Im Notfall zählt jede Sekunde, daher wurde der Eisenbachsee, bei dem es sich um einen Badeplatz handelt, der aber auch ganzjährig von Spaziergängern und Wanderern aufgesucht wird, mit einer Notrufsäule ausgestattet. Da Badegäste nicht immer ein Smartphone zur Hand haben und darüber hinaus das Mobilfunknetz am See lückenhaft ist, gewährleistet die Notrufsäule nun die sichere Möglichkeit einen Notruf abzusetzen, wenn es darauf ankommt.

 

Möglich gemacht wurde die Notrufsäule durch die großzügige Spende der Wonnemarstiftung und durch die Umsetzung und Betreuung durch die Björn-Steiger-Stiftung.

 

Bürgermeister Ronald Krötz: "Als ich von der Wonnemarstiftung angefragt wurde habe ich nicht lange überlegt, sondern schnell zugesagt! Ich habe in meiner früheren Tätigkeit als Polizeibeamter immer wieder erlebt, wie der Ausgang eines medizinischen Notfalls von der schnellen Absetzung eines Notrufs und dem richtigen Verhalten der Akteure abhängig ist. Daher freue ich mich, dass wir mit der Notrufsäule am Eisenbachsee die Absetzung eines schnellen Notrufs gewährleisten können."

 

Am vergangenen Mittwoch wurde die Notrufsäule bei einem Pressetermin im Beisein von Herrn Störle und Herrn Distel von der Wonnemarstiftung, von Herrn Lang von der Björn-Steiger-Stiftung und Bürgermeister Krötz eingeweiht.

 

Ein Dank gilt auch dem Wasserverband Kocher-Lein, der als Eigentümer, seine Zustimmung gegeben hat. Ebenso ein großes Dankeschön an den Bauhof der Gemeinde Alfdorf der das Fundament gesetzt hat.

 

Die Störung der Telekom ist behoben und die Gemeindeverwaltung ist wieder erreichbar.

Grund der Störung war ein Knotenpunkt, welcher nicht mehr erreichbar war. Betroffen von der Störung waren auch einige Haushalt in Alfdorf.

 

Wegen einer Störung der Telekom ist das Rathaus derzeit weder per Telefon oder E-Mail erreichbar.

Die Störung soll, laut der Telekom, im Laufe des Tages behoben werden.

 

Der Leineckstausee wurde 1961 vom damals neu gegründeten Wasserverband Kocher-Lein errichtet und dient seither zum Schutz der unterliegenden Schutzflächen und Infrastrukturanlagen. Aufgrund des Alters und der Sicherheitsbestimmungen müssen Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Dies wird voraussichtlich bis ins Frühjahr 2022 andauern.

Unterhalb des Betriebsgebäudes befinden sich die Schieber zum Steuern des Hochwasserrückhaltebeckens. Aktuell befindet sich hier nur ein Schieber. Um die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten ist es erforderlich einen weiteren Schieber einzubauen. Zusätzlich wird für zukünftige Wartungs- und Sanierungsarbeiten das Betriebsgebäude mit einer weiteren Bodenöffnung, einer Kranbahn, erweitert und mit neuen Leitern und einer Arbeitsbühne ausgestattet.

Zur Überwachung der Wasserstände und Schieberöffnung erhält das Hochwasserrückhaltebecken neue Messgeräte und ein neues Prozessleitsystem. Auch der Ablaufpegel, der die Wassermenge misst, ist marode und muss komplett erneuert werden.

In Abstimmung mit dem Fischereiverein wurde der See im Herbst vergangenen Jahres bereits abgefischt. Aufgrund der Erosionen im Einzugsgebiet insbesondere von Ackerflächen, haben sich schätzungsweise rund 17.000 m³ Sediment angesammelt. Diese werden entfernt und zur Bodenverbesserung auf nahegelegenen Ackerflächen ausgebracht. Im Juli wurde nun damit begonnen, den See langsam abzulassen, seit Anfang August ist dieser komplett leer. Bei der letzten Entlandung im Jahr 2004 wurden 19.000 m³ Sediment entnommen.

Nach der Entlandung ist geplant, den See wieder schnellstmöglich einzustauen, um diesen für Flora und Fauna wieder zur Verfügung zu stellen. Hierfür wird bereits jetzt das Einlaufbauwerk (der Auslauf des Sees in den Damm) erhöht, um die Arbeiten im Mönchsschacht auch bei vollem See im trockenen durchführen zu können.

Als Biberschutz erhält der Damm an der Böschung des Sees einen Steinwurf. Damit wird verhindert, dass der Biber seinen Bau in den Damm baut und dabei die Dichtung beschädigt und somit die Standsicherheit beeinträchtigt.

Der Fischerei- und Hegeverein Leineck möchte durch einen sogenannten Schilfgürtel und auch durch eine schwimmende Insel Lebensraum für weitere Tiere wie etwa Insekten schaffen.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1.220.000 €, wobei bereits die Entlandung fast die Hälfte der Kosten verursacht. Da es sich hier im Rahmen des überörtlichen Hochwasserschutzes um eine Landesaufgabe handelt, erhält der Wasserverband Kocher-Lein eine Landesförderung von 70% gemäß der Förderrichtlinie Wasserwirtschaft.

Näheres zum Wasserverband Kocher-Lein finden Sie unter http://www.kocher-lein.de/ 

 

Die derzeitig durchgeführten Tief- und Straßenbauarbeiten in der Hauptstraße in Alfdorf kommen zügig voran. Aufgrund des Baufortschritts kann im Kreuzungsbereich Hauptstraße/Schützenstraße zeitnah die Trag- und Binderschicht eingebaut werden. Der Schlussbelag wird zu einem späteren Zeitpunkt mit dem weiteren Bauabschnitt erfolgen.

„Somit kann voraussichtlich ab Donnerstag, 23.09.2021 die innerörtliche Umleitung über die Hauptstraße, Leineckstraße, Döllenstraße und Schützenstraße erfolgen. Die Umleitung über die Breitestraße entfällt ab diesem Zeitpunkt,“ so Henry Maurer, Sachgebietsleiteiter Technisches Amt der Gemeinde Alfdorf. 

 

In der Woche vom 06.09. – 10.09.2021 werden an der Gemeindeverbindungsstraße im Einmündungsbereich nach Haselbach Belagserneuerungsarbeiten durchgeführt. Der Belag muss abgefräst und anschließend erneuert werden. Die Zufahrt nach Haselbach ist in dieser Zeit stark beeinträchtigt, ebenso der Verkehr zwischen Alfdorf und Wetzgau bzw. Richtung Maierhofer Sägmühle.

An einem Tag in diesem Zeitraum, vermutlich am Donnerstag, 09.09., wird asphaltiert, so dass an diesem Tag der komplette Mündungs- und Durchfahrtsbereich voll gesperrt werden muss.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren.

Am 23. Juli 2021 Juli fand im Rahmen des Projektes „Jung sein in der Kommune“ (yAng Alfdorf) der „Tag der Jugend“ statt. Damit dieser zielorientiert gestaltet werden konnte, fanden im Vorfeld zunächst Jugendbefragungen statt, an der sich sehr viele Jugendliche beteiligten. Als Ergebnis zeichnet sich deutlich ab, dass den jungen Menschen in Alfdorf in erster Linie Treffpunkte fehlen, an denen sie kreativ sein, sich sportlich betätigen, aber auch chillen können. Konkret standen Plätze zum Skaten, Basketball spielen und Bikesport auf der Wunschliste.

 

Einer der Wünsche wurde daher bereits zum Tag der Jugend am Standort „Parkplatz Feuersee Pfahlbronn“ umgesetzt und ein mobiler Skatepark aufgebaut. Damit dieser auch in den Sommerferien genutzt werden kann, wurde er bis Anfang September gemietet und müsste nun bald abgebaut werden. Seit seinem Aufbau wird er von vielen Kindern und Jugendlichen regelmäßig und begeistert benutzt. Auf Anregung von Bürgermeister Krötz und in Absprache mit den am Projekt mitwirkenden Gemeinderäten wurde entschieden, den mobilen Skatepark bis zum 01.10.21 mit Mitteln aus dem Projekt und den Sponsorengeldern zu verlängern. Somit kann er noch für viele Wochen genutzt werden.

 

Parallel läuft das Projekt yAng Alfdorf weiter und die Projektbeteiligten und die Jugendlichen werden in den nächsten Monaten mit dem Gemeinderat gemeinsam entscheiden, welche Maßnahmen an den Standorten dauerhaft umgesetzt werden sollen.

 

Zur Bundestagswahl am 26. September 2021 kann die Erteilung eines Wahlscheins schriftlich, elektronisch oder durch persönliche Vorsprache bei der Gemeindeverwaltung beantragt werden. Telefonische Anträge und Anträge per SMS sind nicht zulässig. Es wird die Beantragung eines Wahlscheins per Internet hier auf der Homepage angeboten.

Beim Aufruf des Links https://serviceportal.komuna.net/iws_IWS/startini.do?mb=8119001 erhält man ein Erfassungsformular für die Antragsdaten. Dieser Link ist bis 22. September, 23:00 Uhr gültig. Die Daten auf der Wahlbenachrichtigung müssen in das Antragsformular eintragen werden. Es steht jedem offen, sich die Unterlagen nach Hause oder an eine abweichende Versandanschrift senden zu lassen. Für die automatische Prüfung der Daten benötigt die Gemeindeverwaltung unter anderem die Eingabe der Wahlbezirks- und Wählernummer.

Alternativ kann der Wahlscheinantrag auch rasch und einfach mit einem Mobilgerät über den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung aufgerufen werden. Die meisten Daten sind hier bereits hinterlegt. Man erfasst nur die E-Mail-Adresse und möglicherweise noch eine abweichende Versandadresse. Die Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden von der Gemeindeverwaltung anschließend per Post zugestellt.

Hinweis: Es ist unzulässig, den elektronischen Wahlscheinantrag für eine/n Andere/n zu stellen! Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar. Auf die weiteren wahlrechtlichen Strafbestimmungen wird ausdrücklich hingewiesen (§§ 107 bis 108d des Strafgesetzbuchs).

Die Bürgerbusse im Welzheimer Wald haben aktuell ihren Dienst noch nicht aufgenommen. Man will zunächst die weitere Entwicklung der Pandemie abwarten.  Viel schwerer aber wiegt, dass der frühere Disponent des kostenlosen Bürgerdienstes im Sommer auf tragische Weise verstorben ist. Man sucht deshalb dringend einen Nachfolger.

Aufgabe dieser Person ist es, Fahrtwünsche der Bürger entgegen zu nehmen, einen Tagesfahrplan zu erstellen und diesen an die eingeteilten Fahrer weiterzuleiten. 

Voraussetzungen für diese Tätigkeit sind hauptsächlich EDV-Kenntnisse und guter telefonischer Umgang mit Menschen.

Die Tätigkeit wird als sogenannter Minijob mit 450 Euro monatlichem Arbeitsentgelt ausgeschrieben und verlangt einen regelmäßigen Einsatz an zwei Halbtagen pro Woche.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger melden sich bitte bei Klaus Hinderer, E-Mail khinderer@gmx.de, oder Tel.: 07172/31687.

Wenn die beiden Voraussetzungen stimmen, werden die Busse im Herbst wieder ihren Dienst aufnehmen.  Die Fahrzeuge befördern Bürger der Welzheimer Waldgemeinden und von Walkersbach. Mit dem Bus können Personen fahren, die wegen einen Handicaps, beispielsweise einer Verletzung oder Erkrankung nicht mobil sind. Weiterhin werden Personen transportiert, die kein eigenes Fahrzeug haben und den öffentlichen Personennahverkehr nicht oder nur erschwert benutzen können. Die Busse fahren die Bürger in den genannten Ortschaften, aber auch ins Umland. Für die Kaisersbacher Bürger ist geplant, dass der Bus künftig auch von Kaisersbach nach Murrhardt fährt.

Die Kinder der Kernzeitbetreuung in Pfahlbronn freuen sich sehr über ihr neues, in Eigenregie,  gebautes Spiel- und Gartenhaus. In der warmen Jahreszeit, genießen sie es die Betreuungszeit im Schatten der Lindenbäume im Schulgarten zu verbringen. Neben der Unterbringung von Spielgeräten, wird das Häuschen von den Kindern gerne für Rollenspiele oder als Rückzugsort in Beschlag genommen. Ganz herzlich bedanken möchten sich die Kinder und Mitarbeiter für die Spende der Volksbank Welzheim und der inzwischen aufgelösten IG Alfdorf und Umgebung EPS, namentlich Herrn Uli Maier. Dank dieser Großzügigkeit, sowie des Engagements von Herrn Krötz,  konnte der lang gehegte Traum nun verwirklicht werden.

 

Während die Sanierung der Hauptstraße weiter voranschreitet, ist es leider weiter unumgänglich den innerörtlichen Verkehr über die Obere Schloßstraße, Breitestraße, Döllenstraße und Leineckstraße umzuleiten. Der Verkehr ist im Grundsatz für Schwerlastverkehr gesperrt, wobei Ausnahmegenehmigungen für den Linienbusverkehr und einzelne Firmen bestehen. Leider gehen bei der Gemeindeverwaltung immer wieder Beschwerden über Verkehrsteilnehmer ein, die sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h halten. Die Gemeindeverwaltung appelliert daher erneut um ein rücksichtsvolles Verhalten aller Verkehrsteilnehmer! Bei einem Gespräch mit der Polizei Schorndorf und Welzheim wurde gegenüber Bürgermeister Ronald Krötz zugesichert, dass verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt werden, soweit dies die Auftragslage zulässt. Sollten Lkw-Fahrer mit  Ausnahmegenehmigungen durch nachgewiesene Verstöße negativ auffallen, werden diesen die Ausnahmegenehmigungen entzogen.  

Viele kleine Landschaftselemente fallen uns nicht auf, sind für das Bestehen vieler Tierarten jedoch entscheidend:

der Steinhaufen oder die Trockenmauer nützen unter anderem der Zauneidechse als Unterschlupf;

der krautige Saum entlang eines Zaunes bietet Nahrung für viele Insekten;

saisonale Pfützen oder ganzjährig bestehende Tümpel werden gerne von Amphibien wie der seltenen Gelbbauchunke besucht;

Reisighaufen bieten Kleinsäugern einen geschützten Ort zur Aufzucht und Überwinterung

und unbewachsene, sandige Baustellenüberbleibsel werden gerne von bodennistenden Wildbienen angenommen.

Gerade weil diese Strukturen unscheinbar sind und im ersten Moment den Ordnungssinn stören mögen, werden sie häufig so gepflegt, dass ihre ökologische Wertigkeit verloren geht. Den Blick für Kleinstrukturen zu schärfen und dessen Erhalt zu fördern ist nun unsere Aufgabe.

Kleinstrukturen auf Wiesenflächen bieten wertvolle Nistplätze und Baumaterialien für Insekten und andere Tiere. Kleine Holzschuppen, ein Stoß Pflanzpfähle oder ein Lesesteinhaufen können unscheinbare Vorzeigebeispiele sein. Bei der Pflege sollten stärkere Totholzäste im Baum belassen werden, denn viele Insekten, wie beispielweise die Holzbienen, nagen ihre Nestgänge in mürbes Totholz. Alte (auch abgestorbene) Bäume mit ihren Höhlen und Spalten sind nicht nur bei Insekten, sondern auch bei Fledermäusen und vielen Vögeln beliebt.

Quelle und Bild: Blühende Naturparke, Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

 

 

 

Frau Cecilia Niebel verstärkt seit Anfang Mai den Bauhof der Gemeinde Alfdorf. Die gelernte Schreinerin hatte sich auf die Stelle der Allrounderin beworben und den Zuschlag unter den zahlreichen Bewerbern erhalten. Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte gemeinsam mit Bauhofleiter Bernd Schwarz die neue und erste weibliche Mitarbeiterin im Alfdorfer Bauhof. Frau Niebel war bislang als Amtsbotin und Reinigungskraft für die Gemeinde tätig.

Als neue Amtsbotin ist seit dem 01. Juni Frau Madeleine Stegmaier aus Enderbach für die Gemeindeverwaltung im Einsatz. Sie wurde von Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth und Bürgermeister Krötz begrüßt und war zuvor von Frau Niebel in die neue Tätigkeit umfangreich eingewiesen worden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die Verstärkung und wünsche beiden Mitarbeiterinnen viel Freude und gutes Gelingen in ihren neuen Aufgabenfeldern.“

Nachdem die Vorbereitungen nun beendet sind, der Rasen eingesät und gewachsen ist, konnte endlich der neue Spielplatz im Neubaugebiet Rossäcker freigegeben werden.

„Ich freue mich über den neuen Spielplatz und die sehr schöne und attraktive Gestaltung, die vom Bauhof vorgenommen wurde. Allen Kindern wünsche ich viel Spaß und Freude beim Spielen! “ so Bürgermeister Ronald Krötz.

Die Kosten für die Geräte betragen rund 30.000 Euro.

 

Die beiden Tourismusvereine Schwäbischer Wald Tourismus e.V. sowie Remstal Tourismus e.V. rücken näher zusammen und haben einen gemeinsamen Geschenk-Gutschein konzipiert.

Die bisher schon intensiven Kontakte beider Landschaftsräume münden damit in eine gemeinsame Marketingaktion. Herausgegeben wird ein Geschenk-Gutschein, der sowohl in allen Mitgliedsbetrieben von Remstal Tourismus e.V. als auch in ausgewählten Partnerbetrieben des Schwäbischen Waldes e.V. eingelöst werden kann. Für Rems-Murr-Landrat Dr. Richard Sigel, Vorsitzender des Tourismusvereins Schwäbischer Wald sowie seit Sommer letzten Jahres Stellvertretender Vorsitzender des Remstal Tourismus ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Einer für alle und alle für einen – Zusammenhalten ist nicht nur in Pandemie-Zeiten wichtig. Der Landkreis hat sich daher längst zum Ziel gemacht, das Remstal und den Schwäbischen Wald als seine beiden touristischen Destinationen zu stärken und Synergien zu fördern. Die Devise lautet: Gute Zusammenarbeit und sinnvolle Vernetzung, um einen Mehrwert für die Menschen und den Landkreis zu schaffen. Die neuen praktischen Gutscheine fürs Remstal und für den Schwäbischen Wald erweitern den Radius und wir alle können gemeinsam die von der Pandemie besonders gebeutelten Branchen unterstützen.“

Mit dieser neuen Marketingkooperation schaffen die Tourismusvereine auf einen Schlag ein Produkt, das einen enorm großen Gültigkeitsraum abdeckt und bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Michael Scharmann sieht als Vorsitzender des Remstal Tourismus e.V.  in dem neuen gemeinsamen Gutschein einen Zusatznutzen für seine Mitgliedsbetriebe: „Der Gutschein hat zweifellos ein hohes Erfolgspotenzial, da er ein noch größeres Gebiet für den Kunden abdeckt, als der auch weiterhin geltende Remstal-Gutschein. Außerdem verspricht er infolge der erweiterten Zahl an Ausgabestellen einen besseren Vertrieb!“

Den Nutzen haben aber auch diejenigen, die den neuen Kombigutschein erwerben oder geschenkt bekommen. „Der gemeinsame Geschenk-Gutschein Remstal und Schwäbischer Wald bietet eine Riesen-Auswahl an Einlöse Möglichkeiten in einem großen Geltungsbereich. Das macht ihn ausgesprochen attraktiv“, sind sich die beiden Geschäftsführer der Tourismusvereine, Werner Bader (Remstal Tourismus) und Barbara Schunter (Schwäbischer Wald) sicher. Die Attraktivität des neuen Gutscheins hat auch den DRK-Kreisverband Rems-Murr überzeugt, der gleich über 200 Gutscheine vorbestellt hat: als Geschenk bei besonderen Anlässen für Ehrenamtliche oder auch Mitarbeiter.

Sämtliche Mitglieder von Remstal Tourismus, darunter zahlreiche Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe und mehr als 20 Betriebe im Schwäbischen Wald nehmen den Kombigutschein entgegen und freuen sich nach den harten Lockdown-Monaten auf bekannte sowie gerne auch auf neue Gäste und Kunden. Aber nicht nur in der Gastronomie, auch bei anderen Partnern, die zuletzt massiv gelitten haben, lässt sich der Kombi-Gutschein einlösen – etwa bei diversen Freizeitanbietern, bei Direktvermarktern oder in Übernachtungsbetrieben. Eine Auflistung der Partner, die den neuen Geschenk-Gutschein annehmen, findet sich jeweils aktuell auf den Webseiten der Tourismusvereine (www.remstal.de/gutschein bzw. www.schwaebischerwald.com/gutschein).

Der Kombigutschein kann in beliebiger Höhe ab 10 Euro ausgestellt werden, die Gültigkeitsdauer beträgt drei Jahre. Erhältlich ist der neue, kombinierte Geschenk-Gutschein in der Tourist-Info des Remstal Tourismus im Alten Bahnhof in Weinstadt-Endersbach, in der Tourist-Info der Stadt Murrhardt im „Naturparkzentrum“ sowie in der Tourist-Info der Stadt Welzheim und an Fahrtagen der Schwäbischen Waldbahn in der Tourist-Info im Tannwald in Welzheim und im Rathaus Berglen. Außerdem kann er zugeschickt werden, denn er ist bequem telefonisch und online bestellbar. Alle Infos unter www.schwaebischerwald.com/gutschein oder www.remstal.de/gutschein . „Unser seit Jahren erfolgreicher und zuletzt auch bei Firmenkunden äußerst beliebter REMSTAL-Gutschein des Remstal Tourismus e.V. wird selbstverständlich weiterhin unverändert angeboten“, macht Michael Scharmann deutlich.

Erstes Planungstreffen ein Erfolg

Arbeitsgruppe „Sauberes Alfdorf“ plant Dorfputzede im Herbst

Der Einladung von Bürgermeister Ronald Krötz zur Initiative „Sauberes Alfdorf“ waren am vergangenen Donnerstagabend sieben motivierte Bürgerinnen und Bürger aus Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg gefolgt. Die Initiative verfolgt das Ziel gegen rücksichtslos weggeworfenen Müll am Straßenrand und Feldwegen, den sogenannten „Wildmüll“ vorzugehen. Hierbei sind bereits mehrere Frauen aktiv und sammeln den Müll selbst ein.

Bei dem ersten Treffen berichtete Achim Buhl vom Arbeitskreis „Saubere Stadt“ aus Welzheim von seinen Erfahrungen und gab wertvolle Tipps. Die Runde war sich einig, dass es wichtig ist ein Zeichen gegen Wildmüll zu setzen und aktiv dagegen vorzugehen. Hierbei wurden verschiedene Ideen und Ansätze diskutiert. Es wurde eine Arbeitsgruppe unter der Federführung der Landfrauen Pfahlbronn gegründet, welche nun die weitere Vorgehensweise koordiniert. Auch Vertreter der Feuerwehrabteilungen Alfdorf und Pfahlbronn waren mit dabei und sagten ihre Unterstützung zu.

Als erste Aktion ist nun eine Dorfputzede am Samstag, 9. Oktober 2021 geplant, zu deren Teilnahme die Vereine, Schulen, Kirchen und Einzelpersonen aufgerufen sind. Die Koordination der Arbeitsgruppe hat das Vorstandsteam der Landfrauen Pfahlbronn übernommen, welches unter E-Mail: landfrauen-pfahlbronn@web.de erreicht werden kann.

„Die Initiative möchte Gleichgesinnte zusammenbringen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger einbinden. Miteinander geht es bekanntlich besser und macht mehr Spaß. Ich freue mich, über die ersten konkreten Ergebnisse der Besprechung und danke den Beteiligten für das tolle Engagement“, so Bürgermeister Ronald Krötz nach dem Abend.

Das Planungstreffen für die Dorfputzede findet am Freitag, 17.09.2021 um 18:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Feld-, Wiesen- und Waldwege dienen uns zur Erholung. Die Landwirte haben dort ihren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Feld-, Wiesen- und Waldwege haben viele Funktionen. Bei Begegnungen auf diesen Wegen zwischen Forst-, Landwirte oder Jagdpächtern mit Erholungssuchenden und Freizeitsportler, kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und Unmut. Parkende Fahrzeuge erschweren das Durchkommen der Landwirte mit ihren breiten Maschinen.
Auf Wiesen und Äckern wird Futter für Rinder, Pferde und Schafe angebaut, das hygienisch einwandfrei sein muss. Freilaufende Hunde können Wildtiere in Panik versetzen sowie aufschrecken. Widerrechtliches Betreten landwirtschaftlicher Flächen kann ernste Schäden an den Pflanzen und jungen Bäumen verursachen, dies gilt insbesondere auch für Wiesen.

Unterstützen Sie unsere Landwirte, Förster und Jagdpächter aus der Region, handeln Sie verantwortungsbewusst und achten Sie auf ein respektvolles Miteinander auf Feld, Flur und im Wald!

Wir bitten Sie daher:

● auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen oder Obstanlagen zu betreten.
-> Betretungsverbot von März bis Oktober!
-> Bitte nicht querfeldein!
-> Rücksicht auch im Wald!

● weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen.
-> Hunde an die Leine nehmen!
-> Abfälle gehören nicht in die Natur!

● dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben.
-> Feldwege gemeinsam nutzen!

Vielen Dank!

Über einen neuen Gerätewagen-Transport (GW-T) freut sich die Abteilung Alfdorf seit Anfang Mai. Der MAN TGL mit Kofferaufbau und Ladebordwand dient für logistische Aufgaben im Einsatz, sowie auch im Dienstbetrieb und kann mit unterschiedlichsten Rollcontainern beladen werden. Des Weiteren wird er im Einsatz für die Wasserversorgung über längere Wegstrecken eingesetzt. Ebenso kommt er als  eigenständiges Einsatzmittel für kleinere Unwetter- / Wasserschadensereignisse zum Einsatz.  Zukünftig soll der GW-T auch im Einsatzhygienekonzept eine Rolle spielen, um Ersatzkleidung zur Einsatzstelle zu bringen und als Umkleideraum zu dienen.

Abteilungskommandant Marcel Stegmaier und die Feuerwehrkameraden Jens Müller, Jens Baade und Thomas Schurr hatten es sich nicht nehmen lassen und das Fahrzeug persönlich am 03.05.2021 in Hof bei der Firma Junghans abgeholt. Anschließend wurden bei der Firma Logiroll der Themenwagen und ein Teil der Beladung aufgenommen, ein weiterer Teil muss vom Lieferanten noch nachgeliefert werden.

Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte die Kameraden mit dem neuen Einsatzmittel am Rathaus und beglückwünschte die Feuerwehr zu dem neuen und wichtigen Einsatzmittel. Das alte Fahrzeug (Bild links) hat nun ausgedient, über die Verwendung wird noch entschieden.

Der Zweckverband Wasserversorgung Menzlesmühle erneuert die Verteilungsleitung zwischen den Alfdorfer Ortsteilen Mittelweiler und Hintersteinenberg. Die Trasse verläuft etwa parallel zur dortigen Gemeindeverbindungsstraße. Am Ortsausgang von Mittelweiler in Richtung Wahlenheim beginnt das Vorhaben, bei einem Abzweigschacht westlich von Hintersteinenberg endet die Erneuerung. Wahlenheim wird talseitig umfahren und erhält eine neue Stichleitung zum Ortsnetz. Notwendig wurde die Erneuerung der etwa 60 Jahre alten Leitung durch eine Häufung von Rohrbüchen. Der Erneuerungsabschnitt hat eine Länge von rund 2.100 m, das Neurohr einen Durchmesser von 150 mm. Die Erneuerung erfolgt überwiegend im Pflugverfahren mit einer Verlegetiefe von 1,30 m. Mit dem Rohrpflug lässt sich ein zügiger Baufortschritt erreichen und bauliche Eingriffe in die landwirtschaftlichen Flächen bleiben gering. Lediglich an den Enden, bei Schächten und für die Stichleitung nach Wahlenheim sind Grabarbeiten notwendig. Nach dem abernten der Wiesen werden Anfang Juni die Rohre ausgelegt und verschweißt. Ab der dritten Juniwoche beginnen die Tiefbauarbeiten für die Verlegung, so dass etwa in der letzten Juniwoche mit dem Rohrpflug die verbundenen HDPE-Rohr eingezogen werden können. Direkt im Anschluss wird der überwiegende Teil der landwirtschaftlichen Flächen wieder hergerichtet.

Zur dauerhaften Versorgung von Wahlenheim ist eine etwa 100 m lange Notversorgung aufzubauen und zu betreiben. Für die weiteren Arbeiten mit dem Einbau von Armaturen, den Prüfungen und den erforderlichen Anbindung, darunter auch die Leitung die zum Greuthöfle führt, sind rund sechs Wochen veranschlagt. Man erhofft eine Inbetriebnahme vor den Handwerkerferien Anfang August.

Die Altleitung mit einer Nennweite von 150 mm bleibt nach der Außerbetriebnahme erhalten. Sie wird von der Gemeinde Alfdorf für den Breitbandausbau verwendet. Über 100 m bis nach Wahlenheim werden Leerrohre für den Breitbandausbau im Graben für die Wasserleitung mitverlegt. Wenn Leerrohre vorhanden sind lässt sich nach Planungsabschluss eine Breitbandversorgung schnell -ohne langdauernde Tiefbauarbeiten- aufbauen. Mit dieser Lösung erhält sich die Gemeinde Alfdorf alle Optionen für eine auch wirtschaftliche Umsetzung der Breitbandversorgung.

Die gesamten Arbeiten werden von der Fa. Hermann Fuchs Ellwangen ausgeführt die nach öffentlicher Ausschreibung den Zuschlag erhalten hat.

Die Eigentümer der betroffenen Grundstücke sind über den Bau informiert.

Mit dieser Maßnahme wird ein weiterer Abschnitt des rund 200 km langen Wasserleitungsnetzes der Menzlesmühle erneuert. Das an den verschiedenen Brunnen- und Quellstandorten gewonnen Eigenwasser wie z. B. im Leintal bei Alfdorf-Buchengehren kann über Jahrzehnte sicher verteilt werden. Dass ein ausreichend erneuertes und gut funktionierendes Wassernetz wichtig ist haben die letzten Trockenjahre gezeigt. Deutlich mehr Wasser musste die Menzlesmühle verteilen. Dies ist, auch bei einer erheblichen Zunahme von Spitzenverbrauchstagen, gelungen.

Für die Umschlüsse bei Mittelweiler Wahlenheim und Hintersteinenberg wird die Wasserversorgung kurzeitig unterbrochen. Die wenigen Anschlussnehmer werden frühzeitig über den Termin informiert. Bei Arbeiten wie einem Umschluss auf neue Leitungen lassen sich Druckschwankungen, Rostablösungen und Lufteinschlüsse nicht vermeiden. Trotz Spülung kann es kurzzeitig zu Eintrübungen des Trinkwassers kommen, die jedoch unbedenklich sind.

Mit Fragen zum Vorhaben können sich Interessierte an die Geschäftsstelle des Zweckverbands Menzlesmühle unter Telefon 07182 8008-79 wenden. Außerhalb der Geschäftszeiten ist die Rufbereitschaft des Zweckverbandes Wasserversorgung Menzlesmühle Telefon 07176 451407 erreichbar.

Zweckverband Wasserversorgung Menzlesmühle

Kai Strobel ist der neue Mitarbeiter im Bauhof der Gemeinde Alfdorf! Nachdem eine Stelle für den Bereich Bautrupp und als Lkw-Fahrer neu zu besetzen war, hat sich der 28-Jährige innerhalb eines starken Bewerberfeldes durchgesetzt!

Bürgermeister Ronald Krötz, Ortsbaumeister Henry Maurer und Baufhofleiter Bernd Schwarz begrüßten den Neuen im Team. „Ich freue mich über die tolle Verstärkung in unserem Bauhofteam und wünsche Herrn Strobel einen guten Start und alles Gute!“ So Bürgermeister Krötz. Eine Stelle als „Allrounder“ wird im Bauhof in wenigen Wochen ebenfalls besetzt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.    

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Welzheim unterstützt ab sofort temporär die Gemeinde Alfdorf bei der Parkraumüberwachung und anderen Vollzugsaufgaben im Gemeindegebiet.

Nachdem die zuständige Mitarbeiterin krankheitsbedingt für längere Zeit ausfällt, hatte sich Bürgermeister Ronald Krötz mit seinem Kollegen Thomas Bernlöhr in Welzheim besprochen und um Unterstützung gebeten. Die Antwort aus Welzheim kam prompt und unkompliziert, so dass schnell eine Lösung gefunden wurde. Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke der Stadt Welzheim für die rasche Unterstützung! Wir brauchen eine Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere im Bereich der Umleitungsstrecke. Aber auch andere Aufgaben des Vollzugsdienstes können nicht liegen bleiben, so dass mir eine zeitnahe Lösung wichtig war. Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine Verwarnung zu vermeiden! Mein vorrangiges Ziel ist es nicht Verwarnungsgelder einzunehmen, aber manchmal muss es monetär ein bisschen wehtun, damit manche Autofahrer sich an die Regeln halten.“

Der Gemeindliche Vollzugsdienst wird ab sofort zu unterschiedlichen Zeiten in Alfdorf unterwegs sein.

Gruß

Ronald Krötz

Bürgermeister

Seit Mittwoch können in der Bäckerfiliale beim Penny wieder Backwaren gekauft werden! Nachdem die Verkaufsräume seit Anfang 2020 leer standen, ist die Lücke nun geschlossen. Die neue Filiale der Bäckerei Köngeter ist zunächst von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. Bürgermeister Ronald Krötz: „Mir war es bei den Planungen des neuen Penny ein großes Anliegen, dass wir wieder einen Bäcker nach Pfahlbronn bekommen. Nun ist es, dank der Firma Astorplast und der Bäckerei Köngeter, sogar kurzfristig gelungen noch in der Übergangszeit im alten Pennymarkt wieder eine Bäckerfiliale zu eröffnen, das finde ich großartig! Vielen Dank an die beiden Beteiligten Firmen für das tolle Miteinander und die unkomplizierte und bürgerfreundliche Lösung zum Wohle der Bevölkerung!

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Unbekannte Personen bieten Arbeitsdienste an

Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde bekannt, dass vergangene Woche unbekannte Personen ihre handwerklichen Dienste in Alfdorf angeboten haben. Möglicherweise handelte es sich hierbei um eine Vorbereitungshandlung für einen Betrugs- oder Diebstahlsversuch. Ein etwa 30 Jahre alter, schlanker Mann hatte in gebrochener Sprache seine Handwerksarbeiten am Haus angeboten. Nachdem dies abgelehnt wurde, habe er sich mit einer weiteren männlichen Person mit einem hellen Kleinbus mit ausländischem Kennzeichen aus dem Wohngebiet entfernt.

Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung entsprechende Angebote kritisch zu prüfen und im Zweifel das Kennzeichen zu notieren und die Polizei zu verständigen.

Leider mussten in den vergangenen Wochen vermehrt Sachbeschädigungen in Alfdorf festgestellt werden, weshalb die Gemeindeverwaltung nun um die Unterstützung der Bevölkerung bittet! Zwischen Mittwochabend und Samstag wurden Ostereier am Osterbrunnen mutwillig zerstört. Das ist sehr traurig, da dies unmittelbar vor den Osterfeiertagen geschah und die Gestaltung mit viel Herzblut durch ehrenamtliches Engagement unter Corona-konformen Mehraufwand entstanden ist.  

Leider wurden auch wiederholt Umleitungsschilder bei Alfdorf und in Pfahlbronn gestohlen, welche die Ausweichstrecke der Baustelle für den Pkw-Verkehr aufzeigt. Hier musste der Bauhofleiter am Ostersamstag anrücken und für kurzfristigen Ersatz sorgen.

Darüber hinaus wurden der Verwaltung Sachbeschädigungen von weiteren Hinweisschilder von Firmen zugetragen und Unbekannte hatten in den vergangenen Wochen immer wieder Graffiti-Schmierereien an verschiedenen Stellen in Alfdorf angebracht.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Für ein solches sinnfreies Verhalten habe ich absolut null Verständnis. Diese unsozialen Verhaltensmuster sind auch nicht mit der Corona-Pandemie oder einem mangelndem Freizeitangebot zu entschuldigen. Die Polizei ist informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.“   

 

Wer konkrete Hinweise zu den Tätern geben kann wird gebeten sich bei der Polizei Welzheim 07182/92810 oder bei der Gemeindeverwaltung Alfdorf, Telefon 07172/309-0 zu melden. Die Bevölkerung wird ebenfalls gebeten, noch nicht gemeldete Sachbeschädigungen bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Wir Alfdorfer Landfrauen können zurecht sagen, dass die Wiege der Landfrauen Württemberg-Baden in Alfdorf stand. Und das haben wir Baronin vom Holtz aus Alfdorf zu verdanken. Nach dem 2. Weltkrieg wurde bei einem Gespräch Baronin vom Holtz von Gräfin Leutrum aufgefordert „Wir müssen unbedingt für unsere Frauen etwas tun und Sie müssen mir helfen!“ Und Freifrau Margarete vom Holtz tat sofort etwas. Sie gründete am 20. April 1946 den Ortsverein der Landfrauen in Alfdorf.  Dies war der Auftakt zur Gründung von Ortsvereinen im deutschen Südwesten, kein einfaches Unterfangen in der amerikanischen und englischen Besatzungszone. Aber es war Margarete vom Holtz ein besonderes Anliegen, für die auf dem Land lebenden Frauen Weiterbildungsmöglichkeiten aufzubauen. Sie war eine Landfrau der ersten Stunde und zählt auch zu den Gründerinnen des Landfrauenverbandes Württemberg-Badens am 30. April 1947. Nur wenige Wochen später rief sie in Schwäbisch Gmünd auch den Bezirkslandfrauenverein ins Leben. 30 Jahre war sie Vorsitzende des Ortsvereins in Alfdorf, 17 Jahre stellvertretenden Landesvorsitzende und 16 Jahre Vorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Schwäbisch Gmünd. Ein Leben voller Engagement für Frauen und ihre Belange im ländlichen Raum.

Freifrau vom Holtz konnte es noch miterleben, wie die Alfdorfer Landfrauen ihr Erbe annahmen und sich immer weiterentwickelten. Sie nahmen den Bildungsauftrag ernst. Es wurden immer Vorträge manchmal auch mit Betriebsbesichtigungen im Winterhalbjahr angeboten. Eine Gymnastikgruppe und ein Chor kamen hinzu. Das gesellige Beisammensein wurde gerne gepflegt. Dabei wurden mit großen Engagement und Spaß Theater gespielt und Sketche aufgeführt.

So manches änderte sich im Laufe der Jahrzehnte. Zur Gymnastikgruppe werden mittlerweile auch Qi Gong- und Yoga-Kurse angeboten und eine aktive Radlerinnen-Gruppe erweitert die Sportangebote. Der Chor musste leider nach dem Tod des Dirigenten aufgelöst werden. Nach wie vor werden Vorträge angeboten. Nur die Inhalte der Vorträge wandelten sich im Laufe der Zeit. Waren es zu Beginn Themen der landwirtschaftlichen Hausarbeit, Gemüseanbau und Kindererziehung kamen im Laufe der Jahre andere Aspekte hinzu. Wichtige Themen waren und sind immer noch Gesundheit und Entspannung, aber immer mehr rückte das Umweltbewusstsein in den Vordergrund. So wurden spontan nach einem Vortrag über Plastikmüll 300 Frische-Netze als Ersatz für Plastiktüten genäht. Und bei den Näh- und Strickaktionen ist die Beteiligung und das Zusammenarbeiten groß. Diese Aktionen werden auch gerne durchgeführt, da der daraus resultierende Erlös immer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen wie „Bunter Kreis“ oder „Frauen-für Frauen e.V.“ zu Gute kommt.

Für Margarete vom Holtz waren die Ausflüge, vor allem die mehrtägigen Ausflüge wichtig, weil es damals die einzige Freizeit für Frauen in der Landwirtschaft war. Und das wurde über all die Jahre beibehalten. Mittlerweile werden die mehrtägigen Bildungsreisen alle 2 Jahre durchgeführt. Jede der Mehrtagesreisen ist immer noch etwas Besonderes, es sind Reisen von Frauen für Frauen. Auch die Tagesausflüge, wo immer es hingeht, sind beliebt. Die Musical-Besuche fanden großen Anklang und wurden schnell eine jährliche liebe Gewohnheit. Die Mithilfe bei Gemeindeveranstaltungen wie das   Naturparkmarkt-Fest oder die Beteiligung beim Lichterfest sind selbstverständlich. Nicht vergessen darf man die Gestaltung des Osterbrunnens auf dem Marktplatz. Trotz oder wegen den vielen Aktivitäten kommt das gesellige Zusammensein nicht zu kurz. Mit Kaffee und Kuchen genießen langjährige Mitglieder die „gemütlichen Nachmittage“ mit Schwätzchen und Handarbeiten.

Für den Nachwuchs sorgen die „Wilden Landmädels“. Das sind Mädchen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, die sich viermal im Jahr zu schönen und fröhlichen Mädels-Nachmittage treffen.

Margarete vom Holtz hat vor 75 Jahren den Grundstein gelegt für einen aktiven Ortsverein mit einem regen und vielseitigem Angebot, das wir gerne mit viel Engagement weiter pflegen. Umso mehr traf uns die Coronapandemie. Wir alle mussten feststellen, dass uns diese Zusammenkünfte, Vorträge und Ausflüge sehr fehlen. Wie gerne hätten wir Alfdorfer Landfrauen unseren 75er-Geburtstag am 10. April 2021 groß gefeiert. Diese Möglichkeit lässt die Pandemie im Moment nicht zu. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben auch wenn noch kein Zeitpunkt für die Feier feststeht. Wir Alfdorfer Landfrauen blicken optimistisch in die Zukunft und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit allen, wenn es wieder möglich ist.

Ihre Alfdorfer Landfrauen!

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Alfdorfer Landfrauen!

Zum 75-jährigen Jubiläum der Landfrauen Alfdorf gratuliere ich, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich! Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Ein großes Fest war eigentlich auf den 10. April geplant, was nun jedoch leider nicht möglich ist. Umso erleichterter war ich, als ich hörte, dass diese Veranstaltung nicht ausfällt, sondern lediglich verschoben wird!

Die Landfrauen Alfdorf sind ein starker und fester Bestandteil in unserem Vereinsleben und daraus nicht wegzudenken! Sie bereichern die gesellschaftlichen Aktivitäten am Ort und bieten für Frauen viele attraktive Angebote zur Gemeinschaft, Weiterbildung, sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung. Auch der Osterbrunnen vor dem Alten Rathaus in Alfdorf wird von den Landfrauen jedes Jahr liebevoll dekoriert, was sie sich auch dieses Jahr, unter erschwerten Corona-Bedingungen, nicht nehmen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Den Ursprung nahm der Verein mit seiner Gründung am 20.04.1946 durch Freifrau Margarete vom Holtz, die sich nach dem Krieg zum Ziel gesetzt hatte „etwas für die Frauen zu tun“. Dies war zugleich der Auftakt für die Bildung weiterer Ortsvereine im Südwesten und gleichzeitig die Basis für einen demokratischen Aufbau des Landfrauenverbandes Baden-Württemberg.

Die Alfdorfer Landfrauen hatten bereits damals schon die Nase ganz vorne und vorbildliche Pionierarbeit geleistet! Seitdem bieten sie ein vielfältiges und ansprechendes Angebot, welches sich in den 75 Jahren stets in den Erwartungen, Erfordernissen und Ansprüchen seiner Zeit weiterentwickelt hat!

Ich bedanke mich für diese vorbildliche Arbeit, sowie das große ehrenamtliche Engagement und freue mich zugleich auf die künftigen Veranstaltungen und Begegnungen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude, tolle Veranstaltungen, kreative Gedanken, schöne Begegnungen und Gottes Segen!

Ihr Bürgermeister Ronald Krötz

Handel, Gewerbe und Gastronomie sind durch die Corona-Pandemie seit einem Jahr schwer angeschlagen. Und nun kommt es aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt auch noch zu Verkehrseinschränkungen, die sich zum Teil negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Autofahrer müssen, je nachdem in welche Richtung sie unterwegs sind, einen Umweg über das Wohngebiet oder den Leineckdamm in Kauf nehmen.

Bürgermeister Ronald Krötz appelliert daher an die Bevölkerung: „Gerade in dieser schweren Zeit ist es besonders wichtig, dass wir unseren örtlichen Geschäften und Firmen die Treue halten, auch wenn dies ein Umweg bedeutet! Ich bitte Sie eindringlich: Kaufen Sie jetzt erst recht lokal ein, soweit dies möglich ist! Wir alle wollen, dass unsere Geschäfte weiterhin bestehen. Hierzu kann jeder seinen persönlichen Beitrag leisten! Ich danke für Ihren Zusammenhalt!“

Der Gewerbe- und Handelsverein Alfdorf ergänzt:

„Ein Jahr Corona-Pandemie zollt ihren Preis! Unsere Einzelhändler, Gaststätten und Teile unserer Gewerbetreibenden in Alfdorf schließen für immer Ihre Türen!“ So könnte demnächst eine Schlagzeile in unseren Zeitungen lauten. Dazu Silvia Rayhle, 1. Vorsitzende vom GHV Alfdorf: „Damit dies nicht zur Wirklichkeit wird und wir unsere Geschäfte und Firmen noch lange besuchen können, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung! Kaufen Sie lokal ein bei unseren in Alfdorf ansässigen Geschäften und Firmen. Miteinander ist in diesen Zeiten besonders wichtig und notwendig.  Nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Ich danke für Ihre Unterstützung!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ende vergangenen Jahres haben wir alle kreativen Köpfe dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo für unsere Lieblingsgemeinde Alfdorf zu entwerfen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass 66 lustige, kreative, von Hand gezeichnete und auch professionell entwickelte Ideen von Jung und Alt bei der Verwaltung eingegangen sind. Vielen herzlichen Dank hierfür!

Aus dem Gemeinderat hat sich ein „Team LOGO“ gebildet. Dieses Gremium beschäftigt sich nun mit der Weiterentwicklung eines LOGO’s.

Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken finden Sie hier

Seit Jahresbeginn verstärkt Daniel Hintermeier als IT-Systembetreuer die Gemeindeverwaltung! „Ich freue mich in ihm einen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der viel Erfahrung und eine sehr gute fachliche Qualifikation mitbringt! Aufgrund der zunehmenden Herausforderungen in der Digitalisierung war es dem Personalausschuss des Gemeinderats und mir wichtig diese Stelle künftig mit einer Vollzeitkraft zu besetzen. Es gibt viel zu tun, was wir nur mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen meistern können“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Daniel Hintermeier ist in Alfdorf aufgewachsen und wohnt mit seiner Ehefrau und seinem Hund in der Gemeinde. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker sammelte er Erfahrungen mit Onlinebuchungssystemen, als IT-Systemmanager und war auch im Ausland tätig. Zuletzt arbeitete er als Ausbilder für Fachinformatiker, ehe er nun dem Ruf in die Alfdorfer Verwaltung folgte.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Daniel Hintermeier gerne mit Technik, geht gerne wandern und genießt die schöne Heimat oder ist mit dem Bike unterwegs. Wenn es das Wetter und die Zeit es zulässt, geht er auch gerne mit meinem Kite zum „Landboarding“ los.

Nach dem Weggang eines Mitarbeiters im vergangenen Jahr wurde die Verwaltung in der Übergangszeit von dem örtlichen Unternehmen Schairer- IT Services unterstützt, das auch die Homepage und App der Gemeinde betreut.

Nicht nur ein Entsorgungsproblem, sondern viel mehr auch ein gesellschaftliches Problem sieht die AWRM in überfüllten Papiercontainern und achtlos abgestellten Kartonagen. Dabei könnte die Entsorgung von Kartons so einfach sein.
 
An 13 Recyclinghöfen und zusätzlich vier Annahmestellen auf den Deponien im kompletten Rems-Murr-Kreis können Kartonagen einfach und gebührenfrei abgeliefert werden. Und doch scheint vielen der Weg dahin zu weit. Kartonagen werden einfach neben den nächsten Depotcontainern abgestellt oder in die Papiercontainer gestopft.  
 
Zum wiederholten Male bitten die AWRM und die für die Leerung zuständige Firma ALBA darum, große Kartonagen nicht in den Papiercontainern zu entsorgen, sondern zu den genannten Annahmestellen zu bringen. Wer dies nicht will oder kann sollte seine Kartonagen vor der Entsorgung in den Containern zumindest zerkleinern, so dass der Container nach dem Einwurf auch noch Platz für das Altpapier des Nächsten bietet. Hastig zusammengefaltet und in den Container gestopft falten sich die Kartons im Innern des Containers wieder auf und so ist schnell das zur Verfügung stehende Volumen aufgebraucht. Die beauftragte Entsorgungsfirma ALBA kann ein Lied davon singen: Oft müssen Container geleert werden, in denen sich außer ein paar großen Kartons nur noch eins befindet, nämlich viel frische Luft. Auf Dauer ist diese Art der Entsorgung wenig wirtschaftlich und trägt sicher nicht zur Stabilisierung der Müllgebühren bei.
 
Bei der AWRM ist man sich durchaus bewusst, dass während des Lockdowns und dem damit verbundenen Anstieg des online-Handels, gerade auch in der Weihnachtszeit, mehr Kartons zur Entsorgung anfallen. So wird in der nächsten Zeit, also gerade vor und nach Weihnachten, der Leerungsrhythmus der Depotcontainer für Papier und Glas angepasst und die Standorte öfter als sonst angefahren. Unterstützung erhofft sich die AWRM hier von den Nutzern der Abfall-App der AWRM. Diese können über den dort installierten Mängelmelder volle, bzw. verschmutzte Standorte melden, so dass, auch in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis stets schnell reagiert werden kann.
 
Auch wenn die Leerungsfrequenz erhöht wird appelliert die AWRM: „Helfen Sie mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten. Bringen Sie Ihre Kartonagen zu den Deponien und Recyclinghöfen. So kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, die Müllgebühren stabil zu halten.“

Die Entsorgungseinrichtungen in den Städten und Gemeinden sind aktuell alle zu den gewohnten Zeiten geöffnet, teilweise wird auf den Recyclinghöfen während der Weihnachtszeit sogar ein erweiterter Service angeboten. Eine Übersicht über die Öffnungszeiten der Annahmestellen findet man auf der Internetseite der AWRM www.awrm.de  oder in der Abfall-App der AWRM.
 
Für Fragen zur Entsorgung ist die AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535 oder per E-Mail unter info@awrm.de zu erreichen. Die AWRM nimmt unter den genannten Kontaktdaten auch Bestellungen für 240 l Altpapiertonnen an. Diese werden alle vier Wochen geleert, zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung dieser Tonnen nicht an.