Am Montag, den 16.05.2022, fand der Spatenstich für den neuen REWE-Markt in der Unteren Schloßstraße in Alfdorf statt. Im Beisein des Investors Herr Weiß, der REWE-Gruppe, des Generalunternehmers, der örtlichen Baufirma ANTONI, Vertretern des Gemeinderats und der Verwaltung, sowie von Bürgermeister Ronald Krötz wurde der öffentliche Startschuss für die Baumaßnahmen gegeben. Nach derzeitigen Planungen soll der Markt laut des Investors und der Firma REWE im Juni 2023 eröffnet werden.

Bürgermeister Ronald Krötz dankte allen Beteiligten, die zur erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens beigetragen haben: „Aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen war der Genehmigungsprozess nicht einfach. Aber nun können wir uns auf einen neuen, zeitgemäßen Vollsortimenter mit einem umfangreichen Sortiment und einer Wurst- und Fleischtheke, sowie einem Backshop und Café mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich freuen!“

Der Rems-Murr-Kreis ist Teil der Region Stuttgart, eine der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands und Europas, mitten im Herzen von Baden-Württemberg.

Ob Unternehmer, Investor, Gründer, Fachkraft, Auszubildender oder Schüler - die Kreiswirtschaftsförderung steht für alle Fragen zur Verfügung und unterstützt als Lotse an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung - sprich dem Landratsamt Rems-Murr-Kreis.

Auch bei Fragen zum Standort, zu Unternehmensgründungen, der Suche nach Gewerbeflächen oder zu Förderprogrammen, stellen sie ihre Kompetenz und ihr Netzwerk zur Verfügung.
Darüber hinaus arbeiten sie eng mit den Bereichen Tourismus und Europa zusammen.

 
Weiterführende Infos unter:
wirtschaftsfoerderung-rems-murr-kreis.de

Es war ein wirklich gelungener Tag der offenen Tür unseres neuen Kultur- und Sportzentrums in Alfdorf, bei dem wir viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem tollen Rahmenprogramm für Groß und Klein begrüßen durften.

"Miteinander wollen wir nun das Kultur- und Sportzentrum zu einem Ort des Zusammenhalts, der Begegnung, der Freude, des Austauschs, der Ermutigung und des sportlichen Kräftemessens machen", stimmte Herr Bürgermeister Krötz in seinem Grußwort die geladenen Gäste und alle Besucherinnen und Besucher auf den besonderen Tag ein, und er sollte Recht behalten.
Unter der Mitwirkung vieler Vereine und Organisationen sowie lokaler Direktvermarkter war für jeden Geschmack etwas dabei. Und in der neuen Mehrzweckhalle zeigten der TV Wetzgau, die TSV Lorch "DG's" und die Handballer des TSV Alfdorf/Lorch und der WSG ALLOWA ihr ganzes Können einem begeisterten Publikum.

Gemeinsam wollen wir zukünftig das neue Kultur- und Sportzentrum mit Leben füllen, daher gilt unser besonderer Dank nochmals an alle mitwirkenden Vereine und Organisationen, die diesen Tag der offenen Tür erst möglich gemacht haben!

Danke an Sängerkranz Alfdorf, Musikverein Alfdorf, Landfrauen Alfdorf, FFW Alfdorf, Abteilung Hintersteinenberg und Abteilung Alfdorf, Grundschule Pfahlbronn, Schwäbischer Albverein, Hofladen Linckh, DRK OV Alfdorf, Turnakrobatik TV Wetzgau, Turn- und Tanzakrobatik TSV Lorch "DG's", TSV Alfdorf/Lorch und WSG ALLOWA, sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Alfdorf!

 

Das SV Pfahlbronn-Fußballcamp wird dieses Jahr endlich wieder stattfinden!

Vom 15.07. - 17.07. bieten wir für die fußballbegeisterten Kids aus der nahen und fernen Umgebung wieder ein Wochenendprogramm pickepackevoll mit Fußball und Spaß!

Nach zwei Jahren corona-bedingter Pause wird es höchste Zeit, dieses tolle Event wieder für euch zu veranstalten. 

Mit dabei sind wieder über 30 Trainer und Betreuer auf dem Platz und unzählige Ehrenamtliche, die für eure Verpflegung und die der Zuschauer abseits des Platzes am Sportgelände im Haubenwasen sorgen! 

Deshalb am besten das Wochenende direkt im Kalender markieren! Wir zählen bereits die Tage!

Anmeldeschluss: 31. Mai 2022

Online-Anmeldung: https://www.svp-camp.de/

 

Zu einer sehr interessanten und kurzweiligen Waldbegehung machte sich vergangene Woche der Gemeinderat und Vertreter der Verwaltung unter Anleitung von Revierförster Friedemann Friz auf den Weg. Nachdem beinahe die Hälfte der 6582 ha Gemeindefläche aus Wald besteht ist Alfdorf eine der waldreichsten Kommunen in der Region. Förster Friz erläuterte sehr eindrucksvoll die Abhängigkeiten und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Baumarten. Vielen Dank an Revierförster Friz.

Nach elf Jahren findet in diesem Jahr ein neuer Zensus statt. Dabei handelt es sich um Deutschlands größte Volkszählung. Es wird unter anderem gemessen, wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen oder arbeiten. Der Zensus ist damit eine wichtige Planungs- und Entscheidungsrundlage für Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. So gibt er beispielsweise auch Auskunft darüber, ob ein Neubau von Schulen, Kindertagesstätten oder Altenheimen notwendig ist. 

Die Interviews für den Zensus führen Erhebungsbeauftragte durch. Das sind ehrenamtliche Interviewerinnen und Interviewer. Sie fragen die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger nach Merkmalen wie der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen, deren Alter, Staatsangehörigkeit, Bildungsstand und Erwerbsstatus ab. Auch sogenannte Sonderbereiche, wozu Wohnheime oder Gemeinschaftsunterkünfte zählen, werden in die Erhebung mit einbezogen. Hier geben meist die Einrichtungsleitungen die Auskunft. Für die ausgewählten Haushalte und Sonderbereiche besteht Auskunftspflicht.

Sie möchten als Erhebungsbeauftragte/r (Interviewer/in) Teil dieses interessanten Projekts sein? Dann melden Sie sich gerne im Rathaus Ihres Wohnortes oder beim Landratsamt unter zensus2022@rems-murr-kreis.de.
Weitere Informationen zum Zensus und was für den Einsatz als Erhebungsbeauftragte oder Erhebungsbeauftragter notwendig ist, finden Sie auf der Zensus-Homepage unter www.zensus2022.de.

Die Erhebungsbeauftragten bekommen eine Aufwandsentschädigung von insgesamt bis zu 800 Euro. Der genaue Betrag hängt unter anderem von der Anzahl der Befragungen ab.

Traurigkeit, Wut und Frustration – so lassen sich die Gefühle der beiden Bauhofmitarbeiter beschreiben, als sie am Mittwoch, 04.05.2022 feststellen mussten, dass die Tanne an der Bushaltestelle Rienharz, die vor einigen Jahren als Weihnachtsbaum gepflanzt worden ist, von Unbekannten abgesägt und gestohlen worden ist.

Traurigkeit darüber, dass ein gesunder Baum einfach so abgesägt worden ist.

Wut, da Vandalismus mal wieder seine Spuren hinterlassen hat.

Frustration darüber, dass die Arbeit der letzten Jahre einfach so zunichte gemacht worden ist.

Wir weisen darauf hin, dass es sich bei solchen Vergehen um Straftaten handelt. Die Gemeindeverwaltung hat entsprechende Anzeige bei der Polizei erstattet. Wer hat etwas beobachtet?

Wir bitten um Mitteilung an das Ordnungsamt Alfdorf, Frau Schmidt (Tel. 07172/309-27 oder E-Mail: schmidt@alfdorf.de) bzw. an den Polizeiposten Welzheim.
 

Bürgermeister Ronald Krötz bietet am Dienstag, 24.05.2022 von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Sprechstunde im Rathaus Pfahlbronn für interessierte Bürgerinnen und Bürger an.

Um längere Wartezeiten zu vermeiden bitten wir um Anmeldung bei Frau Munz unter 07172/309-10 oder munz@alfdorf.de.

 

Nach der Fertigstellung der beiden Hallen unseres Kultur- und Sportzentrums im vergangenen Herbst wird es nun Zeit, dass wir für die Mehrzweckhalle und die Ballspielhalle jeweils auch einen passenden Namen finden.

Daher laden wir alle kreativen Köpfe ein, uns bei der Ideensammlung zu helfen und Vorschläge einzureichen. Hierzu haben wir auf unserer Homepage eine Meldeplattform eingerichtet, auf der Sie Ideen mitteilen können.

Vorschläge werden bis zum 17.06. entgegen genommen.
Nach Eingang der Vorschläge entscheidet der Gemeinderat, welche Namen die beiden Hallen erhalten sollen.

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!
 

Hier geht es zur offiziellen Umfrage

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald spendet Mispel

Zur 30-jährigen Mitgliedschaft in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald erhielt die Gemeinde Alfdorf vom Kreisverband Rems-Murr eine Mispel geschenkt. Diese wurde am vergangenen Montag in Vordersteinenberg vor dem Kindergarten Rosentraum vom 1. Vorsitzenden Dr. Gerhard Strobel an die Gemeinde übergeben und gemeinsam mit Vertretern des Gemeinderats, Erzieherinnen und Kindergartenkindern eingepflanzt. "Das Geheimnis ist", so Dr. Gerhard Strobel bei seiner Ansprache, "dass die an eine Kartoffel erinnernde Mispelfrucht roh kaum gegessen werden kann. Um eine mürbe Delikatesse zu werden, muß sie vorher einem kräftigen Frost ausgesetzt sein." Die Mitgliedschaft in der SDW Rems-Murr-Kreis, bei der welcher die Gemeinde Alfdorf sogar Gründungsmitglied ist, besteht genau gesagt bereits seit 32 Jahren, die Übergabe des Baumes erfolgte aufgrund der Coronapandemie erst jetzt. Bürgermeister Ronald Krötz bedankte sich für die Baumspende, wünschte den Kindern viel Freude mit dem neuen Baum und lud anschließend zu einem kleinen Umtrunk und Snack ein.

 

Am vergangenen Wochenende ist nun eine weitere Familie aus der Ukraine in Alfdorf angekommen. Es handelt sich um eine Familie mit 9 Pflegekindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren.

Wir sind froh, dass wir ein Haus gefunden haben, in dem sie angemessen untergebracht werden können.
Für diese Familie, als auch für andere Flüchtlingsfamilien mit Kindern, sind wir nun auf der Suche nach Fahrrädern (verkehrstauglich), Rollern und Laufrädern!

Wer welche spenden möchte, darf diese gerne auf unserer Online-Plattform melden: bit.ly/36mVt6V

Im Ausnahmefall ist auch eine E-Mail mit Angabe von Namen, Anschrift und Telefonnummer unter: feldmeyer@alfdorf.de möglich.

Vielen Dank!

 

Der Aufenthalt soll – trotz der vielfältigen Belastungen für die erkrankten Menschen und deren Angehörige und Freunde – wie eine wohltuende Umarmung sein, aber auch ein Ort, an dem Platz für Trauer ist.

Im Interview: Lenka Rink mit Daniela Kley, Pflegedienstleitung Kloster-Hospiz

Hell und freundlich, warme Farben, viel Licht, moderne offene Architektur, man fühlt sich beim Betreten des Hospizes gleich angenommen und willkommen.
Können Sie mit wenigen Worten die spezielle Charakteristik beschreiben, die vielleicht auch in der Nähe zum Kloster begründet ist?

„Jeder ist willkommen – die Offenheit und Weite des hl. Franziskus ist die Quelle unserer Motivation. Wir kümmern uns um die Menschen, die zu uns kommen, unabhängig von Alter, religiöser Zugehörigkeit oder Herkunft.
Natürlich ist die unmittelbare Nähe zum Kloster für uns und diejenigen, die einen Ort der Stille, der Sammlung und der Nähe zu Gott suchen, sehr wertvoll. Aber, dies ist ein Angebot, keine Vorgabe.
Das moderne Gebäude ist wunderschön, das ist richtig. Der Neubau ist mit sinnvollen, auch technischen Möglichkeiten ausgestattet, von denen unsere Gäste, aber auch alle Mitarbeitende profitieren. So können wir beispielsweise allen Erkrankten den Aufenthalt auf einer der Terrassen ermöglichen, auch mit dem Bett.“

Möchten Sie den Angehörigen gerne etwas mit auf den Weg geben?

„Niemand sollte ein schlechtes Gewissen haben, wenn er mit einem Angehörigen zu uns kommt: Lassen Sie sich bitte nicht einreden, dass Sie gescheitert sind, oder versagt haben. Zögern Sie nicht, Sie treffen eine sehr gute Entscheidung, denn wir übernehmen nicht nur die medizinische Betreuung, Pflege, Ernährung und vieles mehr, sondern schaffen damit für Sie die Möglichkeit, sich voll und ganz auf den geliebten Menschen und seine Wünsche zu konzentrieren. Es geht doch einzig darum, den letzten Tagen mehr Leben zu geben.“

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Hospiz ist ein Angebot für die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Kommunen der Raumschaft.

Freunde an unserer Seite sind uns wichtig. Schön wäre es, wenn Sie uns dauerhaft begleiten würden, beispielsweise mit einer monatlichen Spende in Höhe von 5,00 EUR. Denn jede Nacht im Hospiz müssen wir aus Spenden in Höhe von 52-60 EUR bezuschussen. So wären Sie mit ihrer Dauerspende ein Spender einer Nacht – und das nachhaltig. Danke.
Dauerspende über unsere Internetseite www.kloster-hospiz.de/dauerspende
oder als Dauerauftrag auf folgendes Konto:
Spendenkonto
IBAN: DE94 6145 0050 1001 1333 53
Kreissparkasse Ostalb

 

Durch das befüllen der neuen Wasserleitung im Bereich der Ortsdurchfahrt Alfdorf wurde in der Wasserleitung Schmutz freigesetzt. Dies führt dazu, dass das Wasser kurzfristig eintrübt. Es besteht keine Gesundheitsgefahr. Wir sind gerade dabei, die Leitungen zu spülen. Sollte Ihnen auffallen, dass das Wasser trüb ist, bitten wir Sie, das Wasser etwas länger laufen zu lassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Neues zum Eisenbachsee:

Nachdem vom Wasserverband aus haftungsrechtlichen Gründen die Zugangstreppen in den Eisenbachsee abgebaut wurden, ist nun ein Kompromiss gefunden. Auf Vorschlag der Gemeinde Alfdorf wird der Wasserverband nun an drei ausgewählten Ufer-Stellen den Einstieg mit verdichtetem Humus und aufgefüllten Sand erleichtern. Sollten diese Maßnahmen nicht dauerhaft ausreichen wird der Gemeinderat über weitere Schritte beraten.

+++ Ursprungsmeldung: ++++

Der Wasserverband Kocher-Lein hat aus haftungsrechtlichen Gründen den Abbau von Zugangstreppen am Eisenbachsee vorgenommen. Wie der Wasserverband gegenüber der Gemeinde ausführt dienen die Stauseen des Verbands, zu dem auch der Eisenbachsee gehört, in erster Linie dem Hochwasserschutz des Leintals und der näheren Umgebung. Sie seien vorrangig keine Badegewässer nach der EU-Badegewässerrichtlinie. Nachdem die Seen von vielen Personen regelmäßig zum Baden genutzt werden, habe man wegen neu bekanntgewordener Haftungsrisiken um eine rechtliche Einschätzung des Versicherers gebeten. Als Ergebnis habe das Versicherungsunternehmen aus haftungsrechtlichen Gründen empfohlen, alle Stege, Zugangstreppen mit Geländer oder ähnlichem zurückzubauen, da diese, so der Versicherer, quasi zum Baden einladen.

Sollten diese Einrichtungen belassen werden, müsse eine Beaufsichtigung des Badebetriebs vorgehalten werden. Wird eine Badeaufsicht nicht vorgehalten, kann im Schadensfall der Eigentümer des Gewässers - hier der Kocher-Lein-Verband vertreten durch den Verbandsvorsteher - haftbar gemacht werden. Entsprechende Urteile in vergleichbar gelagerten Fällen liegen bereits vor.

Die Gemeinde Alfdorf wurde hierzu im Vorfeld unterrichtet. Der Rückbau hätte nur durch die Stellung von regelmäßigen ganztägigen Badeaufsichten an allen Wochentagen durch Rettungseinrichtungen abgewendet werden können.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich bedauere den Rückbau der Einstiegshilfen für die Badegäste sehr, habe aber aufgrund der sehr unglücklichen Entwicklung der Rechtsprechung Verständnis für die Entscheidung des Wasserverbandes. Eine Stellung einer dauerhaften Badeaufsicht auf Kosten der Gemeinde ist jedoch vor dem Hintergrund vieler anderer finanziellen Herausforderungen für die Gemeinde nicht darstellbar und verhältnismäßig. Die Gemeinde Alfdorf hat jedoch dem Wasserverband eine Alternative vorgeschlagen, um Badegästen künftig einen erleichterten Zugang zum Wasser, ohne künstliche Einstiegshilfen, zu ermöglichen.“

 

Zur Dorfputzete kamen am vergangenen Samstag in Alfdorf, Pfahlbronn, Haghof, Adelstetten und Haselbach beinahe 200 Helfer von Jung bis Alt zusammen. Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und guter Laune machten sich kleine Gruppen auf den Weg und spürten den Wildmüll auf. Hierbei wurde leider wieder viel Unrat zusammengetragen, der von rücksichtslosen Zeitgenossen in der freien Natur, auf der Straße und auf Spielplätzen weggeworfen wurde. Die Kinder konnten mit Recht nur schwer verstehen, warum so viele Zigarettenstummel eingesammelt werden mussten…. Neben Flaschen, Gesichtsmasken, Pfanddosen, Autoreifen und Papierfetzen wurden auch eine Autoachse, ein Schlauchboot, Eternitplatten und ein sehr altes Fahrrad gefunden. Die zur Sammlung notwendigen Handschuhe, Zangen, Mülltüten und Warnwesten wurde von der Abfallwirtschaft Rems-Murr bereitgestellt. 
Zum Abschluss gab es noch ein leckeres Vesper und Getränke, was großzügig von der Firma Astorplast Klebetechnik aus Pfahlbronn gespendet wurde!


Bürgermeister Ronald Krötz packte auch mit an und dankte allen Helfer für das tolle Miteinander, das großartige ehrenamtliche Engagement, sowie die Unterstützung durch die Abfallwirtschaft Rems-Murr und die Spende der Firma Astorplast. 

Bald sieht man sie wieder, die Gesellschaften, die gemütlich in Planwagen durch das idyllische Panorama des Schwäbisch-Fränkischen Waldes kutschiert werden. Saisonstart ist im April. Dann geht’s mit zwei Pferdestärken in die Natur, wird gemütlich über Feld- und Waldwege gezogen. Mal eine Geburtstagsgesellschaft, mal ein Betriebsausflug oder die Großfamilie auf dem Planwagen, zeigen die Profis mit den
Zügeln in der Hand, wo’s langgeht. Allein sieben Anbieter für diese Art des „Reisens“ gibt’s auf der Gemarkung Alfdorf. Peter Müller in Endersbach, Thomas Müller von der Strübelmühle, Benjamin und Bärbel
Schuster aus Brend, Dieter Daiss aus Höldis, Manfred Kugler aus Hintersteinenberg, Steffen Fritz aus Kapf und Marco Köngeter aus Brech bilden eine Gemeinschaft, die sich nicht als Konkurrenz ansieht. Man vermittelt sich gegenseitig Fahrgäste und arbeitet eng zusammen. „Ich kann mich da an eine Hochzeitsgesellschaft erinnern. Da waren zusammen 13 Planwagen unterwegs“, erzählt Marco Köngeter begeistert. Zudem trifft man sich zum Stammtisch, wo Erfahrungen und Erlebnisse bei den Planwagenfahrten ausgetauscht werden.

13 sanftmütige Altwürttemberger stehen bei Marco Köngeter im Stall
„Von Kindesbeinen an reingewachsen“ ins Planwagenfahren ist Marco Köngeter bei seinen Eltern auf dem Hof im Alfdorfer Teilort Brech. Seit über 20 Jahren gibt es das Freizeitangebot, und bei der Hofübergabe vor
fünf Jahren war es für Marco Köngeter klar, dass er das Angebot, das einst sein Vater Oskar aus der Taufe hob, übernehmen wird. In seinem Stall stehen 13 eigene, sanftmütige Altwürttemberger. Eine Pferderasse, die einst vom Aussterben bedroht war. Gute Arbeitstiere, die den Landwirten bei der Waldbewirtschaftung als Rückepferde zur Seite standen. Mächtige Baumstämme aus unwegsamem Forstgelände rauszogen,
ohne dabei größere Schäden auf dem Waldboden zu hinterlassen. Doch diese Zeit ist fast vorbei. Allgemein kommen mittlerweile Vollernter zum Einsatz. „Im eigenen Wald nutzen wir noch Rückepferde“, erklärt Marco Köngeter.

So hat sich das „Arbeitsfeld“ der Altwürttemberger geändert. Dank Züchtern wie den Köngeters nun wieder präsent, werden sie bei den Planwagenfahrten zu Zugpferden. Was ihrem Naturell entgegenkommt, sind
sie doch ruhig und kraftstrotzend. „Klar im Kopf und zugstark“, lächelt Marco Köngeter, während er Töchterchen Leonie zusieht. Emsig ist die fast Dreijährige am Striegeln von Clara. Die Stute ist dreimal so groß wie das Töchterchen. Aber das ist irrelevant. Mit sanftem Blick neigt das Pferd den Kopf zu dem Mädchen. Man spürt die Zuneigung der beiden. Mutter Denisa kümmert sich derweil um den neun Monate alten Jakob. Lotta ist im Kindergarten. Eine neue Generation an Pferdeliebhaber rückt sichtlich bereits nach. „Pferde gehören bei uns zum Alltag“, versichert Denisa Köngeter.

 

Planwagen sind unterwegs im Umkreis von 15 Kilometern
Alle freuen sich auf die neue Planwagen-Saison. Im Radius von 15 Kilometern wird gefahren. Zwischen einer und zweieinhalb Stunden ist man mit den Gesellschaften unterwegs. Pausen werden eingelegt, wenn die Pferde sie brauchen. „Etwa an heißen Tagen. Das Tierwohl steht an oberster Stelle“, bekräftigt Denisa Köngeter. Die Kundschaft kommt aus der Umgebung, aber auch aus Stuttgart. Immer wieder höre man die Worte „Entschleunigung“ und „Schönheit der Natur“ sowie „Gemeinschaft“, beschreibt das Ehepaar Köngeter. Sie freuen sich auf die neue Saison. „Die Landbevölkerung hat Verständnis“, versichern sie, dass es eigentlich keine Probleme gibt, wenn sie gezwungenermaßen ein Stück auf einer öffentlichen Straße fahren müssen. „Im Gegenteil, viele bleiben dahinter und winken, freuen sich über den Anblick“, ist Marco Köngeter zufrieden. Natürlich gibt es aber auch in wenigen Fällen Autofahrer, die meinen, mit Vollgas und lauter Musik im Auto überholen zu müssen. Doch das stecken die souveränen Altwürttemberger der Köngeters gelassen weg. Natürlich ist es ihnen lieber, wenn man ruhig und gleichmäßig fährt beim Überholen. Aber der nächste Feld- oder Waldweg ist nie weit weg. Das wissen sie wohl.

Text mit freundlicher Genehmigung von Anja Jantschik, Freie Journalistin

Veröffentlicht: 14.03.2022

Aufgrund der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine befinden sich derzeit viele Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, auf der Flucht. Durch persönliche Beziehungen einer in Alfdorf niedergelassenen Ärztin befinden sich mehrere Familien auf dem Weg nach Deutschland und wollen gemeinsam und gezielt nach Alfdorf kommen. Die Gemeindeverwaltung wurde am Freitagvormittag von der Ärztin informiert. Die Gemeinde hat sofort die notwendigen Vorbereitungen eingeleitet. Zwei Familien werden direkt bei der Ärztin untergebracht. Voraussichtlich fünf Familien werden seitens der Gemeinde und wenn notwendig noch privat untergebracht. Hierzu laufen derzeit die Abstimmungsgespräche. Die Flüchtenden werden Anfang nächste Woche in Alfdorf erwartet. 

Bürgermeister Ronald Krötz: „Zur weiteren Versorgung und Unterstützung der notleidenden Menschen bitten wir die Bevölkerung um konkrete Mithilfe und Unterstützung! Wir wollen in einem starken Netzwerk von Gemeindeverwaltung und ehrenamtlichem Engagement diese Herausforderung miteinander meistern und den Flüchtenden helfen. Bitte helfen Sie mit! Wir brauchen insbesondere ehrenamtliche Helfer, Geldspenden, aber auch zielgerichtete Sachspenden! Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!“

Wie kann geholfen werden?

Geldspenden zur Unterstützung und Versorgung von Menschen aus der Ukraine erbittet die Gemeindeverwaltung auf das Spendenkonto des Vereins füreinander Alfdorf e.V. Verwendungszweck: „Ukraine“, KSK Waiblingen, IBAN DE75 6025 0010 0015 1923 05.

Die Geldspenden werden für Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen, die nicht von staatlichen Leistungen abgedeckt werden, eingesetzt.

Die Bereitschaft zur praktischen Unterstützung im Ehrenamt und Sachspenden können auf der Homepage der Gemeinde Alfdorf hier gemeldet werden. Bitte melden Sie Ihre Hilfsangebote ausschließlich dort!

Aktuell erhoben werden Unterstützungsmöglichkeiten zur Mitarbeit im Ehrenamt, Bereitstellung von weiterem Wohnraum, Übersetzungstätigkeit, sowie Spenden von Betten, Stockbetten, Bettwäsche, Kleidung, Schuhe, Kleiderschränke und Lebensmittel.

Nach Meldung über das Formular wird die Gemeindeverwaltung bei konkretem Bedarf gezielt Kontakt mit den Anbietenden aufnehmen. Von der pauschalen Abgabe von Gegenständen beim Rathaus ist unbedingt abzusehen!

Wer über keinen Zugang zum Internet verfügt kann die Meldung im Ausnahmefall telefonisch von Montag bis Freitag beim Bürgerbüro der Gemeinde Alfdorf unter 07172/309-0 einreichen. 

 

Weitere Informationen vom Landkreis und der Landesregierung finden Sie unter:

https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-und-soziales/unterbringung-und-betreuung-von-fluechtlingen/ukraine

https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Auslaender+und+Fluechtlingspolitik/Informationen+zur+Ukraine

Die Baumaßnahmen zur Sanierung der Ortsdurchfahrt werden, laut verantwortlicher Baufirma, voraussichtlich Ende März fortgesetzt. Dies hat die Baufirma der Gemeindeverwaltung mitgeteilt. Die Baufirma begründet den Zeitpunkt damit, dass bei der Wiederaufnahme der Arbeiten des letzten Bauabschnittes zunächst eine 120 Meter lange Wasserleitung erneuert werden muss. Zur Notversorgung der Anwohner muss eine oberirdische Ersatzleitung verlegt werden. Um auszuschließen, dass bei einem zu dieser Jahreszeit noch möglichem Nachtfrost die Notversorgung eingefriert, müsse bis voraussichtlich Ende März abgewartet werden. Die Baufirma verweist darauf, dass einem Frostschaden der Notversorgung die Anwohner kein Wasser hätten und das Kostenrisiko des Schadens bei der Firma lägen.

Die Fertigstellung der Ortsdurchfahrt und die anschließende Freigabe ist bis Ende Mai vorgesehen. Bis dahin ist die Ortsdurchfahrt von Alfdorf für den überregionalen Verkehr weiterhin gesperrt. Der örtliche Pkw-Verkehr wird weiterhin über die Leineckstraße, Döllenstraße und Schützenstraße innerörtlich umgeleitet. Für Lkws ist die innerörtliche Umleitung gesperrt, Ausnahmegenehmigung wurden lediglich für örtliche Firmen in begrenztem Umfang erteilt. Der Polizeivollzugsdienst wurde weiterhin um gezielte Kontrollen gebeten.

„Wir alle, Anwohner, Verkehrsteilnehmer, Gemeinderat, Verwaltung und ich, hätten es grundsätzlich gerne gesehen, wenn die Baumaßnahmen früher und zügig fortgesetzt würden. Nach dieser langen Bauzeit mit unterschiedlichen Umleitungen wünschen wir uns endlich die Fertigstellung des letzten Bauabschnitts. Gleichzeitig liegt die Verantwortung und das Risiko bei der Baufirma, die hier nicht willkürlich handelt, sondern eine nachvollziehbare Entscheidung nach einer Risikoabschätzung getroffen hat. Leider verhält es sich ebenso mit dem Befahren der gesperrten Baustelle. Diese ist ebenso aus haftungsrechtlichen Gründen gesperrt und darf nur von Anliegern genutzt werden,“ so Bürgermeister Ronald Krötz.

 

(Veröffentlicht 28.02.2022)

Bei seinem Antrittsbesuch als neu gewählter Abgeordneter des Bundestags tauschte sich am Mittwochnachmittag Prof. Dr. Seiter (FDP) mit Bürgermeister Ronald Krötz über die aktuellen Herausforderungen in Alfdorf aus. Bürgermeister Krötz sprach die Notwendigkeit von weiteren Fördermittel beim Sirenenförderprogramm an, bei dem Alfdorf bislang nicht berücksichtigt wurde. Ebenso wies er auf die Probleme und die vielen offenen Fragen beim vom Bund verabschiedeten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter ab 2026 hin. Weitere Themen waren der Ärztemangel im ländlichen Raum, das Onlinezugangsgesetz und die fragwürde Rechtsprechung an Badegewässer.

 

Reste von Chemikalien, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, quecksilberhaltige Thermometer, Säuren, Laugen, Rost- und Frostschutzmittel, Lösungsmittel und Klebstoffe, Energiesparlampen und Leuchtstofflampen – das alles sind Problemabfälle, die nicht in die Umwelt gelangen sollen und nicht mit dem Restmüll entsorgt werden dürfen.

Um die Bürgerinnen und Bürger bei der Entsorgung auf kurzem Wege zu unterstützen, hat die Abfallwirtschaft Rems-Murr (AWRM) wieder das Umweltmobil engagiert, welches durch den Rems-Murr-Kreis tourt und die Problemabfälle einsammelt.

Nach Alfdorf kommt das Umweltmobil am Dienstag, 01. März Von 11.45 bis 12.45 Uhr können am Parkplatz an der Turnhalle Problemabfälle abgegeben werden. Von 13.15 bis 14.00 Uhr hält das Sammelmobil auf dem Parkplatz am Feuersee in Pfahlbronn.

Damit das Umweltmobil von allen erfolgreich genutzt werden kann, gilt es ein paar Spielregeln einzuhalten. Angenommen werden Problemabfälle nur in haushaltsüblichen Mengen. Wegen der Gefahr, die von diesen Abfällen ausgehen kann, müssen diese zwingend den Mitarbeitenden vor Ort übergeben werden und dürfen nicht einfach nur abgestellt werden. Um die Einstufung der gefährlichen Abfälle schnell vornehmen zu können, ist es sinnvoll die Abfälle in der Originalverpackung zum Umweltmobil zu bringen. Chemikalien sollten auf keinen Fall zusammengeschüttet werden.

Wer ausgetrocknete Farben oder Medikamente entsorgen möchte, kann sich den Weg zum Umweltmobil sparen. Medikamente können bedenkenlos im Restmüll entsorgt werden, das Gleiche gilt für getrocknete Farbreste. Leere Farbbehälter können dann in die Gelbe Tonne. Altöl gehört zurück zum Händler. Daher empfiehlt sich beim Kauf von Motoröl den Kaufbeleg aufzubewahren, damit die Rückgabe problemlos möglich ist.

Sollte der Sammeltermin in Ihrer Gemeinde ungelegen kommen, können Sie jederzeit eine der vier stationären Sammelstellen im Rems-Murr-Kreis aufsuchen. Dort können Sie ihre Problemabfälle rund ums Jahr während der Öffnungszeiten abgeben. Die Standorte sowie die Öffnungszeiten finden sie auf der Internetseite der AWRM, in der Abfall-App oder im aktuellen Infoheft AWRM Kompakt.

Feuerlöscher, Gasflaschen, Gegenstände aus Asbestzement, explosive Stoffe oder Munition können nicht am Umweltmobil entsorgt werden. Hierfür sind Spezialfirmen zuständig. Bei der Suche nach der passenden Fach-firma hilft die Abfallberatung der AWRM weiter.

Auf Grund der anhaltenden Coronapandemie sind bei Anlieferung und Abgabe die geltenden Hygienevorschriften zu beachten. Helfen Sie mit, das Infektionsrisiko für Anlieferer und Personal so gering wie möglich zu hal-ten, indem Sie die Abstandsregeln einhalten und eine Maske tragen.

Noch Fragen?
Die Abfallberatung der AWRM hilft Ihnen gerne weiter. Sie erreichen Sie unter 07151/501-9535 oder per E-Mail an info@awrm.de

Vergangenen Sonntag konnte das erste große Jugendfußballturnier in unserem wunderschönen und neuen Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf stattfinden! Bürgermeister Ronald Krötz war begeistert: "Die jungen Fußballer waren mit einem großartigen Engagement bei der Sache. Ein Dank gilt den vielen Helfern und Sponsoren, vor allem dem FC Alfdorf und dem Juniorteam Leineck sowie Jo Eller und seinem Team."

Alle freuen sich schon auf Dezember 2022, wenn dann hoffentlich alle Bundesligisten am zweitägigen Turnier des Bundesliga-Wiedmann-Cup powered by Astorplast teilnehmen, unter anderem mit dem FC Bayern München, der schon zugesagt hat. Und natürlich dem VfB Stuttgart.

Veröffentlicht: 21.02.2022

Am Sonntag, 20.02.2022, gibt es zwischen 10:00 und 17:00 Uhr feinsten Hallenfußball mit unserem Juniorteam Leineck, VfB Stuttgart, 1. FC Heidenheim 1846 e. V., TSV Neu Ulm und SSV Reutlingen.

Es gilt die aktuelle CoronaVO.

Im Dezember folgt das große Turnier mit vielen Bundesliga Teams.

Nachfolgend der aktuelle Vorbericht mit freundlichen Genehmigung von J. Hinderberger:

„Manchmal gelingt im Leben nicht alles so, wie es sich die Men- schen ursprünglich mal vorgestellt haben. Aber wir leben unter dem Motto von Oliver Kahn: Immer weiter!“, äußert sich Jo Eller, Organisator des Wiedmann Bundesliga-Cup powered by Astor- plast der U-12-Fußballer, der aufgrund der aktuellen Corona-Situati- on nicht am 18. und 19. Dezember 2021 stattfinden kann, sondern auf den 19. und 20. Februar 2022 verlegt wurde - so beschrieb die Welzheimer Zeitung die Situation im Dezember 2021. „So müssen wir nach monatelanger Planung den Wiedmann Bundesliga-Cup powered by Astorplast leider verlegen. Corona war dieses Jahr stärker als unsere Hoffnung. Es steht 1:0 für Corona“, sagt Eller vom Verein „Aktion Fußballtage“.

Das Spiel sei aber nicht beendet, es geht weiter am 19. und 20. Februar 2022. „Alle freuen sich schon auf den neuen Termin. Nun wünschen wir allen besinnliche und frohe Weihnachten und bleiben Sie hoffentlich gesund. Das ist das Wichtigste“, sagte Eller damals.

Und nun, eine Woche vor dem neuen Termin, heißt es endlich: „Es steht 1:1, wir haben gegen Corona ausgleichen können“, so der Organisator des Bundesligaturniers. Zwar werde man nicht über zwei Tage, jedoch am Sonntag, 20. Februar, von 10 bis 17 Uhr in den neuen Alfdorfer Hallen Bundesliga-Budenzauber erleben. Der Eintritt ist frei. Die aktuellen Hygieneregeln gilt es zu beachten. Von 10 Uhr bis 17 Uhr sehen die Zuschauer in Alfdorf „ehrlichen Jugendfußball vom Feinsten mit Rundumbande“, so Jo Eller. Als Zugpferd kommt der VfB Stuttgart nicht nur mit einem Team, sondern gleich mit zwei Mannschaften (U11 und U12) „Wir haben natürlich für das Turnier jede Menge Vorbereitungs- kosten gehabt. Trotzdem haben wir beschlossen, und das fin- den wir und Sie hoffentlich auch sehr fair, eure Sponsoringlei- stungen für das kommende große Zwei-Tage-Bundesligaturnier im Dezember 2022 in Alfdorf zu verwenden“, äußerte sich Eller gegenüber den Sponsoren. Somit ist der Wiedmann Bundes- liga-Cup powered by Astorplast am kommenden Sonntag als Dankeschön zu sehen“, so der Organisator.

Alfdorfs Bürgermeister Ronald Krötz hätte das erste große Bun- desligaturnier der Jugendfußballer in Alfdorf mit den Teams des FC Bayern München, VfB Stuttgart, St. Pauli, Bayer Leverkusen und vielen mehr gerne in der neuen Alfdorfer Halle durchgeführt im Dezember. „Aber die aktuelle Lage zeigt, dass ein großes Turnier mit vielen Zuschauern aufgrund der Corona-Zahlen nicht machbar ist. Wir hoffen nun alle, dass mit den Impfungen im Februar mehr Ruhe einkehrt und dann das Turnier am 19. und 20. Februar im neuen Sportzentrum für Begeisterung sorgen wird“, äußerte sich Krötz im Dezember 2021, der in der Fußballer-Spra- che bleibt. „Wir wollen das Spiel unbedingt drehen und gegen Co- rona als Sieger vom Platz gehen.“ Und zumindest der Ausgleich ist geschafft mit dem eintägigen Turnier am 20. Februar 2022. Die Jugendabteilung der Fußballer des FC Alfdorf kümmert sich um die Versorgung der Gäste und Mannschaften, für Essen und Trinken ist also gesorgt. Und mit Klaus Hinderer, dem stellver- tretenden Bürgermeister, konnte eine erfahrener Moderator an Land gezogen werden. Bürgermeister Ronald Krötz sagt: „Wir sind Jo Eller und seinem Team dankbar, dass wir zumindest an einem Tag mit dem VfB Stuttgart und weiteren Top-Teams Bundesliga-Atmosphäre in unserem neuen Sport- und Kultur- zentrum haben. Und wir hoffen alle, im Dezember 2022 dann das große Turnier über ein gesamtes Wochenende durchführen zu können.“ Welche Mannschaften nun am Sonntag, 20. Februar, neben dem VfB Stuttgart alles am Start sein werden, entscheidet sich kurzfristig: „Viele Jugendleiter schicken ihre Teams aufgrund der Corona-Lage noch nicht auf Turniere. Die Angst ist hier spürbar, aber wir haben die Hoffnung, dass noch einige Top-Teams aus Süd- deutschland kommen“, so Eller. Unter anderem werden der 1. FC Heidenheim und der SSV Reutlingen auch mit von der Partie sein. Für Leverkusen, Gladbach oder St. Pauli ist der Aufwand ohne Übernachtung, was aufgrund von Corona aktuell nicht stemm- bar ist, einfach zu groß. „Im Dezember 2022 wird es dafür richtig knallen mit Top-Teams“, erklärt Jo Eller.

 

Veröffentlicht: 19.02.2022

Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften

Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur-landschaftspreis 2022 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.

Detaillierte Informationen (Flyer) …

Weihnachten – ein großes Fest, weil es ein Fest der Freude ist. Ein Fest, das wir gerne mit der Verwandtschaft oder mit Freunden feiern. Ein Fest, an dem wir uns gegenseitig beschenken, an dem wir gut und reichhaltig miteinander essen. Es gibt Gutsle und Stollen, die Fenster und Zimmer in der ganzen Wohnung, im ganzen Haus werden schön dekoriert. Überall sind Weihnachtsbäume geschmückt und hell erleuchtet zu sehen… Ja, Weihnachten! Ein Fest des Friedens und der Freude! Ein Fest der Liebe und der Geschenke! Wer feiert das nicht gerne? Wer isst nicht gerne das leckere Weihnachtsgebäck? Wer lässt sich nicht gerne beschenken?

Weihnachten – ein großes Fest, weil Gott zu uns kommt. Weil Gott sich nicht selbst genug ist, sondern bei uns Menschen sein möchte. Und das, weil er für uns alle da sein möchte. Weil er uns allen Freude schenken möchte. So lesen wir es in der bekannten Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium in Kapitel 2, Verse 10+11: Und der Engel sagte: «Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr.

Doch die Freude ist gerade mehr als getrübt. Feiern ist derzeit ein großes Risiko. Wo Menschen zusammenkommen und froh beieinandersitzen, steigt das Infektionsrisiko wieder stark an. Vieles was wir mit Weihnachten verbinden, ist nicht möglich, vieles ist wieder offen, vieles anders als erhofft. Und so leidet die Weihnachtsstimmung unter der aktuellen Corona-Lage. Jedoch: Wir brauchen keine Rettung für Weihnachten. Weihnachten rettet uns, denn Gott kommt zu uns! Diese Zuversicht ist da und diese Zuversicht wollen wir in unseren Alltag mitnehmen. Viele Kirchen laden zu Gottesdiensten an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen ein. Gottesdienste sind auch im Internet live anzusehen oder später als Aufzeichnung zu finden. So werden auch Sie in der Familie das richtige finden, um Weihnachten zu erleben.

„Heute ist für euch der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen!“ Welche große Freude, welche große Hoffnung uns dieses kleine Kind in der Krippe schenkt. So rettet uns Weihnachten, indem kleine Momente uns zur Rettung werden: kleine Feiern, kurze Begegnungen, Gespräche und Besuche auf dem Weg, an der Tür. Lassen Sie uns zuversichtlich in die Weihnachtszeit und das neue Jahr blicken. Weihnachten rettet uns!

Frohe und gesegnete Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer i.A. Patrick Steinbacher, Evangelische Kirchengemeinde Alfdorf.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir schauen auf ein außergewöhnliches und von großen Herausforderungen geprägtes Jahr 2021 zurück. Leider wurde es erneut in vielen Bereichen von der Corona-Pandemie und seinen Folgen geprägt. Hierbei waren wieder soziale Kontakte eingeschränkt, unsere Kinder verbrachten viel Zeit im Homeschooling, viele Arbeitnehmer sind bis heute im Homeoffice, Gaststätten waren stellenweise geschlossen und viele Veranstaltungen und Vereinsfeste mussten erneut abgesagt werden. Auch war es uns zum zweiten Mal in Folge nicht vergönnt das Alfdorfer Straßenfest und den Lichtermarkt durchführen zu können. Gott sei Dank stehen uns inzwischen Möglichkeiten zur Verfügung, um uns vor einer schweren Corona-Erkrankung zu schützen.

Aber wir schauen auch auf ermutigende und schöne Momente in diesem Jahr zurück! Ich denke an viele persönliche Begegnungen, an gegenseitige Unterstützung und den großen Zusammenhalt in den Vereinen, Kirchen und Familien! Denn eines hat die Pandemie auch gezeigt: Wenn es darauf ankommt hält Alfdorf zusammen! Ich danke besonders allen ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger für ihr vielfältiges soziales Engagement zum Wohle der Gemeinschaft.

In Alfdorf hat sich im vergangenen Jahr einiges getan, wovon ich einige Höhepunkte herausstellen möchte:

In diesem Jahr gelang es uns einen großen Schritt auf dem Weg zum Breitbandausbau, der über 500 unterversorgten Anschlüsse in den vielen Teilorten und Gehöften, zu machen. Nach der Förderzusage von Bund und Land durfte ich Fördermittelbescheide in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro entgegennehmen. Im nächsten Jahr wird die Bewerberauswahl für einen Telekommunikationsanbieter fallen, so dass endlich mit der Planung begonnen werden kann.

Vor wenigen Wochen konnte nach dreijähriger Bauzeit das Kultur- und Sportzentrum eingeweiht werden. Ein Tag der offenen Tür ist am 08. Mai 2022 geplant.

Die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Alfdorf schreitet weiter voran und wird nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2022 zum Ziel kommen.

Im Rahmen unseres Jugendbeteiligungsprojekts „yAng in Alfdorf“ fand eine Jugendumfrage, eine digitale Schnitzeljagd und ein großer Tag der Jugend mit sehr engagierten Vertretern des Gemeinderats, Vereinen, Eltern, dem Kreisjugendamt und der Verwaltung statt. Als erste Ergebnisse des Projekts sollen ein Skaterpark am Feuersee in Pfahlbronn und ein Dirtpark hinter dem Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf entstehen.

In Pfahlbronn wurden vor wenigen Wochen die Bauarbeiten für den neuen Penny-Markt begonnen und im neuen Jahr soll der REWE-Markt in Alfdorf-Ost folgen.

Im kommenden Jahr 2022 feiern wir auch das 50-jährige Gemeindejubiläum nach der Gemeindereform. 1972 entstand aus den bis dahin drei eigenständigen Gemeinden Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg die heutige Gesamtgemeinde. Wir wollen dies feierlich begehen und damit zum Ausdruck bringen, dass wir heute alle zusammengehören. Miteinander wollen wir dies mit besonderen Veranstaltungen von Vereinen, Schulen, Kindergärten und Kirchen feiern. Darüber hinaus ist vom 7. – 9. Oktober 2022 ein Festwochenende im Kultur- und Sportzentrum geplant.

An den nun bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen dürfen wir die Menschwerdung Gottes feiern. Gott wurde in Jesus ganz Mensch, um uns nahe zu sein! Im Bewusstsein dieses Gottesgeschenkes wünsche ich Ihnen von Herzen gesunde, besinnliche und gesegnete Tage!

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen von Herzen alles erdenklich Gute, insbesondere Gesundheit, viel Freude, die nötige Gelassenheit, Zusammenhalt, Kraft und Gottes reichen Segen!  

Ihr Bürgermeister                                                      

Ronald Krötz

Zur Vorbereitung der Jahresabrechnung 2021 der Wasser- und Abwassergebühren werden die Zählerstände der Wasserzähler benötigt.

Hierbei liegen uns sowohl die Gesundheit der Gebührenschuldner als auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Um die gesundheitlichen Risiken im Hinblick auf die Übertragung des Corona - Virus zu minimieren, bittet die Gemeinde Alfdorf auch in diesem Jahr den Wasserzählerstand selbst online oder telefonisch zu melden.

Die selbst abgelesenen Zählerstände zum Stand 31.12.2021 können ab dem 01.01.2022 bis zum 16.01.2022 der Gemeindeverwaltung über ein Formular auf unserer Homepage (www.alfdorf.de/zaehlerstand), über die Alfdorf-App oder direkt beim Steueramt, Herr Malagnini (Telefon 07172/ 309- 14 oder zaehlerstand@alfdorf.de) gemeldet werden.

Die Gemeindeverwaltung bittet darum, von der Möglichkeit den Zählerstand online zu melden, Gebrauch zu machen, und bedankt sich für die Mithilfe.

Wir möchten Sie bereits jetzt darüber informieren, dass mit der geänderten Wasserversorgungssatzung der Gemeinde Alfdorf, die am 01.01.2022 in Kraft tritt, die Gemeinde Alfdorf ab dem Jahr 2022 (Ablesung für das Jahr 2022) auf Selbstablesung umstellt. Somit werden auch zukünftig die Zählerstände auf diese Weise erhoben.

Die Eigentümer müssen hierfür u.a. die Zählernummer und den Zählerstand angeben.

Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Nachfrage von Corona-Schnelltests bietet das DRK Alfdorf ab sofort wieder jeden Montag und jeden Mittwoch Antigen-Tests an. Um flexibler reagieren zu können und den organisatorischen Aufwand, für die ausschließlich im Ehrenamt tätigen Helfer, gering zu halten werden die Tests ab jetzt im DRK-Heim im Brühlweg  23 in Alfdorf angeboten. Termine können über diesen Link gebucht werden: https://bit.ly/3lesgzd.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke unseren Ehrenamtlichen des DRK Ortsverein Alfdorf für ihren Einsatz zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger! Es ist wichtig, dass wir uns alle möglichst oft testen lassen! Bitte nutzen Sie die Angebote unseres DRK und natürlich unserer Schloß-Apotheke!“

Am Montag, 15.11.2021 wurde in Gschwend ein neuer Standort für eine Rettungswache von Bürgermeister Christoph Hald eingeweiht. Alfdorfs Bürgermeister Ronald Krötz war ebenfalls eingeladen und freute sich sehr über diesen zusätzlichen Standort für einen Rettungswagen: „Gerade für die große Flächengemeinde Alfdorf ist der neue Rettungswagenstandort in unserer Nachbargemeinde für unsere Teilorte Vorder- und Hintersteinenberg, sowie Hellershof ein großer Gewinn und verbessert die Notfallversorgung deutlich!“

Bei einem medizinischen Notfall bitte immer die Notrufnummer 112 wählen. Die Disponenten der Rettungsleitstellen Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis sehen über ein computergestütztes System sofort welcher verfügbarer Rettungswagen dem Einsatzort am nächsten ist, hierbei spielt die Kreisgrenze keine Rolle.

„Wenn auch Alfdorf selbst über keine eigene Rettungswache verfügt, sind wir mit Welzheim, Mutlangen und nun auch Gschwend von Rettungswachen gut umgeben. Darüber hinaus haben wir in Alfdorf ein sehr gut funktionierendes System der "Helfer vor Ort" (HvO), die zusätzlich zum Rettungsdienst bei Notfällen alarmiert werden. Die "HvO" sind ehrenamtliche, aber sehr gut ausgebildete Mitglieder des DRK Ortsvereins Alfdorf und sind innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort,“ so Krötz abschließend.

Der Pflegestützpunkt Rems-Murr-Kreis bietet zusätzlich Außensprechstunden in Welzheim an

Krankheit und Pflegebedürftigkeit können plötzlich und unvorhersehbar eintreten. Dabei spielt das Alter meist eine untergeordnete Rolle: Unterstützung wird notwendig aufgrund einer Erkrankung, einer Beeinträchtigung oder als Folge eines Unfalls. Egal, ob der Hilfebedarf nur kurzfristig ist oder sich längerfristig abzeichnet:  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes beraten Sie neutral und kostenlos. Sie überlegen zusammen mit Ihnen, wie Ihr „neuer Alltag“ aussehen kann und welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können. Die Beratung wird neben den Hauptstandorten in Waiblingen, Backnang und Schorndorf nun auch als Außensprechstunde im Rathaus Welzheim 14-tägig Montagnachmittags angeboten.

In vertraulicher Atmosphäre besprechen wir gerne Themen wie:  

  • Leistungen der Pflegeversicherung einschließlich Hilfe bei der Antragstellung
  • Möglichkeiten der häuslichen Versorgung
  • Angebote zur Unterstützung, Entlastung und Hilfe im Alltag
  • Tagespflege und stationäre Pflege (Kurzzeitpflege, Dauerpflege)
  • Finanzierungsmöglichkeiten der Pflege
  • präventive Beratung/ Vorabfragen zur Pflege
  • Vergesslichkeit und Demenz
  • altersgerechte und barrierefreie Wohnformen

Die Beratung kann telefonisch, persönlich und im Umfeld des Pflegebedürftigen stattfinden.

Die Sprechzeiten des Pflegestützpunktes sind Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und Donnerstag von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr.
Außensprechstunden finden in Welzheim im Rathaus 14-tägig montags in den ungeraden Kalenderwochen von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Die nächsten Termine sind am 25.10.21/ 08.11.21/ 25.11.21. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ebenso ist der Pflegestützpunkt über die E-Mailadresse pflegestuetzpunkt@rems-murr-kreis.de erreichbar.

Bei bestem Wetter trafen sich am vergangenen Samstagmorgen gut gelaunt und hochmotiviert 230 Bürgerinnen und Bürger in Alfdorf, Pfahlbronn, Vordersteinenberg, Adelstetten und dem Haghof zur gemeinsamen Dorfputzede. Auch die Schlossgartenschule Alfdorf und die Schule im Lindengarten in Pfahlbronn hatten mit vielen Schülern tatkräftig mitgeholfen und bereits am Freitag Wildmüll eingesammelt.

Nach einer kurzen Einweisung waren am Samstag um 09:00 Uhr viele Kleingruppen in den Teilorten in verschiedene Richtungen ausgeströmt und sich auf die Suche nach rücksichtslos weggeworfenem Abfall gemacht. Hierbei waren die Teams mit Warnwesten, Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet. Während in manchen Bereichen die Funde überschaubar waren, wurden in anderen Gebieten unzählige Flaschen, Dosen und Zigarettenkippen gefunden und von den Teams in Mülltüten abtransportiert. Leider wurden auch mehrere Autoreifen, ein Ölofen und ein Farbkopierer gefunden, was von Umweltsündern rücksichtslos entsorgt worden war. Den außergewöhnlichsten Fund, den auch die Polizei auf den Plan rief, war ein völlig verrosteter Lauf einer alten Maschinenpistole. Wie das nicht mehr funktionstüchtige Teil der Waffe dort hingekommen war dürfte nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sein.

Die Dorfputzede war die erste gemeinsame Aktion der Initiative „Sauberes Alfdorf“ sich im Juni diesen Jahres bestehend aus verschiedenen Vereinen und Organisationen gegründet und sich zum Ziel gesetzt hat miteinander gegen den rücksichtlos weggeworfenen Wildmüll vorzugehen. Die Federführung der Initiative wurde die Landfrauen Pfahlbronn übernommen. Bürgermeister Ronald Krötz dankte allen Beteiligten für das tolle ehrenamtliche Engagement! Zum Abschluss des Dorfputzede gab es für alle Helfer ein Vesper, Getränke und Kuchen.   

Am 01. Oktober hat Leah Strobel ihre neue Stelle als stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Finanzen bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Sie ist 24 Jahre alt und wohnt in Alfdorf. Nach ihrem Studium zum Bachelor of Arts – Public Management mit dem Vertiefungsschwerpunkt Wirtschaft und Finanzen hat sie zuletzt als stellvertretende Leiterin der Finanzverwaltung bei der Gemeinde Adelberg gearbeitet.  

Leah Strobel über ihre neue Stelle: „Ich freue mich darauf, mich aktiv für meine Heimatgemeinde einbringen zu können und die weitere Entwicklung von Alfdorf hautnah mitzuerleben und mitzugestalten. Ich bin gespannt auf neue Aufgaben und Projekte und möchte mein Wissen einsetzen, um die finanziellen Herausforderungen in der Zukunft gut zu meistern.“

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die sehr gute und dringend notwendige Verstärkung für unseren Fachbereich Finanzen und wünsche Frau Strobel einen guten Start!“

Das Bild zeigt Bürgermeister Ronald Krötz, die neue stellv. Fachbereichsleiterin Finanzen Lea Strobel und Fachbereichsleiter der Hauptverwaltung Tobias Feldmeyer.

 

(08.10.2021)

Die Gemeinde Alfdorf vermietet eine renovierte 3-Zimmer-Dachgeschosswohnung (ca. 51 m2) in Alfdorf.

Monatsmiete (Nettokaltmiete) 295,00 € zuzüglich Betriebskosten i.H.v. 50,00€

Die Wohnung kann ab 01.11.2021 bezogen werden.

Interessenten melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei,

hoerner@alfdorf.de, Tel. 0717230922

schrieb@alfdorf.de, Tel. 0717230956

Im November 2020 wurde der Bürgerbus aufgrund der Corona-Regelungen eingestellt. Nachdem zum jetzigen Zeitpunkt in weiten Bereichen eine gewisse Sicherheit vorhanden ist nimmt auch der Bürgerfahrdienst ab Montag, 11.10.2021, wieder seinen Dienst auf. Ab diesem Zeitpunkt sind die beiden Bürgerbusse im Welzheimer Wald wieder unterwegs. Über 30 Ehrenamtliche fahren die Busse in den Gemeinden Alfdorf, Welzheim und Kaisersbach sowie in diversen Umlandgemeinden.

Voraussetzung für die Nutzung der Busse ist, dass die Bürger der Gemeinden den öffentlichen Nahverkehr nicht oder nur mit erheblichem Aufwand nutzen können. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit ist dann gegeben, wenn die Bewohner zudem über kein eigenes Fahrzeug verfügen oder ihr Auto wegen eines momentanen Handicaps, wie einer Verletzung, nicht fahren können.

Die Busse sollen die Menschen zu Arztterminen fahren, die nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden können. Außerdem stehen Einkaufsfahrten, Fahrten zu kulturellen Veranstaltungen und Fahrten zu Besuchen auf der Liste der Einsatzfahrten. Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Nachdem der bisherige Disponent des Busses im Sommer auf tragische Weise verstorben ist, haben die Verantwortlichen der Busse mit Kristina Maier eine neue Disponentin gefunden, die die Fahraufträge künftig entgegennimmt und die diese an die Fahrer weiterleitet. Frau Maier ist von Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr unter der Nummer

07184/2764

erreichbar. Die Busse selbst fahren von Montag bis Freitag von 08 bis 18 Uhr und sind kostenlos. Allerdings können die Fahrgäste eine Spende machen. Für die Nutzer gilt die 3G-Regel.

Einen erweiterten Service gibt es für die Bürger der Gemeinde Kaisersbach. Die Kaisersbacher und nur diese, können ab sofort auch nach Murrhardt fahren, um die dortigen Ärzte aufzusuchen oder einzukaufen.

 

Ist es Unkenntnis, mangelndes Umweltbewusstsein oder einfach nur Bequemlichkeit? Leider scheint es für einige Bürgerinnen und Bürger mittlerweile normal zu sein, ihren Abfall aber auch Wertstoffe an den von der AWRM eingerichteten Containerstandplätzen abzustellen. Frei nach dem Motto: Irgendjemand wird es schon wegräumen.

Auch wenn manch einer denkt, er könnte Kosten sparen, ist wohl bei der Mehrheit tatsächlich die bereits erwähnte Bequemlichkeit der Grund für ihr Handeln. Da finden sich zum Beispiel leere Glasflaschen direkt neben fast leeren Glascontainern, Kartonagen werden unzerkleinert und mitsamt Verpackungsstyropor einfach abgestellt. Teilweise findet man Auto- und Wäschekörbe sowie ähnliches Material. Und auch wenn die Altkleidercontainer nicht in den Verantwortungsbereich der AWRM fallen: Was denken sich all diejenigen, die ihre Altkleidersäcke neben den Containern abstellen? Wer meint, damit noch ein gutes Werk zu tun liegt falsch: Der Witterung ausgesetzt landen die Altkleider dann eher im Restmüll als bei caritativen Organisationen. Dabei könnte die richtige und oftmals gebührenfreie Entsorgung so einfach sein. Im kompletten Rems-Murr-Kreis gibt es insgesamt 17 Abgabestellen für Recyclingmaterial. Denn neben den 13 Recyclinghöfen nehmen auch die vier Deponien im Kreis Recyclingmaterial wie Kartonagen und Altpapier, Glas, Elektroaltgeräte und Altmetall gebührenfrei an. Zusätzlich können auf den Deponien auch Kunststoffgegenstände, wie zum Beispiel altes Kinderspielzeug, Regentonnen, Wäschekörbe oder auch defekte Autokörbe, abgegeben werden.

Kartonagen am besten zum Recyclinghof

Für die Kartonagenentsorgung bittet die AWRM zum wiederholten Mal darum, große Kartonagen nicht über die Papiercontainer zu entsorgen, sondern zu den Recyclinghöfen oder den Deponien zu bringen. Die Karto-nagen landen nämlich oft unzerkleinert in den Depotcontainern, falten sich im Inneren der Container schnell wieder auf und versperren so den Platz für weiteres Material. Eine gute Möglichkeit zur Entsorgung von kleineren Kartonagen bieten auch die Altpapiertonnen die die AWRM gebührenfrei zur Verfügung stellt. Wer noch keine hat oder eine zweite Tonne bestellen möchte, kann das ganz bequem über die Internetseite der AWRM www.awrm.de erledigen.

Bußgeld droht

Das Abstellen von Müll, aber auch von Wertstoffen ist kein Kavaliersdelikt sondern stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, für die ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 2.500 Euro zu zahlen ist. Der ein oder andere Müllsünder im Kreis musste die scheinbar kostenlose Entledigung seiner Abfälle so bereits teuer bezahlen.

Mängelmelder der AWRM für verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger

Ein Beispiel nehmen darf man sich an all denjenigen, die ihre Abfälle ordentlich trennen und entsorgen. Denn ihnen ist die Umwelt nicht gleichgültig und sie zeigen Respekt für die Natur. Im Kampf gegen den wilden Müll kann man die AWRM und die Mitarbeitenden der Gemeinde Alfdorf übrigens auch durch die Nutzung der AWRM Abfall-App unterstützen. Ein dort installierter Mängelmelder kann ganz unkompliziert genutzt werden, um Verschmutzungen an Containerstandorten zu melden. Die Erfahrung zeigt, dass die Hemmschwelle, an ordentlichen Standplätzen Müll abzulagern, deutlich höher ist, als an bereits verschmutzten Standorten. „Bitte helfen Sie weiterhin mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten“, so die AWRM.

Fragen beantworten die Mitarbeitenden der AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535.

Am 01. September hat Tobias Feldmeyer seine neue Stelle als Leiter des Fachbereichs Hauptverwaltung bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Er ist 42 Jahre alt und wohnt in Mutlangen. Der gelernte Diplom-Verwaltungswirt arbeitete 15 Jahre bei der Stadtverwaltung Heidenheim und war dort zuletzt für den Bereich Bürger- und Standesamt als Geschäftsbereichsleiter verantwortlich.

Tobias Feldmeyer über seine neue Stelle: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das interessante Aufgabengebiet. Ich fühle mich von Anfang an sehr wohl hier in Alfdorf und möchte mein Wissen und meine bisherige Erfahrung einbringen“.

Im Rahmen der Umstrukturierung der Gemeindeverwaltung wurden die bisherigen fünf Ämter in drei neue Fachbereich umgewandelt. Hierbei hatte der bisherige Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth den neuen Fachbereich „Bauen und Planen“ übernommen. „Nachdem nun die Stelle neu besetzt werden musste freue ich mich sehr, dass wir Herrn Feldmeyer für diese wichtige Aufgabe in Alfdorf gewinnen konnten. Er bringt die notwendige Erfahrung und einen großen Weitblick für die Zukunft mit“, so Bürgermeister Ronald Krötz.  

 

(veröffentlicht: 28.09.2021)

Das Ergebnis zur Bundestagswahl 2021 der Gemeinde Alfdorf.
Ein detailierts Ergebnis der Bundestagswahl 2021 finden hier...

Im Notfall zählt jede Sekunde, daher wurde der Eisenbachsee, der ganzjährig von Spaziergängern und Wanderern aufgesucht wird, mit einer Notrufsäule ausgestattet. Da Spaziergänger nicht immer ein Smartphone zur Hand haben und darüber hinaus das Mobilfunknetz am See lückenhaft ist, gewährleistet die Notrufsäule nun die sichere Möglichkeit einen Notruf abzusetzen, wenn es darauf ankommt.

Möglich gemacht wurde die Notrufsäule durch die großzügige Spende der Wonnemarstiftung und durch die Umsetzung und Betreuung durch die Björn-Steiger-Stiftung.

Bürgermeister Ronald Krötz: "Als ich von der Wonnemarstiftung angefragt wurde habe ich nicht lange überlegt, sondern schnell zugesagt! Ich habe in meiner früheren Tätigkeit als Polizeibeamter immer wieder erlebt, wie der Ausgang eines medizinischen Notfalls von der schnellen Absetzung eines Notrufs und dem richtigen Verhalten der Akteure abhängig ist. Daher freue ich mich, dass wir mit der Notrufsäule am Eisenbachsee die Absetzung eines schnellen Notrufs gewährleisten können."

Am vergangenen Mittwoch wurde die Notrufsäule bei einem Pressetermin im Beisein von Herrn Störle und Herrn Distel von der Wonnemarstiftung, von Herrn Lang von der Björn-Steiger-Stiftung und Bürgermeister Krötz eingeweiht.

Ein Dank gilt auch dem Wasserverband Kocher-Lein, der als Eigentümer, seine Zustimmung gegeben hat. Ebenso ein großes Dankeschön an den Bauhof der Gemeinde Alfdorf der das Fundament gesetzt hat.

Die Kinder der Kernzeitbetreuung in Pfahlbronn freuen sich sehr über ihr neues, in Eigenregie,  gebautes Spiel- und Gartenhaus. In der warmen Jahreszeit, genießen sie es die Betreuungszeit im Schatten der Lindenbäume im Schulgarten zu verbringen. Neben der Unterbringung von Spielgeräten, wird das Häuschen von den Kindern gerne für Rollenspiele oder als Rückzugsort in Beschlag genommen. Ganz herzlich bedanken möchten sich die Kinder und Mitarbeiter für die Spende der Volksbank Welzheim und der inzwischen aufgelösten IG Alfdorf und Umgebung EPS, namentlich Herrn Uli Maier. Dank dieser Großzügigkeit, sowie des Engagements von Herrn Krötz,  konnte der lang gehegte Traum nun verwirklicht werden.

 

Frau Cecilia Niebel verstärkt seit Anfang Mai den Bauhof der Gemeinde Alfdorf. Die gelernte Schreinerin hatte sich auf die Stelle der Allrounderin beworben und den Zuschlag unter den zahlreichen Bewerbern erhalten. Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte gemeinsam mit Bauhofleiter Bernd Schwarz die neue und erste weibliche Mitarbeiterin im Alfdorfer Bauhof. Frau Niebel war bislang als Amtsbotin und Reinigungskraft für die Gemeinde tätig.

Als neue Amtsbotin ist seit dem 01. Juni Frau Madeleine Stegmaier aus Enderbach für die Gemeindeverwaltung im Einsatz. Sie wurde von Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth und Bürgermeister Krötz begrüßt und war zuvor von Frau Niebel in die neue Tätigkeit umfangreich eingewiesen worden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die Verstärkung und wünsche beiden Mitarbeiterinnen viel Freude und gutes Gelingen in ihren neuen Aufgabenfeldern.“

Nachdem die Vorbereitungen nun beendet sind, der Rasen eingesät und gewachsen ist, konnte endlich der neue Spielplatz im Neubaugebiet Rossäcker freigegeben werden.

„Ich freue mich über den neuen Spielplatz und die sehr schöne und attraktive Gestaltung, die vom Bauhof vorgenommen wurde. Allen Kindern wünsche ich viel Spaß und Freude beim Spielen! “ so Bürgermeister Ronald Krötz.

Die Kosten für die Geräte betragen rund 30.000 Euro.

 

Die beiden Tourismusvereine Schwäbischer Wald Tourismus e.V. sowie Remstal Tourismus e.V. rücken näher zusammen und haben einen gemeinsamen Geschenk-Gutschein konzipiert.

Die bisher schon intensiven Kontakte beider Landschaftsräume münden damit in eine gemeinsame Marketingaktion. Herausgegeben wird ein Geschenk-Gutschein, der sowohl in allen Mitgliedsbetrieben von Remstal Tourismus e.V. als auch in ausgewählten Partnerbetrieben des Schwäbischen Waldes e.V. eingelöst werden kann. Für Rems-Murr-Landrat Dr. Richard Sigel, Vorsitzender des Tourismusvereins Schwäbischer Wald sowie seit Sommer letzten Jahres Stellvertretender Vorsitzender des Remstal Tourismus ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Einer für alle und alle für einen – Zusammenhalten ist nicht nur in Pandemie-Zeiten wichtig. Der Landkreis hat sich daher längst zum Ziel gemacht, das Remstal und den Schwäbischen Wald als seine beiden touristischen Destinationen zu stärken und Synergien zu fördern. Die Devise lautet: Gute Zusammenarbeit und sinnvolle Vernetzung, um einen Mehrwert für die Menschen und den Landkreis zu schaffen. Die neuen praktischen Gutscheine fürs Remstal und für den Schwäbischen Wald erweitern den Radius und wir alle können gemeinsam die von der Pandemie besonders gebeutelten Branchen unterstützen.“

Mit dieser neuen Marketingkooperation schaffen die Tourismusvereine auf einen Schlag ein Produkt, das einen enorm großen Gültigkeitsraum abdeckt und bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Michael Scharmann sieht als Vorsitzender des Remstal Tourismus e.V.  in dem neuen gemeinsamen Gutschein einen Zusatznutzen für seine Mitgliedsbetriebe: „Der Gutschein hat zweifellos ein hohes Erfolgspotenzial, da er ein noch größeres Gebiet für den Kunden abdeckt, als der auch weiterhin geltende Remstal-Gutschein. Außerdem verspricht er infolge der erweiterten Zahl an Ausgabestellen einen besseren Vertrieb!“

Den Nutzen haben aber auch diejenigen, die den neuen Kombigutschein erwerben oder geschenkt bekommen. „Der gemeinsame Geschenk-Gutschein Remstal und Schwäbischer Wald bietet eine Riesen-Auswahl an Einlöse Möglichkeiten in einem großen Geltungsbereich. Das macht ihn ausgesprochen attraktiv“, sind sich die beiden Geschäftsführer der Tourismusvereine, Werner Bader (Remstal Tourismus) und Barbara Schunter (Schwäbischer Wald) sicher. Die Attraktivität des neuen Gutscheins hat auch den DRK-Kreisverband Rems-Murr überzeugt, der gleich über 200 Gutscheine vorbestellt hat: als Geschenk bei besonderen Anlässen für Ehrenamtliche oder auch Mitarbeiter.

Sämtliche Mitglieder von Remstal Tourismus, darunter zahlreiche Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe und mehr als 20 Betriebe im Schwäbischen Wald nehmen den Kombigutschein entgegen und freuen sich nach den harten Lockdown-Monaten auf bekannte sowie gerne auch auf neue Gäste und Kunden. Aber nicht nur in der Gastronomie, auch bei anderen Partnern, die zuletzt massiv gelitten haben, lässt sich der Kombi-Gutschein einlösen – etwa bei diversen Freizeitanbietern, bei Direktvermarktern oder in Übernachtungsbetrieben. Eine Auflistung der Partner, die den neuen Geschenk-Gutschein annehmen, findet sich jeweils aktuell auf den Webseiten der Tourismusvereine (www.remstal.de/gutschein bzw. www.schwaebischerwald.com/gutschein).

Der Kombigutschein kann in beliebiger Höhe ab 10 Euro ausgestellt werden, die Gültigkeitsdauer beträgt drei Jahre. Erhältlich ist der neue, kombinierte Geschenk-Gutschein in der Tourist-Info des Remstal Tourismus im Alten Bahnhof in Weinstadt-Endersbach, in der Tourist-Info der Stadt Murrhardt im „Naturparkzentrum“ sowie in der Tourist-Info der Stadt Welzheim und an Fahrtagen der Schwäbischen Waldbahn in der Tourist-Info im Tannwald in Welzheim und im Rathaus Berglen. Außerdem kann er zugeschickt werden, denn er ist bequem telefonisch und online bestellbar. Alle Infos unter www.schwaebischerwald.com/gutschein oder www.remstal.de/gutschein . „Unser seit Jahren erfolgreicher und zuletzt auch bei Firmenkunden äußerst beliebter REMSTAL-Gutschein des Remstal Tourismus e.V. wird selbstverständlich weiterhin unverändert angeboten“, macht Michael Scharmann deutlich.

Erstes Planungstreffen ein Erfolg

Arbeitsgruppe „Sauberes Alfdorf“ plant Dorfputzede im Herbst

Der Einladung von Bürgermeister Ronald Krötz zur Initiative „Sauberes Alfdorf“ waren am vergangenen Donnerstagabend sieben motivierte Bürgerinnen und Bürger aus Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg gefolgt. Die Initiative verfolgt das Ziel gegen rücksichtslos weggeworfenen Müll am Straßenrand und Feldwegen, den sogenannten „Wildmüll“ vorzugehen. Hierbei sind bereits mehrere Frauen aktiv und sammeln den Müll selbst ein.

Bei dem ersten Treffen berichtete Achim Buhl vom Arbeitskreis „Saubere Stadt“ aus Welzheim von seinen Erfahrungen und gab wertvolle Tipps. Die Runde war sich einig, dass es wichtig ist ein Zeichen gegen Wildmüll zu setzen und aktiv dagegen vorzugehen. Hierbei wurden verschiedene Ideen und Ansätze diskutiert. Es wurde eine Arbeitsgruppe unter der Federführung der Landfrauen Pfahlbronn gegründet, welche nun die weitere Vorgehensweise koordiniert. Auch Vertreter der Feuerwehrabteilungen Alfdorf und Pfahlbronn waren mit dabei und sagten ihre Unterstützung zu.

Als erste Aktion ist nun eine Dorfputzede am Samstag, 9. Oktober 2021 geplant, zu deren Teilnahme die Vereine, Schulen, Kirchen und Einzelpersonen aufgerufen sind. Die Koordination der Arbeitsgruppe hat das Vorstandsteam der Landfrauen Pfahlbronn übernommen, welches unter E-Mail: landfrauen-pfahlbronn@web.de erreicht werden kann.

„Die Initiative möchte Gleichgesinnte zusammenbringen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger einbinden. Miteinander geht es bekanntlich besser und macht mehr Spaß. Ich freue mich, über die ersten konkreten Ergebnisse der Besprechung und danke den Beteiligten für das tolle Engagement“, so Bürgermeister Ronald Krötz nach dem Abend.

Das Planungstreffen für die Dorfputzede findet am Freitag, 17.09.2021 um 18:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Feld-, Wiesen- und Waldwege dienen uns zur Erholung. Die Landwirte haben dort ihren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Feld-, Wiesen- und Waldwege haben viele Funktionen. Bei Begegnungen auf diesen Wegen zwischen Forst-, Landwirte oder Jagdpächtern mit Erholungssuchenden und Freizeitsportler, kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und Unmut. Parkende Fahrzeuge erschweren das Durchkommen der Landwirte mit ihren breiten Maschinen.
Auf Wiesen und Äckern wird Futter für Rinder, Pferde und Schafe angebaut, das hygienisch einwandfrei sein muss. Freilaufende Hunde können Wildtiere in Panik versetzen sowie aufschrecken. Widerrechtliches Betreten landwirtschaftlicher Flächen kann ernste Schäden an den Pflanzen und jungen Bäumen verursachen, dies gilt insbesondere auch für Wiesen.

Unterstützen Sie unsere Landwirte, Förster und Jagdpächter aus der Region, handeln Sie verantwortungsbewusst und achten Sie auf ein respektvolles Miteinander auf Feld, Flur und im Wald!

Wir bitten Sie daher:

● auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen oder Obstanlagen zu betreten.
-> Betretungsverbot von März bis Oktober!
-> Bitte nicht querfeldein!
-> Rücksicht auch im Wald!

● weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen.
-> Hunde an die Leine nehmen!
-> Abfälle gehören nicht in die Natur!

● dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben.
-> Feldwege gemeinsam nutzen!

Vielen Dank!

Der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Welzheim unterstützt ab sofort temporär die Gemeinde Alfdorf bei der Parkraumüberwachung und anderen Vollzugsaufgaben im Gemeindegebiet.

Nachdem die zuständige Mitarbeiterin krankheitsbedingt für längere Zeit ausfällt, hatte sich Bürgermeister Ronald Krötz mit seinem Kollegen Thomas Bernlöhr in Welzheim besprochen und um Unterstützung gebeten. Die Antwort aus Welzheim kam prompt und unkompliziert, so dass schnell eine Lösung gefunden wurde. Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke der Stadt Welzheim für die rasche Unterstützung! Wir brauchen eine Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere im Bereich der Umleitungsstrecke. Aber auch andere Aufgaben des Vollzugsdienstes können nicht liegen bleiben, so dass mir eine zeitnahe Lösung wichtig war. Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine Verwarnung zu vermeiden! Mein vorrangiges Ziel ist es nicht Verwarnungsgelder einzunehmen, aber manchmal muss es monetär ein bisschen wehtun, damit manche Autofahrer sich an die Regeln halten.“

Der Gemeindliche Vollzugsdienst wird ab sofort zu unterschiedlichen Zeiten in Alfdorf unterwegs sein.

Gruß

Ronald Krötz

Bürgermeister

Unbekannte Personen bieten Arbeitsdienste an

Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde bekannt, dass vergangene Woche unbekannte Personen ihre handwerklichen Dienste in Alfdorf angeboten haben. Möglicherweise handelte es sich hierbei um eine Vorbereitungshandlung für einen Betrugs- oder Diebstahlsversuch. Ein etwa 30 Jahre alter, schlanker Mann hatte in gebrochener Sprache seine Handwerksarbeiten am Haus angeboten. Nachdem dies abgelehnt wurde, habe er sich mit einer weiteren männlichen Person mit einem hellen Kleinbus mit ausländischem Kennzeichen aus dem Wohngebiet entfernt.

Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung entsprechende Angebote kritisch zu prüfen und im Zweifel das Kennzeichen zu notieren und die Polizei zu verständigen.

Leider mussten in den vergangenen Wochen vermehrt Sachbeschädigungen in Alfdorf festgestellt werden, weshalb die Gemeindeverwaltung nun um die Unterstützung der Bevölkerung bittet! Zwischen Mittwochabend und Samstag wurden Ostereier am Osterbrunnen mutwillig zerstört. Das ist sehr traurig, da dies unmittelbar vor den Osterfeiertagen geschah und die Gestaltung mit viel Herzblut durch ehrenamtliches Engagement unter Corona-konformen Mehraufwand entstanden ist.  

Leider wurden auch wiederholt Umleitungsschilder bei Alfdorf und in Pfahlbronn gestohlen, welche die Ausweichstrecke der Baustelle für den Pkw-Verkehr aufzeigt. Hier musste der Bauhofleiter am Ostersamstag anrücken und für kurzfristigen Ersatz sorgen.

Darüber hinaus wurden der Verwaltung Sachbeschädigungen von weiteren Hinweisschilder von Firmen zugetragen und Unbekannte hatten in den vergangenen Wochen immer wieder Graffiti-Schmierereien an verschiedenen Stellen in Alfdorf angebracht.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Für ein solches sinnfreies Verhalten habe ich absolut null Verständnis. Diese unsozialen Verhaltensmuster sind auch nicht mit der Corona-Pandemie oder einem mangelndem Freizeitangebot zu entschuldigen. Die Polizei ist informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.“   

 

Wer konkrete Hinweise zu den Tätern geben kann wird gebeten sich bei der Polizei Welzheim 07182/92810 oder bei der Gemeindeverwaltung Alfdorf, Telefon 07172/309-0 zu melden. Die Bevölkerung wird ebenfalls gebeten, noch nicht gemeldete Sachbeschädigungen bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Wir Alfdorfer Landfrauen können zurecht sagen, dass die Wiege der Landfrauen Württemberg-Baden in Alfdorf stand. Und das haben wir Baronin vom Holtz aus Alfdorf zu verdanken. Nach dem 2. Weltkrieg wurde bei einem Gespräch Baronin vom Holtz von Gräfin Leutrum aufgefordert „Wir müssen unbedingt für unsere Frauen etwas tun und Sie müssen mir helfen!“ Und Freifrau Margarete vom Holtz tat sofort etwas. Sie gründete am 20. April 1946 den Ortsverein der Landfrauen in Alfdorf.  Dies war der Auftakt zur Gründung von Ortsvereinen im deutschen Südwesten, kein einfaches Unterfangen in der amerikanischen und englischen Besatzungszone. Aber es war Margarete vom Holtz ein besonderes Anliegen, für die auf dem Land lebenden Frauen Weiterbildungsmöglichkeiten aufzubauen. Sie war eine Landfrau der ersten Stunde und zählt auch zu den Gründerinnen des Landfrauenverbandes Württemberg-Badens am 30. April 1947. Nur wenige Wochen später rief sie in Schwäbisch Gmünd auch den Bezirkslandfrauenverein ins Leben. 30 Jahre war sie Vorsitzende des Ortsvereins in Alfdorf, 17 Jahre stellvertretenden Landesvorsitzende und 16 Jahre Vorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Schwäbisch Gmünd. Ein Leben voller Engagement für Frauen und ihre Belange im ländlichen Raum.

Freifrau vom Holtz konnte es noch miterleben, wie die Alfdorfer Landfrauen ihr Erbe annahmen und sich immer weiterentwickelten. Sie nahmen den Bildungsauftrag ernst. Es wurden immer Vorträge manchmal auch mit Betriebsbesichtigungen im Winterhalbjahr angeboten. Eine Gymnastikgruppe und ein Chor kamen hinzu. Das gesellige Beisammensein wurde gerne gepflegt. Dabei wurden mit großen Engagement und Spaß Theater gespielt und Sketche aufgeführt.

So manches änderte sich im Laufe der Jahrzehnte. Zur Gymnastikgruppe werden mittlerweile auch Qi Gong- und Yoga-Kurse angeboten und eine aktive Radlerinnen-Gruppe erweitert die Sportangebote. Der Chor musste leider nach dem Tod des Dirigenten aufgelöst werden. Nach wie vor werden Vorträge angeboten. Nur die Inhalte der Vorträge wandelten sich im Laufe der Zeit. Waren es zu Beginn Themen der landwirtschaftlichen Hausarbeit, Gemüseanbau und Kindererziehung kamen im Laufe der Jahre andere Aspekte hinzu. Wichtige Themen waren und sind immer noch Gesundheit und Entspannung, aber immer mehr rückte das Umweltbewusstsein in den Vordergrund. So wurden spontan nach einem Vortrag über Plastikmüll 300 Frische-Netze als Ersatz für Plastiktüten genäht. Und bei den Näh- und Strickaktionen ist die Beteiligung und das Zusammenarbeiten groß. Diese Aktionen werden auch gerne durchgeführt, da der daraus resultierende Erlös immer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen wie „Bunter Kreis“ oder „Frauen-für Frauen e.V.“ zu Gute kommt.

Für Margarete vom Holtz waren die Ausflüge, vor allem die mehrtägigen Ausflüge wichtig, weil es damals die einzige Freizeit für Frauen in der Landwirtschaft war. Und das wurde über all die Jahre beibehalten. Mittlerweile werden die mehrtägigen Bildungsreisen alle 2 Jahre durchgeführt. Jede der Mehrtagesreisen ist immer noch etwas Besonderes, es sind Reisen von Frauen für Frauen. Auch die Tagesausflüge, wo immer es hingeht, sind beliebt. Die Musical-Besuche fanden großen Anklang und wurden schnell eine jährliche liebe Gewohnheit. Die Mithilfe bei Gemeindeveranstaltungen wie das   Naturparkmarkt-Fest oder die Beteiligung beim Lichterfest sind selbstverständlich. Nicht vergessen darf man die Gestaltung des Osterbrunnens auf dem Marktplatz. Trotz oder wegen den vielen Aktivitäten kommt das gesellige Zusammensein nicht zu kurz. Mit Kaffee und Kuchen genießen langjährige Mitglieder die „gemütlichen Nachmittage“ mit Schwätzchen und Handarbeiten.

Für den Nachwuchs sorgen die „Wilden Landmädels“. Das sind Mädchen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, die sich viermal im Jahr zu schönen und fröhlichen Mädels-Nachmittage treffen.

Margarete vom Holtz hat vor 75 Jahren den Grundstein gelegt für einen aktiven Ortsverein mit einem regen und vielseitigem Angebot, das wir gerne mit viel Engagement weiter pflegen. Umso mehr traf uns die Coronapandemie. Wir alle mussten feststellen, dass uns diese Zusammenkünfte, Vorträge und Ausflüge sehr fehlen. Wie gerne hätten wir Alfdorfer Landfrauen unseren 75er-Geburtstag am 10. April 2021 groß gefeiert. Diese Möglichkeit lässt die Pandemie im Moment nicht zu. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben auch wenn noch kein Zeitpunkt für die Feier feststeht. Wir Alfdorfer Landfrauen blicken optimistisch in die Zukunft und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit allen, wenn es wieder möglich ist.

Ihre Alfdorfer Landfrauen!

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Alfdorfer Landfrauen!

Zum 75-jährigen Jubiläum der Landfrauen Alfdorf gratuliere ich, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich! Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Ein großes Fest war eigentlich auf den 10. April geplant, was nun jedoch leider nicht möglich ist. Umso erleichterter war ich, als ich hörte, dass diese Veranstaltung nicht ausfällt, sondern lediglich verschoben wird!

Die Landfrauen Alfdorf sind ein starker und fester Bestandteil in unserem Vereinsleben und daraus nicht wegzudenken! Sie bereichern die gesellschaftlichen Aktivitäten am Ort und bieten für Frauen viele attraktive Angebote zur Gemeinschaft, Weiterbildung, sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung. Auch der Osterbrunnen vor dem Alten Rathaus in Alfdorf wird von den Landfrauen jedes Jahr liebevoll dekoriert, was sie sich auch dieses Jahr, unter erschwerten Corona-Bedingungen, nicht nehmen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Den Ursprung nahm der Verein mit seiner Gründung am 20.04.1946 durch Freifrau Margarete vom Holtz, die sich nach dem Krieg zum Ziel gesetzt hatte „etwas für die Frauen zu tun“. Dies war zugleich der Auftakt für die Bildung weiterer Ortsvereine im Südwesten und gleichzeitig die Basis für einen demokratischen Aufbau des Landfrauenverbandes Baden-Württemberg.

Die Alfdorfer Landfrauen hatten bereits damals schon die Nase ganz vorne und vorbildliche Pionierarbeit geleistet! Seitdem bieten sie ein vielfältiges und ansprechendes Angebot, welches sich in den 75 Jahren stets in den Erwartungen, Erfordernissen und Ansprüchen seiner Zeit weiterentwickelt hat!

Ich bedanke mich für diese vorbildliche Arbeit, sowie das große ehrenamtliche Engagement und freue mich zugleich auf die künftigen Veranstaltungen und Begegnungen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude, tolle Veranstaltungen, kreative Gedanken, schöne Begegnungen und Gottes Segen!

Ihr Bürgermeister Ronald Krötz

Handel, Gewerbe und Gastronomie sind durch die Corona-Pandemie seit einem Jahr schwer angeschlagen. Und nun kommt es aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt auch noch zu Verkehrseinschränkungen, die sich zum Teil negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Autofahrer müssen, je nachdem in welche Richtung sie unterwegs sind, einen Umweg über das Wohngebiet oder den Leineckdamm in Kauf nehmen.

Bürgermeister Ronald Krötz appelliert daher an die Bevölkerung: „Gerade in dieser schweren Zeit ist es besonders wichtig, dass wir unseren örtlichen Geschäften und Firmen die Treue halten, auch wenn dies ein Umweg bedeutet! Ich bitte Sie eindringlich: Kaufen Sie jetzt erst recht lokal ein, soweit dies möglich ist! Wir alle wollen, dass unsere Geschäfte weiterhin bestehen. Hierzu kann jeder seinen persönlichen Beitrag leisten! Ich danke für Ihren Zusammenhalt!“

Der Gewerbe- und Handelsverein Alfdorf ergänzt:

„Ein Jahr Corona-Pandemie zollt ihren Preis! Unsere Einzelhändler, Gaststätten und Teile unserer Gewerbetreibenden in Alfdorf schließen für immer Ihre Türen!“ So könnte demnächst eine Schlagzeile in unseren Zeitungen lauten. Dazu Silvia Rayhle, 1. Vorsitzende vom GHV Alfdorf: „Damit dies nicht zur Wirklichkeit wird und wir unsere Geschäfte und Firmen noch lange besuchen können, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung! Kaufen Sie lokal ein bei unseren in Alfdorf ansässigen Geschäften und Firmen. Miteinander ist in diesen Zeiten besonders wichtig und notwendig.  Nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Ich danke für Ihre Unterstützung!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ende vergangenen Jahres haben wir alle kreativen Köpfe dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo für unsere Lieblingsgemeinde Alfdorf zu entwerfen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass 66 lustige, kreative, von Hand gezeichnete und auch professionell entwickelte Ideen von Jung und Alt bei der Verwaltung eingegangen sind. Vielen herzlichen Dank hierfür!

Aus dem Gemeinderat hat sich ein „Team LOGO“ gebildet. Dieses Gremium beschäftigt sich nun mit der Weiterentwicklung eines LOGO’s.

Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken finden Sie hier

Seit Jahresbeginn verstärkt Daniel Hintermeier als IT-Systembetreuer die Gemeindeverwaltung! „Ich freue mich in ihm einen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der viel Erfahrung und eine sehr gute fachliche Qualifikation mitbringt! Aufgrund der zunehmenden Herausforderungen in der Digitalisierung war es dem Personalausschuss des Gemeinderats und mir wichtig diese Stelle künftig mit einer Vollzeitkraft zu besetzen. Es gibt viel zu tun, was wir nur mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen meistern können“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Daniel Hintermeier ist in Alfdorf aufgewachsen und wohnt mit seiner Ehefrau und seinem Hund in der Gemeinde. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker sammelte er Erfahrungen mit Onlinebuchungssystemen, als IT-Systemmanager und war auch im Ausland tätig. Zuletzt arbeitete er als Ausbilder für Fachinformatiker, ehe er nun dem Ruf in die Alfdorfer Verwaltung folgte.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Daniel Hintermeier gerne mit Technik, geht gerne wandern und genießt die schöne Heimat oder ist mit dem Bike unterwegs. Wenn es das Wetter und die Zeit es zulässt, geht er auch gerne mit meinem Kite zum „Landboarding“ los.

Nach dem Weggang eines Mitarbeiters im vergangenen Jahr wurde die Verwaltung in der Übergangszeit von dem örtlichen Unternehmen Schairer- IT Services unterstützt, das auch die Homepage und App der Gemeinde betreut.