regelungen bitten.

Ihr Ordnungsamt

Zu einem feierlichen Ehrungsabend mit Wahlen des stellv. Feuerwehrkommandanten hatte am Samstagabend die Alfdorfer Wehr mit ihren Abteilungen Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg in das Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf eingeladen. Es war der erste Ehrungsabend seiner Art und Kommandant Marcel Stegmaier konnte neben den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der aktiven Wehr, der Alterswehr und der Jugendfeuerwehr auch zahlreiche Ehrengäste aus nah und fern begrüßen. Die längste Anreise hatte dabei eine Delegation der befreundeten österreichischen Feuerwehr aus Lamprechtshausen. Zunächst mussten durch Wahlen die stellvertretenden Kommandanten bestimmt werden. Zur Wahl hatten sich im Vorfeld die Abteilungskommandanten Manuel Urbon (Abteilung Alfdorf) als Erster stellv. Kommandant und Volker Joos (Abteilung Vordersteinenberg) als Zweiter stellv. Kommandant zur Verfügung gestellt, Gegenkandidaten hatte es keine gegeben. So fiel die Wahl auch entsprechend deutlich aus und die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden schenkten beiden Kandidaten mit großer Mehrheit ihr Vertrauen. Anschließend folgten zahlreiche Ernennungen und Ehrungen, die aufgrund Corona ausgefallener Versammlungen entsprechend umfangreich waren. Allein 13 Feuerwehrkameraden konnten für 40 Jahre Dienstzeit im aktiven Feuerwehrdienst geehrt werden.

Die Überraschung und das Highlight des Abends war die Ernennung von Helmut Klenk zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Alfdorf, der das Amt des Feuerwehrkommandanten 21 Jahre inne hatte. In dieser Zeit hatte er maßgeblich das Bild der Feuerwehr Alfdorf geprägt und mehrere Großeinsätze mit großer Fachkenntnis und Übersicht gemeistert. Bürgermeister Ronald Krötz führte in seiner Ansprache aus, dass der Gemeinderat dem Vorschlag des Feuerwehr-Gesamtausschusses zur Ernennung Klenks gerne und einstimmig gefolgt war. Helmut Klenk war 1980 als 18-Jähriger Bursche in die Feuerwehr Alfdorf eingetreten und hatte in der Folge zahlreiche Ausbildungen und Fortbildungen absolviert. 1986 wurde er als Mitglied in den Abteilungsausschuss der Abteilung Alfdorf berufen, 1992 folgte der Eintritt in den Gesamtausschuss, 1996 wurde er zum Abteilungskommandanten in der Abteilung Alfdorf und im Millenniumjahr zum Kommandanten der Gesamtwehr gewählt. 2021 war er nicht mehr zur Wahl angetreten, so dass Marcel Stegmaier in dieses Amt folgte. Helmut Klenk war von der Ernennung zum Ehrenkommandanten sichtlich bewegt und dankte seinen Feuerwehrkameraden, Weggefährten und Freunden für die Unterstützung in all den Jahren.

Seinen Abschluss fand der Abend bei gemütlichem Beisammensein. Für die Verpflegung hatte ein starkes Team des DRK-Ortsverein Alfdorf gesorgt und alle Gäste bestens versorgt.

In den letzten Wochen sind bei der Gemeinde Alfdorf mehrere Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot und Pferdemist auf öffentlichen Flächen eingegangen. Daher informiert das Ordnungsamt Alfdorf über die Rechtslage:

Pferdmist:
Reiter bzw. Führer eines Pferdes sind verpflichtet, darauf zu achten, dass die von ihnen zum Reiten genutzten Straßen und Wege nicht durch Pferdeäpfel verunreinigt werden, da diese Verschmutzungen die Unfallgefahr beträchtlich erhöhen. War eine Verunreinigung nicht zu vermeiden, ist jeder Reiter/ jeder Führer eines Pferdes verpflichtet, die Verunreinigung unverzüglich zu beseitigen. Zwar wird nach den Regelungen des Straßengesetzes und er Straßenverkehrsordnung keine sofortige Beseitigung verlangt, wohl aber eine unverzügliche, das heißt der Reiter kann zum Stall zurückreiten und anschließend den Pferdeäpfeln mit geeigneten Gerätschaften zu Leibe rücken.

Hundekot:
Hundehalter und Hundeführer müssen dafür sorgen, dass Hundekot nicht auf Straßen und Gehwegen, in Grünanlagen, auf Kinderspielplätzen oder auf fremden Grundstücken abgesetzt wird. Auch auf landwirtschaftlichen Flächen, Wiesen, Weiden und Äckern hat Hundekot nichts zu suchen, da Hundekot stark mit Krankheitserregern belastet ist und daher eine Gefahr für Mensch und Tier darstellt. Es sollte selbstverständlich sein, dass Lebensmittel, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, nicht durch Hundekot verunreinigt sein sollten. Aber auch Rinder, Kühe und Schafe verschmähen Futter, das mit Hundekot verschmutzt ist. Wird von Rindern dennoch Kot aufgenommen, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen von Menschen und Tieren führen.

Ordnungswidrigkeiten, Haftung:
Wer vorsätzlich oder fahrlässig seiner Pflicht zur Entfernung der oben aufgeführten Verunreinigungen nicht nachkommt, handelt ordnungswidrig, welche mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Im schlimmsten Fall kann es zu Haftungsansprüchen führen, wenn durch die Verschmutzung Personen oder Sachen zu Schaden kommen.

Tragen Sie als Hundebesitzer / Pferdebesitzer zu einem verträglichen Miteinander all derer bei, die mit und von der Natur leben und in ihr Erholung suchen.

Ordnungsamt Alfdorf

Aufgrund der Umbaumaßnahmen am Feuerwehrhaus mussten die Altpapier- und Glascontainer umgesetzt werden. Neuer Standort ist zunächst das alte Waaghäusle in der Ortsmitte, ca. 50m vom bisherhigen Standort entfernt. Dieser Standort ist voraussichtlich nur eine Übergangslösung.

Ob die Behälter nach der Sanierung wieder in Richtung Feuerwehrhaus zurückversetzt oder ggf. an einen anderen Standort verlegt werden, wird nach dem Umbau entschieden.

Die Gültigkeitsdauer der Eichung für Kaltwasserzähler beträgt nach der Eichordnung 6 Jahre. Jeder Wasserzähler wird deshalb alle 6 Jahre ausgebaut und durch einen neuen, geeichten Wasserzähler ersetzt. Ab der kommenden Woche (KW26) werden die erforderlichen Zählerwechsel durch die Mitarbeiter der Gemeinde Alfdorf vorgenommen.

Die Gemeinde Alfdorf bittet die Hauseigentümer den Mitarbeitern der Gemeinde Alfdorf freien Zugang zu den Wasserzähleranlagen zu gewähren um einen zügigen Wechsel der Wasserzähler zu gewährleisten.

Nach aufwendigen Arbeiten aufgrund neuer Verordnungen am Wassersystem des Alforder Marktbrunnens plätschert dieser nun wieder fröhlich vor sich hin.

Dabei war das darin verbaute System und die dafür notwendige Qualifikation der Handwerker ausschlaggebend für die Dauer der Überarbeitungsmaßnahmen.

Auch die Wanne wurde komplett neu heraus gestrichen, so dass unser Marktbrunnen nun endlich wieder in voller Pracht erstrahlen kann.

Die Feuerwehr Alfdorf Abt. Pfahlbronn wurde in der Nacht zum Sonntag zu einem PKW Unfall alarmiert.
Nach Eintreffen der ersten Kräfte wurden die beteiligten Personen, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, durch diese betreut. Ein Fahrzeug fuhr nach einer Kollision mit einem anderen Auto über eine Gartenmauer an einen Baum und kam so schließlich zum Stehen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr beseitigte die noch auf der Fahrbahn liegenden Teile und half bei der Bergung der PKWs.

Zum Glück wurde bei diesem Unfall keiner ernsthaft verletzt und es blieb bei Blech- und Flurschaden.

Beim 27. Mühlentag, der coronabedingt die letzten beiden Jahre leider entfallen musste, strömten nun endlich wieder zahlreiche Besucher zu den insgesamt 10 teilnehmenden Mühlen in den Schwäbischen Wald. Und sie sollten es nicht bereuen!

Bereits um 10 Uhr fand an der Voggenberg-, Hag-, Menzlesmühle und Michelauer Ölmühle die allseits beliebte "Kirche im Grünen" statt. Und zur Eröffnung an der Meuschenmühle, die in diesem Jahr neben der Voggenberg-, Hag-, Heinlesmühle und Hummelgautsche auf der Gemarkung Alfdorf zum Verweilen am idyllischen Mühlenwanderweg einlud, stimmte Herr Bürgermeister Krötz zusammen mit der frischgewählten Schwäbischen Waldfee Kim-Laura Rützler (Oppenweiler) alle Anwesenden mit einem Grußwort auf den besonderen Tag ein. 

Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an Cheforganisator Herr Frey, der die Planung des Mühlentages nun nach langjähriger Amtszeit an Frau Kohler von der Meuschenmühle übergab.
So konnten die zahlreichen Besucher im Anschluss die Vielfalt der Mühlenveteranen genießen, die von fachkundigen Führern vorgestellt wurden und bei denen alle Interessierten mehr über die Technik der Mahl- und Sägmühlen und ihrer Produkte erfahren konnten.

Ein am Ende alles in allem gelungener Tag für alle Mitwirkenden bei bestem Mühlentagwetter.

Am Pfingstsonntag, 5. Juni 2022, feierten wir unser Jahrgangsfest in Alfdorf. Und das nasskalte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Beim Festumzug noch mit Regenschirm bewaffnet, konnten sich die zahlreichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen spätestens beim „Premieren“-Gottesdienst von Pfarrer Steinbacher mit allen Jahrgängen in der Stephanuskirche wieder aufs Herzlichste erwärmen.

Und auch für die zahlreichen Geschenke, Blumen und sonstigen Überraschungen und Bekundungen am Wegesrand nochmals im Namen aller Jahrgänge unser herzlichster Dank.

Teilnehmer Jahrgang 1941/42 – 80er
Kläre Bühler geb. Weber, Heinz Faas, Helga Fritz geb. Schwarz, Annelies Kern geb. Massopust, Dieter Kinkel, Georg Kinkel, Jochen Krämer, Gretel Lenz geb. Hörsch, Gerhard Linckh, Magda Lindauer geb. Weber, Gerhard Lindauer, Hilde Munz geb. Wahl, Elfriede Nothdurft geb. Elser, Irene Nothdurft geb. Waldenmaier, Heinz Rothweiler, Edith Rupp, Heidi Schaaf geb. Munz, Siegfried Schwarz, Ursula Schwarz geb. Knödler, Ulrich Stegmaier, Heinz Wahl, Katharina Walter geb. Zorn

Teilnehmer Jahrgang 1952 – 70er
Marieluise Artmann geb. Seiz, Leondine und Ewald Biber, Eberhard Daiß, Erika Dannenmann geb. Richter, Dietmar Egner, Heiderose Götz geb. Abele, Toni Grasler, David Greiner, Hans Holzmann, Hans Knödler, Lotte Köngeter geb. Joos, Heiderose Kugler geb. Maier, Christa (geb. Fritz) und Horst Kündiger, Reinhold Maier, Waltraud Männel geb. Hudelmaier, Cosima (geb. Gaiser) und Arnold Munz, Rolf Schaal, Helga Munz geb. Wörner, Irmgard Schäffer geb. Semet, Margret Schmidt geb. Hehrer, Marion Schmidmeyr geb. Heidekrüger, Hans Trefz, Gerhard Waibel, Dr. Wolfgang Wiedmann.

Teilnehmer 1961/62 – 60er
Monika Aschenbrenner, Alexander Baier, Gerlinde Bareiß geb. Wahl, Monika Buchwitz geb. Rehberger, Harald Bühler, Dieter Daiß, Manfred Dornbusch, Frank Gutsche, Michael Heinzl, Klaus Hirzel, Helmut Klenk, Martin Knödler, Susanne Knödler geb. Munz, Ralf Lehner, Gerda Lindauer geb. Maier, Heidrun Müller geb. Daiß, Eberhard Ockert, Ute E. Schmidt, Cordula Seidenkranz geb. Wamsler, Bernd Strobel, Götz Freiherr vom Holtz, Birgit Zeeb geb. Effert, Jürgen Zeeb, Dieter Ziesel

Teilnehmer 1971/72 – 50er
Frank Bareiß, Petra Fritz, Matthias Grau, Andreas Heinzl, Sylvia Heinzl geb. Nothdurft, Sonja Hinderer geb. Köngeter, Andreas Hirschner, Ute Kiemele geb. Beißwenger, Rainer Kinkel, Daniela Mangold geb. Heckendorn, Ulf Meyer, Jochen Mangold, Tanja Oster, Andreas Schildenberger, Karin Seibold geb. Greiner

Teilnehmer Jahrgang 1981/82 – 40er
Johanna Amberger geb. Saur, Simone Artmann, Stefanie Car geb. Müller, Steffen Daiß, Christine Danek geb. Lohrmann, Oliver Döz, Jasmin Fritz geb. Kreidl, Anja Getto geb. Bölle, Sophia Götz geb. Jahaj, Marco Grau, Katrin Hinderer geb. Waibel, Markus Hirzel, Carolin Kienle geb. Joos, Christoph Kinkel, Markus Knödler, Marco Köngeter, Bärbel Kramer geb. Hinderer, Katrin Krauss geb. Hinderer, Jasmin Kruczek geb. Weller, Diana Liebhardt geb. Schöbinger, Judith Liebhardt geb. Götz, Thomas Maier, Stephanie Munz geb. Schaal, Benjamin Neumaier, Sandra Öztop geb. Scheffler, Sabine Patzke, Kai Rössler, Sandra Schmidt geb. Fritz, Carsten Schröder, Hannah Schunter, Carola Schwarz geb. Schrammel, Rene Schwarz, Jan Semet, Aiko Semler, Madeleine Stegmaier geb. Lang, Brigitte Stindl, Nadine Stoll geb. Köngeter, Julia Süß, Kerstin Wahl geb. Sawall, Sabine Waibel geb. Knödler, Gerhard Zehender, Marcus Ziesel

Bilder: Foto-Kühnle, Welzheim.

Es ist so weit, das neue Ferienprogramm der Gemeinde Alfdorf ist da und wir freuen uns sehr, dass wir wieder ein interessantes und spannendes Programm mit einer breiten Palette von Aktionen mit Spiel, Spaß, Spannung, Abenteuer und Action zusammen stellen konnten. Vor allem sind wir aber auch froh und dankbar, dass nun nach den zwei herausfordernden Jahren seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie unser Ferienprogramm dieses Jahr wieder ohne nennenswerte Einschränkungen stattfinden und somit auch eine gewisse Normalität einkehren kann.

Die Flyer mit der Kurzübersicht liegen ab sofort auf dem Rathaus Alfdorf und in den Schulen aus, alles Weitere ist über unser neues Portal unter "www.unser-ferienprogramm.de/alfdorf" nachzulesen bzw. anzumelden.
Um allen interessierten Kindern und Jugendlichen die gleiche Chance zu gewähren, werden die begehrten Plätze am 27.06.2022 verlost. Sollte es dann noch freie Plätze geben, kann man sich im Anschluss direkt über unser Online-Portal für die jeweiligen Programmpunkte anmelden. Alle weiteren Infos zu den freien Plätzen gibt es dann ab Ferienbeginn im Amtsblatt.

Unser herzlichster Dank geht an dieser Stelle auch nochmals an die vielen engagierten, ehrenamtlichen Mitarbeiter der Vereine, Kirchen, sonstigen Institutionen und Privatpersonen für ihren hervorragenden Einsatz. Ein dickes Dankeschön auch an alle Helfer im Hintergrund, die ohne viel Aufsehens Jahr für Jahr mitarbeiten und ohne die ein Ferienprogramm in dieser Form schlicht nicht umzusetzen wäre. Vielen, vielen Dank dafür!

Und nun wünschen wir Euch schon vorab viel Spaß, Gesundheit, viel Freude und gutes Wetter beim diesjährigen Ferienprogramm.

Am Samstag, den 21.05.2022, fand nach zwei Jahren Pause die 15. Ausbildungsmesse des Wirtschaftsforum Welzheimer Wald und Wieslauftal statt.
Viele Aussteller aus dem Welzheimer Wald und der Region präsentierten sich und zeigten den Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten zur Ausbildung und Studium in ihren Unternehmen, Gewerbe, Handel und im öffentlichen Dienst auf. Und die Besucher kamen zahlreich...
So konnten direkt die ersten Schritte auf dem Weg von der Schule ins Berufsleben beim ersten Kennenlernen, im direkten Gespräch mit den Unternehmen oder an den diversen Info-Ständen angegangen werden.

Die Gemeinde Alfdorf sucht im Übrigen auch regelmäßig Auszubildende und Studenten für die Verwaltung und Kindergärten. Wer also Interesse an einer Ausbildung in der Gemeinde hat, kann sich sehr gerne direkt auf dem Rathaus melden.

Bedanken möchten wir uns hier auch nochmals beim Förderverein der Schlossgartenschule, die ein leckeres Angebot an Speisen und Getränken für die Wissenshungrigen bereit gestellt hatte.

Der Zweckverband Wasserversorgung Menzlesmühle führt ab Dienstag, 31.05.2022 Reparaturarbeiten an der Wasserleitung im Bereich Voggenberg durch.

Dazu muss die Kreisstraße K1890 zwischen Döllenhof und Buchengehrener Sägmühle voraussichtlich für vier Tage gesperrt werden. Die Teilort Voggenberg und Voggenbergmühle sind in dieser Zeit nur aus Richtung Döllenhof erreichbar. Aus Richtung Buchengehrener Sägmühle ist die Fahrbahn während der Bauzeit nur bis zur Baustelle frei.

Am Montag, den 16.05.2022, fand der Spatenstich für den neuen REWE-Markt in der Unteren Schloßstraße in Alfdorf statt. Im Beisein des Investors Herr Weiß, der REWE-Gruppe, des Generalunternehmers, der örtlichen Baufirma ANTONI, Vertretern des Gemeinderats und der Verwaltung, sowie von Bürgermeister Ronald Krötz wurde der öffentliche Startschuss für die Baumaßnahmen gegeben. Nach derzeitigen Planungen soll der Markt laut des Investors und der Firma REWE im Juni 2023 eröffnet werden.

Bürgermeister Ronald Krötz dankte allen Beteiligten, die zur erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens beigetragen haben: „Aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen war der Genehmigungsprozess nicht einfach. Aber nun können wir uns auf einen neuen, zeitgemäßen Vollsortimenter mit einem umfangreichen Sortiment und einer Wurst- und Fleischtheke, sowie einem Backshop und Café mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich freuen!“

Der Rems-Murr-Kreis ist Teil der Region Stuttgart, eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands und Europas, mitten im Herzen von Baden-Württemberg.

Ob Unternehmer, Investor, Gründer, Fachkraft, Auszubildender oder Schüler - die Kreiswirtschaftsförderung steht für alle Fragen zur Verfügung und unterstützt als Lotse an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung - sprich dem Landratsamt Rems-Murr-Kreis.

Auch bei Fragen zum Standort, zu Unternehmensgründungen, der Suche nach Gewerbeflächen oder zu Förderprogrammen, stellen sie ihre Kompetenz und ihr Netzwerk zur Verfügung.
Darüber hinaus arbeiten sie eng mit den Bereichen Tourismus und Europa zusammen.

 
Weiterführende Infos unter:
wirtschaftsfoerderung-rems-murr-kreis.de

Zu einer sehr interessanten und kurzweiligen Waldbegehung machte sich vergangene Woche der Gemeinderat und Vertreter der Verwaltung unter Anleitung von Revierförster Friedemann Friz auf den Weg. Nachdem beinahe die Hälfte der 6582 ha Gemeindefläche aus Wald besteht ist Alfdorf eine der waldreichsten Kommunen in der Region. Förster Friz erläuterte sehr eindrucksvoll die Abhängigkeiten und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Baumarten. Vielen Dank an Revierförster Friz.

Nach elf Jahren findet in diesem Jahr ein neuer Zensus statt. Dabei handelt es sich um Deutschlands größte Volkszählung. Es wird unter anderem gemessen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen oder arbeiten. Der Zensus ist damit eine wichtige Planungs- und Entscheidungsrundlage für Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. So gibt er beispielsweise auch Auskunft darüber, ob ein Neubau von Schulen, Kindertagesstätten oder Altenheimen notwendig ist. 

Die Interviews für den Zensus führen Erhebungsbeauftragte durch. Das sind ehrenamtliche Interviewerinnen und Interviewer. Sie fragen die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger nach Merkmalen wie der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, deren Alter, Staatsangehörigkeit, Bildungsstand und Erwerbsstatus ab. Auch sogenannte Sonderbereiche, wozu Wohnheime oder Gemeinschaftsunterkünfte zählen, werden in die Erhebung mit einbezogen. Hier geben meist die Einrichtungsleitungen die Auskunft. Für die ausgewählten Haushalte und Sonderbereiche besteht Auskunftspflicht.

Sie möchten als Erhebungsbeauftragte/r (Interviewer/in) Teil dieses interessanten Projekts sein? Dann melden Sie sich gerne im Rathaus Ihres Wohnortes oder beim Landratsamt unter zensus2022@rems-murr-kreis.de.
Weitere Informationen zum Zensus und was für den Einsatz als Erhebungsbeauftragte oder Erhebungsbeauftragter notwendig ist, finden Sie auf der Zensus-Homepage unter www.zensus2022.de.

Die Erhebungsbeauftragten bekommen eine Aufwandsentschädigung von insgesamt bis zu 800 Euro. Der genaue Betrag hängt unter anderem von der Anzahl der Befragungen ab.

Traurigkeit, Wut und Frustration – so lassen sich die Gefühle der beiden Bauhofmitarbeiter beschreiben, als sie am Mittwoch, 04.05.2022 feststellen mussten, dass die Tanne an der Bushaltestelle Rienharz, die vor einigen Jahren als Weihnachtsbaum gepflanzt worden ist, von Unbekannten abgesägt und gestohlen worden ist.

Traurigkeit darüber, dass ein gesunder Baum einfach so abgesägt worden ist.

Wut, da Vandalismus mal wieder seine Spuren hinterlassen hat.

Frustration darüber, dass die Arbeit der letzten Jahre einfach so zunichte gemacht worden ist.

Wir weisen darauf hin, dass es sich bei solchen Vergehen um Straftaten handelt. Die Gemeindeverwaltung hat entsprechende Anzeige bei der Polizei erstattet. Wer hat etwas beobachtet?

Wir bitten um Mitteilung an das Ordnungsamt Alfdorf, Frau Schmidt (Tel. 07172/309-27 oder E-Mail: schmidt@alfdorf.de) bzw. an den Polizeiposten Welzheim.
 

Nach der Fertigstellung der beiden Hallen unseres Kultur- und Sportzentrums im vergangenen Herbst wird es nun Zeit, dass wir für die Mehrzweckhalle und die Ballspielhalle jeweils auch einen passenden Namen finden.

Daher laden wir alle kreativen Köpfe ein, uns bei der Ideensammlung zu helfen und Vorschläge einzureichen. Hierzu haben wir auf unserer Homepage eine Meldeplattform eingerichtet, auf der Sie Ideen mitteilen können.

Vorschläge werden bis zum 17.06. entgegen genommen.
Nach Eingang der Vorschläge entscheidet der Gemeinderat, welche Namen die beiden Hallen erhalten sollen.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!
 

Hier geht es zur offiziellen Umfrage

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald spendet Mispel

Zur 30-jährigen Mitgliedschaft in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald erhielt die Gemeinde Alfdorf vom Kreisverband Rems-Murr eine Mispel geschenkt. Diese wurde am vergangenen Montag in Vordersteinenberg vor dem Kindergarten Rosentraum vom 1. Vorsitzenden Dr. Gerhard Strobel an die Gemeinde übergeben und gemeinsam mit Vertretern des Gemeinderats, Erzieherinnen und Kindergartenkindern eingepflanzt. "Das Geheimnis ist", so Dr. Gerhard Strobel bei seiner Ansprache, "dass die an eine Kartoffel erinnernde Mispelfrucht roh kaum gegessen werden kann. Um eine mürbe Delikatesse zu werden, muß sie vorher einem kräftigen Frost ausgesetzt sein." Die Mitgliedschaft in der SDW Rems-Murr-Kreis, bei der welcher die Gemeinde Alfdorf sogar Gründungsmitglied ist, besteht genau gesagt bereits seit 32 Jahren, die Übergabe des Baumes erfolgte aufgrund der Coronapandemie erst jetzt. Bürgermeister Ronald Krötz bedankte sich für die Baumspende, wünschte den Kindern viel Freude mit dem neuen Baum und lud anschließend zu einem kleinen Umtrunk und Snack ein.

 

Am vergangenen Wochenende ist nun eine weitere Familie aus der Ukraine in Alfdorf angekommen. Es handelt sich um eine Familie mit 9 Pflegekindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren.

Wir sind froh, dass wir ein Haus gefunden haben, in dem sie angemessen untergebracht werden können.
Für diese Familie, als auch für andere Flüchtlingsfamilien mit Kindern, sind wir nun auf der Suche nach Fahrrädern (verkehrstauglich), Rollern und Laufrädern!

Wer welche spenden möchte, darf diese gerne auf unserer Online-Plattform melden: bit.ly/36mVt6V

Im Ausnahmefall ist auch eine E-Mail mit Angabe von Namen, Anschrift und Telefonnummer unter: feldmeyer@alfdorf.de möglich.

Vielen Dank!

 

Der Aufenthalt soll – trotz der vielfältigen Belastungen für die erkrankten Menschen und deren Angehörige und Freunde – wie eine wohltuende Umarmung sein, aber auch ein Ort, an dem Platz für Trauer ist.

Im Interview: Lenka Rink mit Daniela Kley, Pflegedienstleitung Kloster-Hospiz

Hell und freundlich, warme Farben, viel Licht, moderne offene Architektur, man fühlt sich beim Betreten des Hospizes gleich angenommen und willkommen.
Können Sie mit wenigen Worten die spezielle Charakteristik beschreiben, die vielleicht auch in der Nähe zum Kloster begründet ist?

„Jeder ist willkommen – die Offenheit und Weite des hl. Franziskus ist die Quelle unserer Motivation. Wir kümmern uns um die Menschen, die zu uns kommen, unabhängig von Alter, religiöser Zugehörigkeit oder Herkunft.
Natürlich ist die unmittelbare Nähe zum Kloster für uns und diejenigen, die einen Ort der Stille, der Sammlung und der Nähe zu Gott suchen, sehr wertvoll. Aber, dies ist ein Angebot, keine Vorgabe.
Das moderne Gebäude ist wunderschön, das ist richtig. Der Neubau ist mit sinnvollen, auch technischen Möglichkeiten ausgestattet, von denen unsere Gäste, aber auch alle Mitarbeitende profitieren. So können wir beispielsweise allen Erkrankten den Aufenthalt auf einer der Terrassen ermöglichen, auch mit dem Bett.“

Möchten Sie den Angehörigen gerne etwas mit auf den Weg geben?

„Niemand sollte ein schlechtes Gewissen haben, wenn er mit einem Angehörigen zu uns kommt: Lassen Sie sich bitte nicht einreden, dass Sie gescheitert sind, oder versagt haben. Zögern Sie nicht, Sie treffen eine sehr gute Entscheidung, denn wir übernehmen nicht nur die medizinische Betreuung, Pflege, Ernährung und vieles mehr, sondern schaffen damit für Sie die Möglichkeit, sich voll und ganz auf den geliebten Menschen und seine Wünsche zu konzentrieren. Es geht doch einzig darum, den letzten Tagen mehr Leben zu geben.“

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Hospiz ist ein Angebot für die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Kommunen der Raumschaft.

Freunde an unserer Seite sind uns wichtig. Schön wäre es, wenn Sie uns dauerhaft begleiten würden, beispielsweise mit einer monatlichen Spende in Höhe von 5,00 EUR. Denn jede Nacht im Hospiz müssen wir aus Spenden in Höhe von 52-60 EUR bezuschussen. So wären Sie mit ihrer Dauerspende ein Spender einer Nacht – und das nachhaltig. Danke.
Dauerspende über unsere Internetseite www.kloster-hospiz.de/dauerspende
oder als Dauerauftrag auf folgendes Konto:
Spendenkonto
IBAN: DE94 6145 0050 1001 1333 53
Kreissparkasse Ostalb

 

Durch das befüllen der neuen Wasserleitung im Bereich der Ortsdurchfahrt Alfdorf wurde in der Wasserleitung Schmutz freigesetzt. Dies führt dazu, dass das Wasser kurzfristig eintrübt. Es besteht keine Gesundheitsgefahr. Wir sind gerade dabei, die Leitungen zu spülen. Sollte Ihnen auffallen, dass das Wasser trüb ist, bitten wir Sie, das Wasser etwas länger laufen zu lassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Neues zum Eisenbachsee:

Nachdem vom Wasserverband aus haftungsrechtlichen Gründen die Zugangstreppen in den Eisenbachsee abgebaut wurden, ist nun ein Kompromiss gefunden. Auf Vorschlag der Gemeinde Alfdorf wird der Wasserverband nun an drei ausgewählten Ufer-Stellen den Einstieg mit verdichtetem Humus und aufgefüllten Sand erleichtern. Sollten diese Maßnahmen nicht dauerhaft ausreichen wird der Gemeinderat über weitere Schritte beraten.

+++ Ursprungsmeldung: ++++

Der Wasserverband Kocher-Lein hat aus haftungsrechtlichen Gründen den Abbau von Zugangstreppen am Eisenbachsee vorgenommen. Wie der Wasserverband gegenüber der Gemeinde ausführt dienen die Stauseen des Verbands, zu dem auch der Eisenbachsee gehört, in erster Linie dem Hochwasserschutz des Leintals und der näheren Umgebung. Sie seien vorrangig keine Badegewässer nach der EU-Badegewässerrichtlinie. Nachdem die Seen von vielen Personen regelmäßig zum Baden genutzt werden, habe man wegen neu bekanntgewordener Haftungsrisiken um eine rechtliche Einschätzung des Versicherers gebeten. Als Ergebnis habe das Versicherungsunternehmen aus haftungsrechtlichen Gründen empfohlen, alle Stege, Zugangstreppen mit Geländer oder ähnlichem zurückzubauen, da diese, so der Versicherer, quasi zum Baden einladen.

Sollten diese Einrichtungen belassen werden, müsse eine Beaufsichtigung des Badebetriebs vorgehalten werden. Wird eine Badeaufsicht nicht vorgehalten, kann im Schadensfall der Eigentümer des Gewässers - hier der Kocher-Lein-Verband vertreten durch den Verbandsvorsteher - haftbar gemacht werden. Entsprechende Urteile in vergleichbar gelagerten Fällen liegen bereits vor.

Die Gemeinde Alfdorf wurde hierzu im Vorfeld unterrichtet. Der Rückbau hätte nur durch die Stellung von regelmäßigen ganztägigen Badeaufsichten an allen Wochentagen durch Rettungseinrichtungen abgewendet werden können.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich bedauere den Rückbau der Einstiegshilfen für die Badegäste sehr, habe aber aufgrund der sehr unglücklichen Entwicklung der Rechtsprechung Verständnis für die Entscheidung des Wasserverbandes. Eine Stellung einer dauerhaften Badeaufsicht auf Kosten der Gemeinde ist jedoch vor dem Hintergrund vieler anderer finanziellen Herausforderungen für die Gemeinde nicht darstellbar und verhältnismäßig. Die Gemeinde Alfdorf hat jedoch dem Wasserverband eine Alternative vorgeschlagen, um Badegästen künftig einen erleichterten Zugang zum Wasser, ohne künstliche Einstiegshilfen, zu ermöglichen.“

 

Zur Dorfputzete kamen am vergangenen Samstag in Alfdorf, Pfahlbronn, Haghof, Adelstetten und Haselbach beinahe 200 Helfer von Jung bis Alt zusammen. Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und guter Laune machten sich kleine Gruppen auf den Weg und spürten den Wildmüll auf. Hierbei wurde leider wieder viel Unrat zusammengetragen, der von rücksichtslosen Zeitgenossen in der freien Natur, auf der Straße und auf Spielplätzen weggeworfen wurde. Die Kinder konnten mit Recht nur schwer verstehen, warum so viele Zigarettenstummel eingesammelt werden mussten…. Neben Flaschen, Gesichtsmasken, Pfanddosen, Autoreifen und Papierfetzen wurden auch eine Autoachse, ein Schlauchboot, Eternitplatten und ein sehr altes Fahrrad gefunden. Die zur Sammlung notwendigen Handschuhe, Zangen, Mülltüten und Warnwesten wurde von der Abfallwirtschaft Rems-Murr bereitgestellt. 
Zum Abschluss gab es noch ein leckeres Vesper und Getränke, was großzügig von der Firma Astorplast Klebetechnik aus Pfahlbronn gespendet wurde!


Bürgermeister Ronald Krötz packte auch mit an und dankte allen Helfer für das tolle Miteinander, das großartige ehrenamtliche Engagement, sowie die Unterstützung durch die Abfallwirtschaft Rems-Murr und die Spende der Firma Astorplast. 

Bald sieht man sie wieder, die Gesellschaften, die gemütlich in Planwagen durch das idyllische Panorama des Schwäbisch-Fränkischen Waldes kutschiert werden. Saisonstart ist im April. Dann geht’s mit zwei Pferdestärken in die Natur, wird gemütlich über Feld- und Waldwege gezogen. Mal eine Geburtstagsgesellschaft, mal ein Betriebsausflug oder die Großfamilie auf dem Planwagen, zeigen die Profis mit den
Zügeln in der Hand, wo’s langgeht. Allein sieben Anbieter für diese Art des „Reisens“ gibt’s auf der Gemarkung Alfdorf. Peter Müller in Endersbach, Thomas Müller von der Strübelmühle, Benjamin und Bärbel
Schuster aus Brend, Dieter Daiss aus Höldis, Manfred Kugler aus Hintersteinenberg, Steffen Fritz aus Kapf und Marco Köngeter aus Brech bilden eine Gemeinschaft, die sich nicht als Konkurrenz ansieht. Man vermittelt sich gegenseitig Fahrgäste und arbeitet eng zusammen. „Ich kann mich da an eine Hochzeitsgesellschaft erinnern. Da waren zusammen 13 Planwagen unterwegs“, erzählt Marco Köngeter begeistert. Zudem trifft man sich zum Stammtisch, wo Erfahrungen und Erlebnisse bei den Planwagenfahrten ausgetauscht werden.

13 sanftmütige Altwürttemberger stehen bei Marco Köngeter im Stall
„Von Kindesbeinen an reingewachsen“ ins Planwagenfahren ist Marco Köngeter bei seinen Eltern auf dem Hof im Alfdorfer Teilort Brech. Seit über 20 Jahren gibt es das Freizeitangebot, und bei der Hofübergabe vor
fünf Jahren war es für Marco Köngeter klar, dass er das Angebot, das einst sein Vater Oskar aus der Taufe hob, übernehmen wird. In seinem Stall stehen 13 eigene, sanftmütige Altwürttemberger. Eine Pferderasse, die einst vom Aussterben bedroht war. Gute Arbeitstiere, die den Landwirten bei der Waldbewirtschaftung als Rückepferde zur Seite standen. Mächtige Baumstämme aus unwegsamem Forstgelände rauszogen,
ohne dabei größere Schäden auf dem Waldboden zu hinterlassen. Doch diese Zeit ist fast vorbei. Allgemein kommen mittlerweile Vollernter zum Einsatz. „Im eigenen Wald nutzen wir noch Rückepferde“, erklärt Marco Köngeter.

So hat sich das „Arbeitsfeld“ der Altwürttemberger geändert. Dank Züchtern wie den Köngeters nun wieder präsent, werden sie bei den Planwagenfahrten zu Zugpferden. Was ihrem Naturell entgegenkommt, sind
sie doch ruhig und kraftstrotzend. „Klar im Kopf und zugstark“, lächelt Marco Köngeter, während er Töchterchen Leonie zusieht. Emsig ist die fast Dreijährige am Striegeln von Clara. Die Stute ist dreimal so groß wie das Töchterchen. Aber das ist irrelevant. Mit sanftem Blick neigt das Pferd den Kopf zu dem Mädchen. Man spürt die Zuneigung der beiden. Mutter Denisa kümmert sich derweil um den neun Monate alten Jakob. Lotta ist im Kindergarten. Eine neue Generation an Pferdeliebhaber rückt sichtlich bereits nach. „Pferde gehören bei uns zum Alltag“, versichert Denisa Köngeter.

 

Planwagen sind unterwegs im Umkreis von 15 Kilometern
Alle freuen sich auf die neue Planwagen-Saison. Im Radius von 15 Kilometern wird gefahren. Zwischen einer und zweieinhalb Stunden ist man mit den Gesellschaften unterwegs. Pausen werden eingelegt, wenn die Pferde sie brauchen. „Etwa an heißen Tagen. Das Tierwohl steht an oberster Stelle“, bekräftigt Denisa Köngeter. Die Kundschaft kommt aus der Umgebung, aber auch aus Stuttgart. Immer wieder höre man die Worte „Entschleunigung“ und „Schönheit der Natur“ sowie „Gemeinschaft“, beschreibt das Ehepaar Köngeter. Sie freuen sich auf die neue Saison. „Die Landbevölkerung hat Verständnis“, versichern sie, dass es eigentlich keine Probleme gibt, wenn sie gezwungenermaßen ein Stück auf einer öffentlichen Straße fahren müssen. „Im Gegenteil, viele bleiben dahinter und winken, freuen sich über den Anblick“, ist Marco Köngeter zufrieden. Natürlich gibt es aber auch in wenigen Fällen Autofahrer, die meinen, mit Vollgas und lauter Musik im Auto überholen zu müssen. Doch das stecken die souveränen Altwürttemberger der Köngeters gelassen weg. Natürlich ist es ihnen lieber, wenn man ruhig und gleichmäßig fährt beim Überholen. Aber der nächste Feld- oder Waldweg ist nie weit weg. Das wissen sie wohl.

Text mit freundlicher Genehmigung von Anja Jantschik, Freie Journalistin

Veröffentlicht: 14.03.2022

Aufgrund der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine befinden sich derzeit viele Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, auf der Flucht. Durch persönliche Beziehungen einer in Alfdorf niedergelassenen Ärztin befinden sich mehrere Familien auf dem Weg nach Deutschland und wollen gemeinsam und gezielt nach Alfdorf kommen. Die Gemeindeverwaltung wurde am Freitagvormittag von der Ärztin informiert. Die Gemeinde hat sofort die notwendigen Vorbereitungen eingeleitet. Zwei Familien werden direkt bei der Ärztin untergebracht. Voraussichtlich fünf Familien werden seitens der Gemeinde und wenn notwendig noch privat untergebracht. Hierzu laufen derzeit die Abstimmungsgespräche. Die Flüchtenden werden Anfang nächste Woche in Alfdorf erwartet. 

Bürgermeister Ronald Krötz: „Zur weiteren Versorgung und Unterstützung der notleidenden Menschen bitten wir die Bevölkerung um konkrete Mithilfe und Unterstützung! Wir wollen in einem starken Netzwerk von Gemeindeverwaltung und ehrenamtlichem Engagement diese Herausforderung miteinander meistern und den Flüchtenden helfen. Bitte helfen Sie mit! Wir brauchen insbesondere ehrenamtliche Helfer, Geldspenden, aber auch zielgerichtete Sachspenden! Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!“

Wie kann geholfen werden?

Geldspenden zur Unterstützung und Versorgung von Menschen aus der Ukraine erbittet die Gemeindeverwaltung auf das Spendenkonto des Vereins füreinander Alfdorf e.V. Verwendungszweck: „Ukraine“, KSK Waiblingen, IBAN DE75 6025 0010 0015 1923 05.

Die Geldspenden werden für Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen, die nicht von staatlichen Leistungen abgedeckt werden, eingesetzt.

Die Bereitschaft zur praktischen Unterstützung im Ehrenamt und Sachspenden können auf der Homepage der Gemeinde Alfdorf hier gemeldet werden. Bitte melden Sie Ihre Hilfsangebote ausschließlich dort!

Aktuell erhoben werden Unterstützungsmöglichkeiten zur Mitarbeit im Ehrenamt, Bereitstellung von weiterem Wohnraum, Übersetzungstätigkeit, sowie Spenden von Betten, Stockbetten, Bettwäsche, Kleidung, Schuhe, Kleiderschränke und Lebensmittel.

Nach Meldung über das Formular wird die Gemeindeverwaltung bei konkretem Bedarf gezielt Kontakt mit den Anbietenden aufnehmen. Von der pauschalen Abgabe von Gegenständen beim Rathaus ist unbedingt abzusehen!

Wer über keinen Zugang zum Internet verfügt kann die Meldung im Ausnahmefall telefonisch von Montag bis Freitag beim Bürgerbüro der Gemeinde Alfdorf unter 07172/309-0 einreichen. 

 

Weitere Informationen vom Landkreis und der Landesregierung finden Sie unter:

https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-und-soziales/unterbringung-und-betreuung-von-fluechtlingen/ukraine

https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/Informationen+zur+Ukraine

Bei seinem Antrittsbesuch als neu gewählter Abgeordneter des Bundestags tauschte sich am Mittwochnachmittag Prof. Dr. Seiter (FDP) mit Bürgermeister Ronald Krötz über die aktuellen Herausforderungen in Alfdorf aus. Bürgermeister Krötz sprach die Notwendigkeit von weiteren Fördermittel beim Sirenenförderprogramm an, bei dem Alfdorf bislang nicht berücksichtigt wurde. Ebenso wies er auf die Probleme und die vielen offenen Fragen beim vom Bund verabschiedeten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter ab 2026 hin. Weitere Themen waren der Ärztemangel im ländlichen Raum, das Onlinezugangsgesetz und die fragwürde Rechtsprechung an Badegewässer.

 

Reste von Chemikalien, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, quecksilberhaltige Thermometer, Säuren, Laugen, Rost- und Frostschutzmittel, Lösungsmittel und Klebstoffe, Energiesparlampen und Leuchtstofflampen – das alles sind Problemabfälle, die nicht in die Umwelt gelangen sollen und nicht mit dem Restmüll entsorgt werden dürfen.

Um die Bürgerinnen und Bürger bei der Entsorgung auf kurzem Wege zu unterstützen, hat die Abfallwirtschaft Rems-Murr (AWRM) wieder das Umweltmobil engagiert, welches durch den Rems-Murr-Kreis tourt und die Problemabfälle einsammelt.

Nach Alfdorf kommt das Umweltmobil am Dienstag, 01. März Von 11.45 bis 12.45 Uhr können am Parkplatz an der Turnhalle Problemabfälle abgegeben werden. Von 13.15 bis 14.00 Uhr hält das Sammelmobil auf dem Parkplatz am Feuersee in Pfahlbronn.

Damit das Umweltmobil von allen erfolgreich genutzt werden kann, gilt es ein paar Spielregeln einzuhalten. Angenommen werden Problemabfälle nur in haushaltsüblichen Mengen. Wegen der Gefahr, die von diesen Abfällen ausgehen kann, müssen diese zwingend den Mitarbeitenden vor Ort übergeben werden und dürfen nicht einfach nur abgestellt werden. Um die Einstufung der gefährlichen Abfälle schnell vornehmen zu können, ist es sinnvoll die Abfälle in der Originalverpackung zum Umweltmobil zu bringen. Chemikalien sollten auf keinen Fall zusammengeschüttet werden.

Wer ausgetrocknete Farben oder Medikamente entsorgen möchte, kann sich den Weg zum Umweltmobil sparen. Medikamente können bedenkenlos im Restmüll entsorgt werden, das Gleiche gilt für getrocknete Farbreste. Leere Farbbehälter können dann in die Gelbe Tonne. Altöl gehört zurück zum Händler. Daher empfiehlt sich beim Kauf von Motoröl den Kaufbeleg aufzubewahren, damit die Rückgabe problemlos möglich ist.

Sollte der Sammeltermin in Ihrer Gemeinde ungelegen kommen, können Sie jederzeit eine der vier stationären Sammelstellen im Rems-Murr-Kreis aufsuchen. Dort können Sie ihre Problemabfälle rund ums Jahr während der Öffnungszeiten abgeben. Die Standorte sowie die Öffnungszeiten finden sie auf der Internetseite der AWRM, in der Abfall-App oder im aktuellen Infoheft AWRM Kompakt.

Feuerlöscher, Gasflaschen, Gegenstände aus Asbestzement, explosive Stoffe oder Munition können nicht am Umweltmobil entsorgt werden. Hierfür sind Spezialfirmen zuständig. Bei der Suche nach der passenden Fach-firma hilft die Abfallberatung der AWRM weiter.

Auf Grund der anhaltenden Coronapandemie sind bei Anlieferung und Abgabe die geltenden Hygienevorschriften zu beachten. Helfen Sie mit, das Infektionsrisiko für Anlieferer und Personal so gering wie möglich zu hal-ten, indem Sie die Abstandsregeln einhalten und eine Maske tragen.

Noch Fragen?
Die Abfallberatung der AWRM hilft Ihnen gerne weiter. Sie erreichen Sie unter 07151/501-9535 oder per E-Mail an info@awrm.de

Vergangenen Sonntag konnte das erste große Jugendfußballturnier in unserem wunderschönen und neuen Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf stattfinden! Bürgermeister Ronald Krötz war begeistert: "Die jungen Fußballer waren mit einem großartigen Engagement bei der Sache. Ein Dank gilt den vielen Helfern und Sponsoren, vor allem dem FC Alfdorf und dem Juniorteam Leineck sowie Jo Eller und seinem Team."

Alle freuen sich schon auf Dezember 2022, wenn dann hoffentlich alle Bundesligisten am zweitägigen Turnier des Bundesliga-Wiedmann-Cup powered by Astorplast teilnehmen, unter anderem mit dem FC Bayern München, der schon zugesagt hat. Und natürlich dem VfB Stuttgart.

Veröffentlicht: 21.02.2022

Am Sonntag, 20.02.2022, gibt es zwischen 10:00 und 17:00 Uhr feinsten Hallenfußball mit unserem Juniorteam Leineck, VfB Stuttgart, 1. FC Heidenheim 1846 e. V., TSV Neu Ulm und SSV Reutlingen.

Es gilt die aktuelle CoronaVO.

Im Dezember folgt das große Turnier mit vielen Bundesliga Teams.

Nachfolgend der aktuelle Vorbericht mit freundlichen Genehmigung von J. Hinderberger:

„Manchmal gelingt im Leben nicht alles so, wie es sich die Men- schen ursprünglich mal vorgestellt haben. Aber wir leben unter dem Motto von Oliver Kahn: Immer weiter!“, äußert sich Jo Eller, Organisator des Wiedmann Bundesliga-Cup powered by Astor- plast der U-12-Fußballer, der aufgrund der aktuellen Corona-Situati- on nicht am 18. und 19. Dezember 2021 stattfinden kann, sondern auf den 19. und 20. Februar 2022 verlegt wurde - so beschrieb die Welzheimer Zeitung die Situation im Dezember 2021. „So müssen wir nach monatelanger Planung den Wiedmann Bundesliga-Cup powered by Astorplast leider verlegen. Corona war dieses Jahr stärker als unsere Hoffnung. Es steht 1:0 für Corona“, sagt Eller vom Verein „Aktion Fußballtage“.

Das Spiel sei aber nicht beendet, es geht weiter am 19. und 20. Februar 2022. „Alle freuen sich schon auf den neuen Termin. Nun wünschen wir allen besinnliche und frohe Weihnachten und bleiben Sie hoffentlich gesund. Das ist das Wichtigste“, sagte Eller damals.

Und nun, eine Woche vor dem neuen Termin, heißt es endlich: „Es steht 1:1, wir haben gegen Corona ausgleichen können“, so der Organisator des Bundesligaturniers. Zwar werde man nicht über zwei Tage, jedoch am Sonntag, 20. Februar, von 10 bis 17 Uhr in den neuen Alfdorfer Hallen Bundesliga-Budenzauber erleben. Der Eintritt ist frei. Die aktuellen Hygieneregeln gilt es zu beachten. Von 10 Uhr bis 17 Uhr sehen die Zuschauer in Alfdorf „ehrlichen Jugendfußball vom Feinsten mit Rundumbande“, so Jo Eller. Als Zugpferd kommt der VfB Stuttgart nicht nur mit einem Team, sondern gleich mit zwei Mannschaften (U11 und U12) „Wir haben natürlich für das Turnier jede Menge Vorbereitungs- kosten gehabt. Trotzdem haben wir beschlossen, und das fin- den wir und Sie hoffentlich auch sehr fair, eure Sponsoringlei- stungen für das kommende große Zwei-Tage-Bundesligaturnier im Dezember 2022 in Alfdorf zu verwenden“, äußerte sich Eller gegenüber den Sponsoren. Somit ist der Wiedmann Bundes- liga-Cup powered by Astorplast am kommenden Sonntag als Dankeschön zu sehen“, so der Organisator.

Alfdorfs Bürgermeister Ronald Krötz hätte das erste große Bun- desligaturnier der Jugendfußballer in Alfdorf mit den Teams des FC Bayern München, VfB Stuttgart, St. Pauli, Bayer Leverkusen und vielen mehr gerne in der neuen Alfdorfer Halle durchgeführt im Dezember. „Aber die aktuelle Lage zeigt, dass ein großes Turnier mit vielen Zuschauern aufgrund der Corona-Zahlen nicht machbar ist. Wir hoffen nun alle, dass mit den Impfungen im Februar mehr Ruhe einkehrt und dann das Turnier am 19. und 20. Februar im neuen Sportzentrum für Begeisterung sorgen wird“, äußerte sich Krötz im Dezember 2021, der in der Fußballer-Spra- che bleibt. „Wir wollen das Spiel unbedingt drehen und gegen Co- rona als Sieger vom Platz gehen.“ Und zumindest der Ausgleich ist geschafft mit dem eintägigen Turnier am 20. Februar 2022. Die Jugendabteilung der Fußballer des FC Alfdorf kümmert sich um die Versorgung der Gäste und Mannschaften, für Essen und Trinken ist also gesorgt. Und mit Klaus Hinderer, dem stellver- tretenden Bürgermeister, konnte eine erfahrener Moderator an Land gezogen werden. Bürgermeister Ronald Krötz sagt: „Wir sind Jo Eller und seinem Team dankbar, dass wir zumindest an einem Tag mit dem VfB Stuttgart und weiteren Top-Teams Bundesliga-Atmosphäre in unserem neuen Sport- und Kultur- zentrum haben. Und wir hoffen alle, im Dezember 2022 dann das große Turnier über ein gesamtes Wochenende durchführen zu können.“ Welche Mannschaften nun am Sonntag, 20. Februar, neben dem VfB Stuttgart alles am Start sein werden, entscheidet sich kurzfristig: „Viele Jugendleiter schicken ihre Teams aufgrund der Corona-Lage noch nicht auf Turniere. Die Angst ist hier spürbar, aber wir haben die Hoffnung, dass noch einige Top-Teams aus Süd- deutschland kommen“, so Eller. Unter anderem werden der 1. FC Heidenheim und der SSV Reutlingen auch mit von der Partie sein. Für Leverkusen, Gladbach oder St. Pauli ist der Aufwand ohne Übernachtung, was aufgrund von Corona aktuell nicht stemm- bar ist, einfach zu groß. „Im Dezember 2022 wird es dafür richtig knallen mit Top-Teams“, erklärt Jo Eller.

 

Veröffentlicht: 19.02.2022

Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften

Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur-landschaftspreis 2022 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.

Detaillierte Informationen (Flyer) …

Weihnachten – ein großes Fest, weil es ein Fest der Freude ist. Ein Fest, das wir gerne mit der Verwandtschaft oder mit Freunden feiern. Ein Fest, an dem wir uns gegenseitig beschenken, an dem wir gut und reichhaltig miteinander essen. Es gibt Gutsle und Stollen, die Fenster und Zimmer in der ganzen Wohnung, im ganzen Haus werden schön dekoriert. Überall sind Weihnachtsbäume geschmückt und hell erleuchtet zu sehen… Ja, Weihnachten! Ein Fest des Friedens und der Freude! Ein Fest der Liebe und der Geschenke! Wer feiert das nicht gerne? Wer isst nicht gerne das leckere Weihnachtsgebäck? Wer lässt sich nicht gerne beschenken?

Weihnachten – ein großes Fest, weil Gott zu uns kommt. Weil Gott sich nicht selbst genug ist, sondern bei uns Menschen sein möchte. Und das, weil er für uns alle da sein möchte. Weil er uns allen Freude schenken möchte. So lesen wir es in der bekannten Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium in Kapitel 2, Verse 10+11: Und der Engel sagte: «Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr.

Doch die Freude ist gerade mehr als getrübt. Feiern ist derzeit ein großes Risiko. Wo Menschen zusammenkommen und froh beieinandersitzen, steigt das Infektionsrisiko wieder stark an. Vieles was wir mit Weihnachten verbinden, ist nicht möglich, vieles ist wieder offen, vieles anders als erhofft. Und so leidet die Weihnachtsstimmung unter der aktuellen Corona-Lage. Jedoch: Wir brauchen keine Rettung für Weihnachten. Weihnachten rettet uns, denn Gott kommt zu uns! Diese Zuversicht ist da und diese Zuversicht wollen wir in unseren Alltag mitnehmen. Viele Kirchen laden zu Gottesdiensten an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen ein. Gottesdienste sind auch im Internet live anzusehen oder später als Aufzeichnung zu finden. So werden auch Sie in der Familie das richtige finden, um Weihnachten zu erleben.

„Heute ist für euch der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen!“ Welche große Freude, welche große Hoffnung uns dieses kleine Kind in der Krippe schenkt. So rettet uns Weihnachten, indem kleine Momente uns zur Rettung werden: kleine Feiern, kurze Begegnungen, Gespräche und Besuche auf dem Weg, an der Tür. Lassen Sie uns zuversichtlich in die Weihnachtszeit und das neue Jahr blicken. Weihnachten rettet uns!

Frohe und gesegnete Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer i.A. Patrick Steinbacher, Evangelische Kirchengemeinde Alfdorf.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir schauen auf ein außergewöhnliches und von großen Herausforderungen geprägtes Jahr 2021 zurück. Leider wurde es erneut in vielen Bereichen von der Corona-Pandemie und seinen Folgen geprägt. Hierbei waren wieder soziale Kontakte eingeschränkt, unsere Kinder verbrachten viel Zeit im Homeschooling, viele Arbeitnehmer sind bis heute im Homeoffice, Gaststätten waren stellenweise geschlossen und viele Veranstaltungen und Vereinsfeste mussten erneut abgesagt werden. Auch war es uns zum zweiten Mal in Folge nicht vergönnt das Alfdorfer Straßenfest und den Lichtermarkt durchführen zu können. Gott sei Dank stehen uns inzwischen Möglichkeiten zur Verfügung, um uns vor einer schweren Corona-Erkrankung zu schützen.

Aber wir schauen auch auf ermutigende und schöne Momente in diesem Jahr zurück! Ich denke an viele persönliche Begegnungen, an gegenseitige Unterstützung und den großen Zusammenhalt in den Vereinen, Kirchen und Familien! Denn eines hat die Pandemie auch gezeigt: Wenn es darauf ankommt hält Alfdorf zusammen! Ich danke besonders allen ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr vielfältiges soziales Engagement zum Wohle der Gemeinschaft.

In Alfdorf hat sich im vergangenen Jahr einiges getan, wovon ich einige Höhepunkte herausstellen möchte:

In diesem Jahr gelang es uns einen großen Schritt auf dem Weg zum Breitbandausbau, der über 500 unterversorgten Anschlüsse in den vielen Teilorten und Gehöften, zu machen. Nach der Förderzusage von Bund und Land durfte ich Fördermittelbescheide in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro entgegennehmen. Im nächsten Jahr wird die Bewerberauswahl für einen Telekommunikationsanbieter fallen, so dass endlich mit der Planung begonnen werden kann.

Vor wenigen Wochen konnte nach dreijähriger Bauzeit das Kultur- und Sportzentrum eingeweiht werden. Ein Tag der offenen Tür ist am 08. Mai 2022 geplant.

Die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Alfdorf schreitet weiter voran und wird nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2022 zum Ziel kommen.

Im Rahmen unseres Jugendbeteiligungsprojekts „yAng in Alfdorf“ fand eine Jugendumfrage, eine digitale Schnitzeljagd und ein großer Tag der Jugend mit sehr engagierten Vertretern des Gemeinderats, Vereinen, Eltern, dem Kreisjugendamt und der Verwaltung statt. Als erste Ergebnisse des Projekts sollen ein Skaterpark am Feuersee in Pfahlbronn und ein Dirtpark hinter dem Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf entstehen.

In Pfahlbronn wurden vor wenigen Wochen die Bauarbeiten für den neuen Penny-Markt begonnen und im neuen Jahr soll der REWE-Markt in Alfdorf-Ost folgen.

Im kommenden Jahr 2022 feiern wir auch das 50-jährige Gemeindejubiläum nach der Gemeindereform. 1972 entstand aus den bis dahin drei eigenständigen Gemeinden Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg die heutige Gesamtgemeinde. Wir wollen dies feierlich begehen und damit zum Ausdruck bringen, dass wir heute alle zusammengehören. Miteinander wollen wir dies mit besonderen Veranstaltungen von Vereinen, Schulen, Kindergärten und Kirchen feiern. Darüber hinaus ist vom 7. – 9. Oktober 2022 ein Festwochenende im Kultur- und Sportzentrum geplant.

An den nun bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen dürfen wir die Menschwerdung Gottes feiern. Gott wurde in Jesus ganz Mensch, um uns nahe zu sein! Im Bewusstsein dieses Gottesgeschenkes wünsche ich Ihnen von Herzen gesunde, besinnliche und gesegnete Tage!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen von Herzen alles erdenklich Gute, insbesondere Gesundheit, viel Freude, die nötige Gelassenheit, Zusammenhalt, Kraft und Gottes reichen Segen!  

Ihr Bürgermeister                                                      

Ronald Krötz

Zur Vorbereitung der Jahresabrechnung 2021 der Wasser- und Abwassergebühren werden die Zählerstände der Wasserzähler benötigt.

Hierbei liegen uns sowohl die Gesundheit der Gebührenschuldner als auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Um die gesundheitlichen Risiken im Hinblick auf die Übertragung des Corona - Virus zu minimieren, bittet die Gemeinde Alfdorf auch in diesem Jahr den Wasserzählerstand selbst online oder telefonisch zu melden.

Die selbst abgelesenen Zählerstände zum Stand 31.12.2021 können ab dem 01.01.2022 bis zum 16.01.2022 der Gemeindeverwaltung über ein Formular auf unserer Homepage (www.alfdorf.de/zaehlerstand), über die Alfdorf-App oder direkt beim Steueramt, Herr Malagnini (Telefon 07172/ 309- 14 oder zaehlerstand@alfdorf.de) gemeldet werden.

Die Gemeindeverwaltung bittet darum, von der Möglichkeit den Zählerstand online zu melden, Gebrauch zu machen, und bedankt sich für die Mithilfe.

Wir möchten Sie bereits jetzt darüber informieren, dass mit der geänderten Wasserversorgungssatzung der Gemeinde Alfdorf, die am 01.01.2022 in Kraft tritt, die Gemeinde Alfdorf ab dem Jahr 2022 (Ablesung für das Jahr 2022) auf Selbstablesung umstellt. Somit werden auch zukünftig die Zählerstände auf diese Weise erhoben.

Die Eigentümer müssen hierfür u.a. die Zählernummer und den Zählerstand angeben.

Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Nachfrage von Corona-Schnelltests bietet das DRK Alfdorf ab sofort wieder jeden Montag und jeden Mittwoch Antigen-Tests an. Um flexibler reagieren zu können und den organisatorischen Aufwand, für die ausschließlich im Ehrenamt tätigen Helfer, gering zu halten werden die Tests ab jetzt im DRK-Heim im Brühlweg  23 in Alfdorf angeboten. Termine können über diesen Link gebucht werden: https://bit.ly/3lesgzd.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke unseren Ehrenamtlichen des DRK Ortsverein Alfdorf für ihren Einsatz zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger! Es ist wichtig, dass wir uns alle möglichst oft testen lassen! Bitte nutzen Sie die Angebote unseres DRK und natürlich unserer Schloß-Apotheke!“

Am Montag, 15.11.2021 wurde in Gschwend ein neuer Standort für eine Rettungswache von Bürgermeister Christoph Hald eingeweiht. Alfdorfs Bürgermeister Ronald Krötz war ebenfalls eingeladen und freute sich sehr über diesen zusätzlichen Standort für einen Rettungswagen: „Gerade für die große Flächengemeinde Alfdorf ist der neue Rettungswagenstandort in unserer Nachbargemeinde für unsere Teilorte Vorder- und Hintersteinenberg, sowie Hellershof ein großer Gewinn und verbessert die Notfallversorgung deutlich!“

Bei einem medizinischen Notfall bitte immer die Notrufnummer 112 wählen. Die Disponenten der Rettungsleitstellen Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis sehen über ein computergestütztes System sofort welcher verfügbarer Rettungswagen dem Einsatzort am nächsten ist, hierbei spielt die Kreisgrenze keine Rolle.

„Wenn auch Alfdorf selbst über keine eigene Rettungswache verfügt, sind wir mit Welzheim, Mutlangen und nun auch Gschwend von Rettungswachen gut umgeben. Darüber hinaus haben wir in Alfdorf ein sehr gut funktionierendes System der "Helfer vor Ort" (HvO), die zusätzlich zum Rettungsdienst bei Notfällen alarmiert werden. Die "HvO" sind ehrenamtliche, aber sehr gut ausgebildete Mitglieder des DRK Ortsvereins Alfdorf und sind innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort,“ so Krötz abschließend.

Der Pflegestützpunkt Rems-Murr-Kreis bietet zusätzlich Außensprechstunden in Welzheim an

Krankheit und Pflegebedürftigkeit können plötzlich und unvorhersehbar eintreten. Dabei spielt das Alter meist eine untergeordnete Rolle: Unterstützung wird notwendig aufgrund einer Erkrankung, einer Beeinträchtigung oder als Folge eines Unfalls. Egal, ob der Hilfebedarf nur kurzfristig ist oder sich längerfristig abzeichnet:  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes beraten Sie neutral und kostenlos. Sie überlegen zusammen mit Ihnen, wie Ihr „neuer Alltag“ aussehen kann und welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können. Die Beratung wird neben den Hauptstandorten in Waiblingen, Backnang und Schorndorf nun auch als Außensprechstunde im Rathaus Welzheim 14-tägig Montagnachmittags angeboten.

In vertraulicher Atmosphäre besprechen wir gerne Themen wie:  

  • Leistungen der Pflegeversicherung einschließlich Hilfe bei der Antragstellung
  • Möglichkeiten der häuslichen Versorgung
  • Angebote zur Unterstützung, Entlastung und Hilfe im Alltag
  • Tagespflege und stationäre Pflege (Kurzzeitpflege, Dauerpflege)
  • Finanzierungsmöglichkeiten der Pflege
  • präventive Beratung/ Vorabfragen zur Pflege
  • Vergesslichkeit und Demenz
  • altersgerechte und barrierefreie Wohnformen

Die Beratung kann telefonisch, persönlich und im Umfeld des Pflegebedürftigen stattfinden.

Die Sprechzeiten des Pflegestützpunktes sind Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und Donnerstag von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr.
Außensprechstunden finden in Welzheim im Rathaus 14-tägig montags in den ungeraden Kalenderwochen von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Die nächsten Termine sind am 25.10.21/ 08.11.21/ 25.11.21. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ebenso ist der Pflegestützpunkt über die E-Mailadresse pflegestuetzpunkt@rems-murr-kreis.de erreichbar.

Bei bestem Wetter trafen sich am vergangenen Samstagmorgen gut gelaunt und hochmotiviert 230 Bürgerinnen und Bürger in Alfdorf, Pfahlbronn, Vordersteinenberg, Adelstetten und dem Haghof zur gemeinsamen Dorfputzede. Auch die Schlossgartenschule Alfdorf und die Schule im Lindengarten in Pfahlbronn hatten mit vielen Schülern tatkräftig mitgeholfen und bereits am Freitag Wildmüll eingesammelt.

Nach einer kurzen Einweisung waren am Samstag um 09:00 Uhr viele Kleingruppen in den Teilorten in verschiedene Richtungen ausgeströmt und sich auf die Suche nach rücksichtslos weggeworfenem Abfall gemacht. Hierbei waren die Teams mit Warnwesten, Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet. Während in manchen Bereichen die Funde überschaubar waren, wurden in anderen Gebieten unzählige Flaschen, Dosen und Zigarettenkippen gefunden und von den Teams in Mülltüten abtransportiert. Leider wurden auch mehrere Autoreifen, ein Ölofen und ein Farbkopierer gefunden, was von Umweltsündern rücksichtslos entsorgt worden war. Den außergewöhnlichsten Fund, den auch die Polizei auf den Plan rief, war ein völlig verrosteter Lauf einer alten Maschinenpistole. Wie das nicht mehr funktionstüchtige Teil der Waffe dort hingekommen war dürfte nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sein.

Die Dorfputzede war die erste gemeinsame Aktion der Initiative „Sauberes Alfdorf“ sich im Juni diesen Jahres bestehend aus verschiedenen Vereinen und Organisationen gegründet und sich zum Ziel gesetzt hat miteinander gegen den rücksichtlos weggeworfenen Wildmüll vorzugehen. Die Federführung der Initiative wurde die Landfrauen Pfahlbronn übernommen. Bürgermeister Ronald Krötz dankte allen Beteiligten für das tolle ehrenamtliche Engagement! Zum Abschluss des Dorfputzede gab es für alle Helfer ein Vesper, Getränke und Kuchen.   

Am 01. Oktober hat Leah Strobel ihre neue Stelle als stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Finanzen bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Sie ist 24 Jahre alt und wohnt in Alfdorf. Nach ihrem Studium zum Bachelor of Arts – Public Management mit dem Vertiefungsschwerpunkt Wirtschaft und Finanzen hat sie zuletzt als stellvertretende Leiterin der Finanzverwaltung bei der Gemeinde Adelberg gearbeitet.  

Leah Strobel über ihre neue Stelle: „Ich freue mich darauf, mich aktiv für meine Heimatgemeinde einbringen zu können und die weitere Entwicklung von Alfdorf hautnah mitzuerleben und mitzugestalten. Ich bin gespannt auf neue Aufgaben und Projekte und möchte mein Wissen einsetzen, um die finanziellen Herausforderungen in der Zukunft gut zu meistern.“

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die sehr gute und dringend notwendige Verstärkung für unseren Fachbereich Finanzen und wünsche Frau Strobel einen guten Start!“

Das Bild zeigt Bürgermeister Ronald Krötz, die neue stellv. Fachbereichsleiterin Finanzen Lea Strobel und Fachbereichsleiter der Hauptverwaltung Tobias Feldmeyer.

 

(08.10.2021)

Die Gemeinde Alfdorf vermietet eine renovierte 3-Zimmer-Dachgeschosswohnung (ca. 51 m2) in Alfdorf.

Monatsmiete (Nettokaltmiete) 295,00 € zuzüglich Betriebskosten i.H.v. 50,00€

Die Wohnung kann ab 01.11.2021 bezogen werden.

Interessenten melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei,

hoerner@alfdorf.de, Tel. 0717230922

schrieb@alfdorf.de, Tel. 0717230956

Im November 2020 wurde der Bürgerbus aufgrund der Corona-Regelungen eingestellt. Nachdem zum jetzigen Zeitpunkt in weiten Bereichen eine gewisse Sicherheit vorhanden ist nimmt auch der Bürgerfahrdienst ab Montag, 11.10.2021, wieder seinen Dienst auf. Ab diesem Zeitpunkt sind die beiden Bürgerbusse im Welzheimer Wald wieder unterwegs. Über 30 Ehrenamtliche fahren die Busse in den Gemeinden Alfdorf, Welzheim und Kaisersbach sowie in diversen Umlandgemeinden.

Voraussetzung für die Nutzung der Busse ist, dass die Bürger der Gemeinden den öffentlichen Nahverkehr nicht oder nur mit erheblichem Aufwand nutzen können. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit ist dann gegeben, wenn die Bewohner zudem über kein eigenes Fahrzeug verfügen oder ihr Auto wegen eines momentanen Handicaps, wie einer Verletzung, nicht fahren können.

Die Busse sollen die Menschen zu Arztterminen fahren, die nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden können. Außerdem stehen Einkaufsfahrten, Fahrten zu kulturellen Veranstaltungen und Fahrten zu Besuchen auf der Liste der Einsatzfahrten. Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Nachdem der bisherige Disponent des Busses im Sommer auf tragische Weise verstorben ist, haben die Verantwortlichen der Busse mit Kristina Maier eine neue Disponentin gefunden, die die Fahraufträge künftig entgegennimmt und die diese an die Fahrer weiterleitet. Frau Maier ist von Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr unter der Nummer

07184/2764

erreichbar. Die Busse selbst fahren von Montag bis Freitag von 08 bis 18 Uhr und sind kostenlos. Allerdings können die Fahrgäste eine Spende machen. Für die Nutzer gilt die 3G-Regel.

Einen erweiterten Service gibt es für die Bürger der Gemeinde Kaisersbach. Die Kaisersbacher und nur diese, können ab sofort auch nach Murrhardt fahren, um die dortigen Ärzte aufzusuchen oder einzukaufen.

 

Ist es Unkenntnis, mangelndes Umweltbewusstsein oder einfach nur Bequemlichkeit? Leider scheint es für einige Bürgerinnen und Bürger mittlerweile normal zu sein, ihren Abfall aber auch Wertstoffe an den von der AWRM eingerichteten Containerstandplätzen abzustellen. Frei nach dem Motto: Irgendjemand wird es schon wegräumen.

Auch wenn manch einer denkt, er könnte Kosten sparen, ist wohl bei der Mehrheit tatsächlich die bereits erwähnte Bequemlichkeit der Grund für ihr Handeln. Da finden sich zum Beispiel leere Glasflaschen direkt neben fast leeren Glascontainern, Kartonagen werden unzerkleinert und mitsamt Verpackungsstyropor einfach abgestellt. Teilweise findet man Auto- und Wäschekörbe sowie ähnliches Material. Und auch wenn die Altkleidercontainer nicht in den Verantwortungsbereich der AWRM fallen: Was denken sich all diejenigen, die ihre Altkleidersäcke neben den Containern abstellen? Wer meint, damit noch ein gutes Werk zu tun liegt falsch: Der Witterung ausgesetzt landen die Altkleider dann eher im Restmüll als bei caritativen Organisationen. Dabei könnte die richtige und oftmals gebührenfreie Entsorgung so einfach sein. Im kompletten Rems-Murr-Kreis gibt es insgesamt 17 Abgabestellen für Recyclingmaterial. Denn neben den 13 Recyclinghöfen nehmen auch die vier Deponien im Kreis Recyclingmaterial wie Kartonagen und Altpapier, Glas, Elektroaltgeräte und Altmetall gebührenfrei an. Zusätzlich können auf den Deponien auch Kunststoffgegenstände, wie zum Beispiel altes Kinderspielzeug, Regentonnen, Wäschekörbe oder auch defekte Autokörbe, abgegeben werden.

Kartonagen am besten zum Recyclinghof

Für die Kartonagenentsorgung bittet die AWRM zum wiederholten Mal darum, große Kartonagen nicht über die Papiercontainer zu entsorgen, sondern zu den Recyclinghöfen oder den Deponien zu bringen. Die Karto-nagen landen nämlich oft unzerkleinert in den Depotcontainern, falten sich im Inneren der Container schnell wieder auf und versperren so den Platz für weiteres Material. Eine gute Möglichkeit zur Entsorgung von kleineren Kartonagen bieten auch die Altpapiertonnen die die AWRM gebührenfrei zur Verfügung stellt. Wer noch keine hat oder eine zweite Tonne bestellen möchte, kann das ganz bequem über die Internetseite der AWRM www.awrm.de erledigen.

Bußgeld droht

Das Abstellen von Müll, aber auch von Wertstoffen ist kein Kavaliersdelikt sondern stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, für die ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 2.500 Euro zu zahlen ist. Der ein oder andere Müllsünder im Kreis musste die scheinbar kostenlose Entledigung seiner Abfälle so bereits teuer bezahlen.

Mängelmelder der AWRM für verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger

Ein Beispiel nehmen darf man sich an all denjenigen, die ihre Abfälle ordentlich trennen und entsorgen. Denn ihnen ist die Umwelt nicht gleichgültig und sie zeigen Respekt für die Natur. Im Kampf gegen den wilden Müll kann man die AWRM und die Mitarbeitenden der Gemeinde Alfdorf übrigens auch durch die Nutzung der AWRM Abfall-App unterstützen. Ein dort installierter Mängelmelder kann ganz unkompliziert genutzt werden, um Verschmutzungen an Containerstandorten zu melden. Die Erfahrung zeigt, dass die Hemmschwelle, an ordentlichen Standplätzen Müll abzulagern, deutlich höher ist, als an bereits verschmutzten Standorten. „Bitte helfen Sie weiterhin mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten“, so die AWRM.

Fragen beantworten die Mitarbeitenden der AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535.

Am 01. September hat Tobias Feldmeyer seine neue Stelle als Leiter des Fachbereichs Hauptverwaltung bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Er ist 42 Jahre alt und wohnt in Mutlangen. Der gelernte Diplom-Verwaltungswirt arbeitete 15 Jahre bei der Stadtverwaltung Heidenheim und war dort zuletzt für den Bereich Bürger- und Standesamt als Geschäftsbereichsleiter verantwortlich.

Tobias Feldmeyer über seine neue Stelle: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das interessante Aufgabengebiet. Ich fühle mich von Anfang an sehr wohl hier in Alfdorf und möchte mein Wissen und meine bisherige Erfahrung einbringen“.

Im Rahmen der Umstrukturierung der Gemeindeverwaltung wurden die bisherigen fünf Ämter in drei neue Fachbereich umgewandelt. Hierbei hatte der bisherige Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth den neuen Fachbereich „Bauen und Planen“ übernommen. „Nachdem nun die Stelle neu besetzt werden musste freue ich mich sehr, dass wir Herrn Feldmeyer für diese wichtige Aufgabe in Alfdorf gewinnen konnten. Er bringt die notwendige Erfahrung und einen großen Weitblick für die Zukunft mit“, so Bürgermeister Ronald Krötz.  

 

(veröffentlicht: 28.09.2021)

Das Ergebnis zur Bundestagswahl 2021 der Gemeinde Alfdorf.
Ein detailierts Ergebnis der Bundestagswahl 2021 finden hier...

Im Notfall zählt jede Sekunde, daher wurde der Eisenbachsee, der ganzjährig von Spaziergängern und Wanderern aufgesucht wird, mit einer Notrufsäule ausgestattet. Da Spaziergänger nicht immer ein Smartphone zur Hand haben und darüber hinaus das Mobilfunknetz am See lückenhaft ist, gewährleistet die Notrufsäule nun die sichere Möglichkeit einen Notruf abzusetzen, wenn es darauf ankommt.

Möglich gemacht wurde die Notrufsäule durch die großzügige Spende der Wonnemarstiftung und durch die Umsetzung und Betreuung durch die Björn-Steiger-Stiftung.

Bürgermeister Ronald Krötz: "Als ich von der Wonnemarstiftung angefragt wurde habe ich nicht lange überlegt, sondern schnell zugesagt! Ich habe in meiner früheren Tätigkeit als Polizeibeamter immer wieder erlebt, wie der Ausgang eines medizinischen Notfalls von der schnellen Absetzung eines Notrufs und dem richtigen Verhalten der Akteure abhängig ist. Daher freue ich mich, dass wir mit der Notrufsäule am Eisenbachsee die Absetzung eines schnellen Notrufs gewährleisten können."

Am vergangenen Mittwoch wurde die Notrufsäule bei einem Pressetermin im Beisein von Herrn Störle und Herrn Distel von der Wonnemarstiftung, von Herrn Lang von der Björn-Steiger-Stiftung und Bürgermeister Krötz eingeweiht.

Ein Dank gilt auch dem Wasserverband Kocher-Lein, der als Eigentümer, seine Zustimmung gegeben hat. Ebenso ein großes Dankeschön an den Bauhof der Gemeinde Alfdorf der das Fundament gesetzt hat.

Die Kinder der Kernzeitbetreuung in Pfahlbronn freuen sich sehr über ihr neues, in Eigenregie,  gebautes Spiel- und Gartenhaus. In der warmen Jahreszeit, genießen sie es die Betreuungszeit im Schatten der Lindenbäume im Schulgarten zu verbringen. Neben der Unterbringung von Spielgeräten, wird das Häuschen von den Kindern gerne für Rollenspiele oder als Rückzugsort in Beschlag genommen. Ganz herzlich bedanken möchten sich die Kinder und Mitarbeiter für die Spende der Volksbank Welzheim und der inzwischen aufgelösten IG Alfdorf und Umgebung EPS, namentlich Herrn Uli Maier. Dank dieser Großzügigkeit, sowie des Engagements von Herrn Krötz,  konnte der lang gehegte Traum nun verwirklicht werden.

 

Frau Cecilia Niebel verstärkt seit Anfang Mai den Bauhof der Gemeinde Alfdorf. Die gelernte Schreinerin hatte sich auf die Stelle der Allrounderin beworben und den Zuschlag unter den zahlreichen Bewerbern erhalten. Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte gemeinsam mit Bauhofleiter Bernd Schwarz die neue und erste weibliche Mitarbeiterin im Alfdorfer Bauhof. Frau Niebel war bislang als Amtsbotin und Reinigungskraft für die Gemeinde tätig.

Als neue Amtsbotin ist seit dem 01. Juni Frau Madeleine Stegmaier aus Enderbach für die Gemeindeverwaltung im Einsatz. Sie wurde von Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth und Bürgermeister Krötz begrüßt und war zuvor von Frau Niebel in die neue Tätigkeit umfangreich eingewiesen worden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die Verstärkung und wünsche beiden Mitarbeiterinnen viel Freude und gutes Gelingen in ihren neuen Aufgabenfeldern.“

Nachdem die Vorbereitungen nun beendet sind, der Rasen eingesät und gewachsen ist, konnte endlich der neue Spielplatz im Neubaugebiet Rossäcker freigegeben werden.

„Ich freue mich über den neuen Spielplatz und die sehr schöne und attraktive Gestaltung, die vom Bauhof vorgenommen wurde. Allen Kindern wünsche ich viel Spaß und Freude beim Spielen! “ so Bürgermeister Ronald Krötz.

Die Kosten für die Geräte betragen rund 30.000 Euro.

 

Die beiden Tourismusvereine Schwäbischer Wald Tourismus e.V. sowie Remstal Tourismus e.V. rücken näher zusammen und haben einen gemeinsamen Geschenk-Gutschein konzipiert.

Die bisher schon intensiven Kontakte beider Landschaftsräume münden damit in eine gemeinsame Marketingaktion. Herausgegeben wird ein Geschenk-Gutschein, der sowohl in allen Mitgliedsbetrieben von Remstal Tourismus e.V. als auch in ausgewählten Partnerbetrieben des Schwäbischen Waldes e.V. eingelöst werden kann. Für Rems-Murr-Landrat Dr. Richard Sigel, Vorsitzender des Tourismusvereins Schwäbischer Wald sowie seit Sommer letzten Jahres Stellvertretender Vorsitzender des Remstal Tourismus ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Einer für alle und alle für einen – Zusammenhalten ist nicht nur in Pandemie-Zeiten wichtig. Der Landkreis hat sich daher längst zum Ziel gemacht, das Remstal und den Schwäbischen Wald als seine beiden touristischen Destinationen zu stärken und Synergien zu fördern. Die Devise lautet: Gute Zusammenarbeit und sinnvolle Vernetzung, um einen Mehrwert für die Menschen und den Landkreis zu schaffen. Die neuen praktischen Gutscheine fürs Remstal und für den Schwäbischen Wald erweitern den Radius und wir alle können gemeinsam die von der Pandemie besonders gebeutelten Branchen unterstützen.“

Mit dieser neuen Marketingkooperation schaffen die Tourismusvereine auf einen Schlag ein Produkt, das einen enorm großen Gültigkeitsraum abdeckt und bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Michael Scharmann sieht als Vorsitzender des Remstal Tourismus e.V.  in dem neuen gemeinsamen Gutschein einen Zusatznutzen für seine Mitgliedsbetriebe: „Der Gutschein hat zweifellos ein hohes Erfolgspotenzial, da er ein noch größeres Gebiet für den Kunden abdeckt, als der auch weiterhin geltende Remstal-Gutschein. Außerdem verspricht er infolge der erweiterten Zahl an Ausgabestellen einen besseren Vertrieb!“

Den Nutzen haben aber auch diejenigen, die den neuen Kombigutschein erwerben oder geschenkt bekommen. „Der gemeinsame Geschenk-Gutschein Remstal und Schwäbischer Wald bietet eine Riesen-Auswahl an Einlöse Möglichkeiten in einem großen Geltungsbereich. Das macht ihn ausgesprochen attraktiv“, sind sich die beiden Geschäftsführer der Tourismusvereine, Werner Bader (Remstal Tourismus) und Barbara Schunter (Schwäbischer Wald) sicher. Die Attraktivität des neuen Gutscheins hat auch den DRK-Kreisverband Rems-Murr überzeugt, der gleich über 200 Gutscheine vorbestellt hat: als Geschenk bei besonderen Anlässen für Ehrenamtliche oder auch Mitarbeiter.

Sämtliche Mitglieder von Remstal Tourismus, darunter zahlreiche Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe und mehr als 20 Betriebe im Schwäbischen Wald nehmen den Kombigutschein entgegen und freuen sich nach den harten Lockdown-Monaten auf bekannte sowie gerne auch auf neue Gäste und Kunden. Aber nicht nur in der Gastronomie, auch bei anderen Partnern, die zuletzt massiv gelitten haben, lässt sich der Kombi-Gutschein einlösen – etwa bei diversen Freizeitanbietern, bei Direktvermarktern oder in Übernachtungsbetrieben. Eine Auflistung der Partner, die den neuen Geschenk-Gutschein annehmen, findet sich jeweils aktuell auf den Webseiten der Tourismusvereine (www.remstal.de/gutschein bzw. www.schwaebischerwald.com/gutschein).

Der Kombigutschein kann in beliebiger Höhe ab 10 Euro ausgestellt werden, die Gültigkeitsdauer beträgt drei Jahre. Erhältlich ist der neue, kombinierte Geschenk-Gutschein in der Tourist-Info des Remstal Tourismus im Alten Bahnhof in Weinstadt-Endersbach, in der Tourist-Info der Stadt Murrhardt im „Naturparkzentrum“ sowie in der Tourist-Info der Stadt Welzheim und an Fahrtagen der Schwäbischen Waldbahn in der Tourist-Info im Tannwald in Welzheim und im Rathaus Berglen. Außerdem kann er zugeschickt werden, denn er ist bequem telefonisch und online bestellbar. Alle Infos unter www.schwaebischerwald.com/gutschein oder www.remstal.de/gutschein . „Unser seit Jahren erfolgreicher und zuletzt auch bei Firmenkunden äußerst beliebter REMSTAL-Gutschein des Remstal Tourismus e.V. wird selbstverständlich weiterhin unverändert angeboten“, macht Michael Scharmann deutlich.

Erstes Planungstreffen ein Erfolg

Arbeitsgruppe „Sauberes Alfdorf“ plant Dorfputzede im Herbst

Der Einladung von Bürgermeister Ronald Krötz zur Initiative „Sauberes Alfdorf“ waren am vergangenen Donnerstagabend sieben motivierte Bürgerinnen und Bürger aus Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg gefolgt. Die Initiative verfolgt das Ziel gegen rücksichtslos weggeworfenen Müll am Straßenrand und Feldwegen, den sogenannten „Wildmüll“ vorzugehen. Hierbei sind bereits mehrere Frauen aktiv und sammeln den Müll selbst ein.

Bei dem ersten Treffen berichtete Achim Buhl vom Arbeitskreis „Saubere Stadt“ aus Welzheim von seinen Erfahrungen und gab wertvolle Tipps. Die Runde war sich einig, dass es wichtig ist ein Zeichen gegen Wildmüll zu setzen und aktiv dagegen vorzugehen. Hierbei wurden verschiedene Ideen und Ansätze diskutiert. Es wurde eine Arbeitsgruppe unter der Federführung der Landfrauen Pfahlbronn gegründet, welche nun die weitere Vorgehensweise koordiniert. Auch Vertreter der Feuerwehrabteilungen Alfdorf und Pfahlbronn waren mit dabei und sagten ihre Unterstützung zu.

Als erste Aktion ist nun eine Dorfputzede am Samstag, 9. Oktober 2021 geplant, zu deren Teilnahme die Vereine, Schulen, Kirchen und Einzelpersonen aufgerufen sind. Die Koordination der Arbeitsgruppe hat das Vorstandsteam der Landfrauen Pfahlbronn übernommen, welches unter E-Mail: landfrauen-pfahlbronn@web.de erreicht werden kann.

„Die Initiative möchte Gleichgesinnte zusammenbringen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger einbinden. Miteinander geht es bekanntlich besser und macht mehr Spaß. Ich freue mich, über die ersten konkreten Ergebnisse der Besprechung und danke den Beteiligten für das tolle Engagement“, so Bürgermeister Ronald Krötz nach dem Abend.

Das Planungstreffen für die Dorfputzede findet am Freitag, 17.09.2021 um 18:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Feld-, Wiesen- und Waldwege dienen uns zur Erholung. Die Landwirte haben dort ihren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Feld-, Wiesen- und Waldwege haben viele Funktionen. Bei Begegnungen auf diesen Wegen zwischen Forst-, Landwirte oder Jagdpächtern mit Erholungssuchenden und Freizeitsportler, kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und Unmut. Parkende Fahrzeuge erschweren das Durchkommen der Landwirte mit ihren breiten Maschinen.
Auf Wiesen und Äckern wird Futter für Rinder, Pferde und Schafe angebaut, das hygienisch einwandfrei sein muss. Freilaufende Hunde können Wildtiere in Panik versetzen sowie aufschrecken. Widerrechtliches Betreten landwirtschaftlicher Flächen kann ernste Schäden an den Pflanzen und jungen Bäumen verursachen, dies gilt insbesondere auch für Wiesen.

Unterstützen Sie unsere Landwirte, Förster und Jagdpächter aus der Region, handeln Sie verantwortungsbewusst und achten Sie auf ein respektvolles Miteinander auf Feld, Flur und im Wald!

Wir bitten Sie daher:

● auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen oder Obstanlagen zu betreten.
-> Betretungsverbot von März bis Oktober!
-> Bitte nicht querfeldein!
-> Rücksicht auch im Wald!

● weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen.
-> Hunde an die Leine nehmen!
-> Abfälle gehören nicht in die Natur!

● dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben.
-> Feldwege gemeinsam nutzen!

Vielen Dank!

Der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Welzheim unterstützt ab sofort temporär die Gemeinde Alfdorf bei der Parkraumüberwachung und anderen Vollzugsaufgaben im Gemeindegebiet.

Nachdem die zuständige Mitarbeiterin krankheitsbedingt für längere Zeit ausfällt, hatte sich Bürgermeister Ronald Krötz mit seinem Kollegen Thomas Bernlöhr in Welzheim besprochen und um Unterstützung gebeten. Die Antwort aus Welzheim kam prompt und unkompliziert, so dass schnell eine Lösung gefunden wurde. Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke der Stadt Welzheim für die rasche Unterstützung! Wir brauchen eine Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere im Bereich der Umleitungsstrecke. Aber auch andere Aufgaben des Vollzugsdienstes können nicht liegen bleiben, so dass mir eine zeitnahe Lösung wichtig war. Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine Verwarnung zu vermeiden! Mein vorrangiges Ziel ist es nicht Verwarnungsgelder einzunehmen, aber manchmal muss es monetär ein bisschen wehtun, damit manche Autofahrer sich an die Regeln halten.“

Der Gemeindliche Vollzugsdienst wird ab sofort zu unterschiedlichen Zeiten in Alfdorf unterwegs sein.

Gruß

Ronald Krötz

Bürgermeister

Unbekannte Personen bieten Arbeitsdienste an

Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde bekannt, dass vergangene Woche unbekannte Personen ihre handwerklichen Dienste in Alfdorf angeboten haben. Möglicherweise handelte es sich hierbei um eine Vorbereitungshandlung für einen Betrugs- oder Diebstahlsversuch. Ein etwa 30 Jahre alter, schlanker Mann hatte in gebrochener Sprache seine Handwerksarbeiten am Haus angeboten. Nachdem dies abgelehnt wurde, habe er sich mit einer weiteren männlichen Person mit einem hellen Kleinbus mit ausländischem Kennzeichen aus dem Wohngebiet entfernt.

Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung entsprechende Angebote kritisch zu prüfen und im Zweifel das Kennzeichen zu notieren und die Polizei zu verständigen.

Leider mussten in den vergangenen Wochen vermehrt Sachbeschädigungen in Alfdorf festgestellt werden, weshalb die Gemeindeverwaltung nun um die Unterstützung der Bevölkerung bittet! Zwischen Mittwochabend und Samstag wurden Ostereier am Osterbrunnen mutwillig zerstört. Das ist sehr traurig, da dies unmittelbar vor den Osterfeiertagen geschah und die Gestaltung mit viel Herzblut durch ehrenamtliches Engagement unter Corona-konformen Mehraufwand entstanden ist.  

Leider wurden auch wiederholt Umleitungsschilder bei Alfdorf und in Pfahlbronn gestohlen, welche die Ausweichstrecke der Baustelle für den Pkw-Verkehr aufzeigt. Hier musste der Bauhofleiter am Ostersamstag anrücken und für kurzfristigen Ersatz sorgen.

Darüber hinaus wurden der Verwaltung Sachbeschädigungen von weiteren Hinweisschilder von Firmen zugetragen und Unbekannte hatten in den vergangenen Wochen immer wieder Graffiti-Schmierereien an verschiedenen Stellen in Alfdorf angebracht.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Für ein solches sinnfreies Verhalten habe ich absolut null Verständnis. Diese unsozialen Verhaltensmuster sind auch nicht mit der Corona-Pandemie oder einem mangelndem Freizeitangebot zu entschuldigen. Die Polizei ist informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.“   

 

Wer konkrete Hinweise zu den Tätern geben kann wird gebeten sich bei der Polizei Welzheim 07182/92810 oder bei der Gemeindeverwaltung Alfdorf, Telefon 07172/309-0 zu melden. Die Bevölkerung wird ebenfalls gebeten, noch nicht gemeldete Sachbeschädigungen bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Wir Alfdorfer Landfrauen können zurecht sagen, dass die Wiege der Landfrauen Württemberg-Baden in Alfdorf stand. Und das haben wir Baronin vom Holtz aus Alfdorf zu verdanken. Nach dem 2. Weltkrieg wurde bei einem Gespräch Baronin vom Holtz von Gräfin Leutrum aufgefordert „Wir müssen unbedingt für unsere Frauen etwas tun und Sie müssen mir helfen!“ Und Freifrau Margarete vom Holtz tat sofort etwas. Sie gründete am 20. April 1946 den Ortsverein der Landfrauen in Alfdorf.  Dies war der Auftakt zur Gründung von Ortsvereinen im deutschen Südwesten, kein einfaches Unterfangen in der amerikanischen und englischen Besatzungszone. Aber es war Margarete vom Holtz ein besonderes Anliegen, für die auf dem Land lebenden Frauen Weiterbildungsmöglichkeiten aufzubauen. Sie war eine Landfrau der ersten Stunde und zählt auch zu den Gründerinnen des Landfrauenverbandes Württemberg-Badens am 30. April 1947. Nur wenige Wochen später rief sie in Schwäbisch Gmünd auch den Bezirkslandfrauenverein ins Leben. 30 Jahre war sie Vorsitzende des Ortsvereins in Alfdorf, 17 Jahre stellvertretenden Landesvorsitzende und 16 Jahre Vorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Schwäbisch Gmünd. Ein Leben voller Engagement für Frauen und ihre Belange im ländlichen Raum.

Freifrau vom Holtz konnte es noch miterleben, wie die Alfdorfer Landfrauen ihr Erbe annahmen und sich immer weiterentwickelten. Sie nahmen den Bildungsauftrag ernst. Es wurden immer Vorträge manchmal auch mit Betriebsbesichtigungen im Winterhalbjahr angeboten. Eine Gymnastikgruppe und ein Chor kamen hinzu. Das gesellige Beisammensein wurde gerne gepflegt. Dabei wurden mit großen Engagement und Spaß Theater gespielt und Sketche aufgeführt.

So manches änderte sich im Laufe der Jahrzehnte. Zur Gymnastikgruppe werden mittlerweile auch Qi Gong- und Yoga-Kurse angeboten und eine aktive Radlerinnen-Gruppe erweitert die Sportangebote. Der Chor musste leider nach dem Tod des Dirigenten aufgelöst werden. Nach wie vor werden Vorträge angeboten. Nur die Inhalte der Vorträge wandelten sich im Laufe der Zeit. Waren es zu Beginn Themen der landwirtschaftlichen Hausarbeit, Gemüseanbau und Kindererziehung kamen im Laufe der Jahre andere Aspekte hinzu. Wichtige Themen waren und sind immer noch Gesundheit und Entspannung, aber immer mehr rückte das Umweltbewusstsein in den Vordergrund. So wurden spontan nach einem Vortrag über Plastikmüll 300 Frische-Netze als Ersatz für Plastiktüten genäht. Und bei den Näh- und Strickaktionen ist die Beteiligung und das Zusammenarbeiten groß. Diese Aktionen werden auch gerne durchgeführt, da der daraus resultierende Erlös immer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen wie „Bunter Kreis“ oder „Frauen-für Frauen e.V.“ zu Gute kommt.

Für Margarete vom Holtz waren die Ausflüge, vor allem die mehrtägigen Ausflüge wichtig, weil es damals die einzige Freizeit für Frauen in der Landwirtschaft war. Und das wurde über all die Jahre beibehalten. Mittlerweile werden die mehrtägigen Bildungsreisen alle 2 Jahre durchgeführt. Jede der Mehrtagesreisen ist immer noch etwas Besonderes, es sind Reisen von Frauen für Frauen. Auch die Tagesausflüge, wo immer es hingeht, sind beliebt. Die Musical-Besuche fanden großen Anklang und wurden schnell eine jährliche liebe Gewohnheit. Die Mithilfe bei Gemeindeveranstaltungen wie das   Naturparkmarkt-Fest oder die Beteiligung beim Lichterfest sind selbstverständlich. Nicht vergessen darf man die Gestaltung des Osterbrunnens auf dem Marktplatz. Trotz oder wegen den vielen Aktivitäten kommt das gesellige Zusammensein nicht zu kurz. Mit Kaffee und Kuchen genießen langjährige Mitglieder die „gemütlichen Nachmittage“ mit Schwätzchen und Handarbeiten.

Für den Nachwuchs sorgen die „Wilden Landmädels“. Das sind Mädchen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, die sich viermal im Jahr zu schönen und fröhlichen Mädels-Nachmittage treffen.

Margarete vom Holtz hat vor 75 Jahren den Grundstein gelegt für einen aktiven Ortsverein mit einem regen und vielseitigem Angebot, das wir gerne mit viel Engagement weiter pflegen. Umso mehr traf uns die Coronapandemie. Wir alle mussten feststellen, dass uns diese Zusammenkünfte, Vorträge und Ausflüge sehr fehlen. Wie gerne hätten wir Alfdorfer Landfrauen unseren 75er-Geburtstag am 10. April 2021 groß gefeiert. Diese Möglichkeit lässt die Pandemie im Moment nicht zu. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben auch wenn noch kein Zeitpunkt für die Feier feststeht. Wir Alfdorfer Landfrauen blicken optimistisch in die Zukunft und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit allen, wenn es wieder möglich ist.

Ihre Alfdorfer Landfrauen!

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Alfdorfer Landfrauen!

Zum 75-jährigen Jubiläum der Landfrauen Alfdorf gratuliere ich, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich! Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Ein großes Fest war eigentlich auf den 10. April geplant, was nun jedoch leider nicht möglich ist. Umso erleichterter war ich, als ich hörte, dass diese Veranstaltung nicht ausfällt, sondern lediglich verschoben wird!

Die Landfrauen Alfdorf sind ein starker und fester Bestandteil in unserem Vereinsleben und daraus nicht wegzudenken! Sie bereichern die gesellschaftlichen Aktivitäten am Ort und bieten für Frauen viele attraktive Angebote zur Gemeinschaft, Weiterbildung, sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung. Auch der Osterbrunnen vor dem Alten Rathaus in Alfdorf wird von den Landfrauen jedes Jahr liebevoll dekoriert, was sie sich auch dieses Jahr, unter erschwerten Corona-Bedingungen, nicht nehmen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Den Ursprung nahm der Verein mit seiner Gründung am 20.04.1946 durch Freifrau Margarete vom Holtz, die sich nach dem Krieg zum Ziel gesetzt hatte „etwas für die Frauen zu tun“. Dies war zugleich der Auftakt für die Bildung weiterer Ortsvereine im Südwesten und gleichzeitig die Basis für einen demokratischen Aufbau des Landfrauenverbandes Baden-Württemberg.

Die Alfdorfer Landfrauen hatten bereits damals schon die Nase ganz vorne und vorbildliche Pionierarbeit geleistet! Seitdem bieten sie ein vielfältiges und ansprechendes Angebot, welches sich in den 75 Jahren stets in den Erwartungen, Erfordernissen und Ansprüchen seiner Zeit weiterentwickelt hat!

Ich bedanke mich für diese vorbildliche Arbeit, sowie das große ehrenamtliche Engagement und freue mich zugleich auf die künftigen Veranstaltungen und Begegnungen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude, tolle Veranstaltungen, kreative Gedanken, schöne Begegnungen und Gottes Segen!

Ihr Bürgermeister Ronald Krötz

Handel, Gewerbe und Gastronomie sind durch die Corona-Pandemie seit einem Jahr schwer angeschlagen. Und nun kommt es aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt auch noch zu Verkehrseinschränkungen, die sich zum Teil negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Autofahrer müssen, je nachdem in welche Richtung sie unterwegs sind, einen Umweg über das Wohngebiet oder den Leineckdamm in Kauf nehmen.

Bürgermeister Ronald Krötz appelliert daher an die Bevölkerung: „Gerade in dieser schweren Zeit ist es besonders wichtig, dass wir unseren örtlichen Geschäften und Firmen die Treue halten, auch wenn dies ein Umweg bedeutet! Ich bitte Sie eindringlich: Kaufen Sie jetzt erst recht lokal ein, soweit dies möglich ist! Wir alle wollen, dass unsere Geschäfte weiterhin bestehen. Hierzu kann jeder seinen persönlichen Beitrag leisten! Ich danke für Ihren Zusammenhalt!“

Der Gewerbe- und Handelsverein Alfdorf ergänzt:

„Ein Jahr Corona-Pandemie zollt ihren Preis! Unsere Einzelhändler, Gaststätten und Teile unserer Gewerbetreibenden in Alfdorf schließen für immer Ihre Türen!“ So könnte demnächst eine Schlagzeile in unseren Zeitungen lauten. Dazu Silvia Rayhle, 1. Vorsitzende vom GHV Alfdorf: „Damit dies nicht zur Wirklichkeit wird und wir unsere Geschäfte und Firmen noch lange besuchen können, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung! Kaufen Sie lokal ein bei unseren in Alfdorf ansässigen Geschäften und Firmen. Miteinander ist in diesen Zeiten besonders wichtig und notwendig.  Nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Ich danke für Ihre Unterstützung!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ende vergangenen Jahres haben wir alle kreativen Köpfe dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo für unsere Lieblingsgemeinde Alfdorf zu entwerfen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass 66 lustige, kreative, von Hand gezeichnete und auch professionell entwickelte Ideen von Jung und Alt bei der Verwaltung eingegangen sind. Vielen herzlichen Dank hierfür!

Aus dem Gemeinderat hat sich ein „Team LOGO“ gebildet. Dieses Gremium beschäftigt sich nun mit der Weiterentwicklung eines LOGO’s.

Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken finden Sie hier