Liebe Eltern,

in der Anmeldewoche von Montag, den 01. Februar 2021 bis Freitag, den 05.Februar 2021 haben Sie die Möglichkeit ihr Kind für das Kindergartenjahr 2021/2022 anzumelden. Die Anmeldung wird zentral für alle Kindergärten im Ortsteil Alfdorf im Rathaus, Herr Fauth, Tel.: 07172/309-16, durchgeführt.

Gerne können Sie ihr Kind auch direkt in ihrem Wunschkindergarten anmelden. Kindergartenanmeldungen werden auch unter dem Jahr im jeweiligen Kindergarten oder im Rathaus angenommen.

Leider können in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie keine pauschalen Besichtigungszeiten für die Kindergärten angeboten werden. Für Informationen zu den einzelnen Kindergärten können Sie sich stattdessen direkt an die Kindergärten wenden:

Kinder im Einzugsbereich der Kindergärten in Pfahlbronn, Burgholz, Rienharz, Vordersteinenberg und Hellershof können jeweils direkt in den Kindergärten angemeldete werden.

Drei junge Bürger aus dem Alfdorfer Teilort Enderbach haben dieser Tage einen Riesenschneemann in dem kleinen Weiler gebaut. Anna Beißwenger, Kathrin Hertäg und Jens Beißwenger, die Teenies aus der Enderbacher Dorfjugend, waren zwei Tage mit dem Bau beschäftigt, bevor der knapp fünf Meter hohe Monsterschneemann fertig war. „Wir haben alles zunächst ohne maschinelle Hilfe gebaut. Als dann allerdings bei 3,50 Metern die Leitern nicht mehr ausgereicht haben, wurde ein Schlepper mit einer Schaufel eingesetzt, so dass wir die endgültige Höhe erreichen konnten“ so Kathrin Hertäg.  Der Schneemann ist auch als Projekt „MITEINANDER“ zu sehen, das Bürgermeister Ronald Krötz ausgab. Rekordverdächtig ist das Projekt sicherlich nur im regionalen Bereich. 

Der weltgrößte Schneemann mit ca. 38 Metern Höhe wurde im Februar 2020 in der Steiermark gebaut und in Deutschland ist ein Rekordschneemann mit 15,43 Metern, vom Boden bis zur Hutspitze, aus dem Erzgebirge bekannt. Die Rekordbauwerke wurden allerding unter der Zuhilfenahme von vielen und großen Maschinen erstellt. Trotz der milden Temperaturen wird der Schneemann sicherlich einige Tage überleben, aber die Heuernte in diesem Jahr wird er sicherlich nicht mitbekommen.     

Wie bereits mehrfach berichtet benötigt die Gemeindeverwaltung zur Vorbereitung der Jahresabrechnung der Wasser- und Abwassergebühren für 2020 die Zählerstände der Wasserzähler.

Aufgrund der Corona-Pandemie wollen wir auf die Ablesung der Wasserzähler durch Mitarbeiter der Gemeinde verzichten. Uns liegt sowohl die Gesundheit der Gebührenschuldner, als auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Um die gesundheitlichen Risiken im Hinblick auf die Übertragung des Corona - Virus zu minimieren, bittet die Gemeinde Alfdorf im Interesse aller Beteiligten den Wasserzählerstand möglichst zeitnah selbst online oder telefonisch zu melden. 

Die selbst abgelesenen Zählerstände können der Gemeindeverwaltung über ein Formular unserer Homepage unter www.alfdorf.de, über die Alfdorf-App oder direkt beim Steueramt, Frau Schurr (Telefon 07172/ 309-14 oder schurr@alfdorf.de) gemeldet werden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürger, welche die Selbstablesung bereits vorgenommen haben. Allerdings fehlen noch über 1.000 Wasserzählerstände. Ich bitte alle, die den Zählerstand noch nicht gemeldet haben, dies in den nächsten Tagen zu tun und somit mitzuhelfen die gesundheitlichen Risken im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu reduzieren! Vielen Dank im Voraus!“

Die Winterzeit mit Schneefall gibt uns die Gelegenheit unsere wunderschöne Landschaft in Alfdorf und seinen Teilorten beim Spaziergang oder beim Schlittenfahren zu genießen. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit wissen wir dies besonders zu schätzen.

Der Schneefall bringt aber auch Herausforderungen und Pflichten mit sich. Daher vielen Dank an alle Anwohner und Grundstücksbesitzer, die in den letzten Tagen und Wochen ihrer Räum- und Streupflicht vorbildlich nachgekommen sind!

Nach der Streupflichtsatzung der Gemeinde sind Anlieger verpflichtet Gehwege werktags bis 07:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen bis 08:00 Uhr geräumt und gestreut zu haben. Dies gilt auch für unbebaute Grundstücke. Da wo kein Gehweg in der Straße vorhanden ist, muss ein Meter der Fahrbahn und die Zugänge zu den Fahrbahnen geräumt sein. Die Räum- und Streupflicht endet abends um 20:00 Uhr.  Auch unser Bauhof-Team und unsere Hausmeister sind derzeit stark gefordert und räumen nach dem festgelegten Räum- und Streuplan die Straßen, Gehwege und öffentlichen Plätze. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir nicht überall gleichzeitig sein können. Die Landes- und Kreisstraßen werden übrigens von Mitarbeitern des Landratsamtes in Kooperation und Absprache mit der Gemeinde geräumt.

Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unter-nehmensführung. Sie vereinbaren gesellschaftliches Engagement mit wirtschaftlichem Erfolg und sichern so ihre Zukunftsfähigkeit in dynamischen Zeiten. Mit innovativen „Corporate Social Respon-sibility“ (CSR)-Aktivitäten und Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gehen sie gesellschaft-liche Herausforderungen aktiv an. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeigt, welche Stärke verant-wortungsvolles Unternehmertum auch in Krisenzeiten hat und zeichnet am 1. Juli 2021 vorbildliche CSR-Aktivitäten aus. Die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement wird da-mit bereits zum 15. Mal verliehen.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden).

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative, gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

Die Gemeinde Alfdorf vermietet eine 3-Zimmer-Erdgeschosswohnung (ca. 60 m²) in Alfdorf-Pfahlbronn. Monatsmiete 342,29 Euro zuzüglich Betriebskosten. Die Wohnung kann voraussichtlich ab 15.02.2021 bezogen werden.

Bei Interesse und für weitere Informationen zu der Wohnung wenden Sie sich bitte an das Rathaus Alfdorf, Liegenschaftsamt:

Frau Ammon, Tel. 07172/309-13, E-Mail ammon@alfdorf.de

Um die Abholung des Restmülls, sowie der grünen Tonne sicherzustellen müssen die Gebührenmarken bis zum 25.01.2021 auf den Tonnendeckeln der Mülltonnen angebracht sein. 

Der Erwerb war in Alfdorf aufgrund Corona-Pandemie bislang nur online bei der AWRM unter möglich.  

Die Firma Baustoff Wiedmann hat seit Montag, 11.01.2021 für Privatkunden Einkäufe mit „click & collect“ umgesetzt, wodurch die Abholung von bestellten Waren im Ladengeschäft zulässig ist. Somit können nach telefonischer Vorbestellung und Terminvereinbarung zwischen 08:00 Uhr und 17:00 Uhr Artikel, und somit auch wieder Gebührenmarken, erworben werden. Zur Vorbestellung und Terminvereinbarung bitte die Telefonnummer 07172/308-777 wählen.

Die Möglichkeit der online-Bestellung bei der AWRM besteht weiterhin unter:  https://muellmarken-online.abfallwirtschaft-rems-murr.de/

Weihnachten ist vorbei, viele Tannenbäume sind bereits abgeschmückt und haben ausgedient, so dass die Sammlung der AWRM gerade recht kommt. Wie jedes Jahr werden die Bäume durch die von der AWRM beauftragten Entsorgungsunternehmen abgeholt.

In Alfdorf mit Teilorte findet die Abholung am Dienstag, 12. Januar 2021 statt.

Die Sammelfahrzeuge sind jeweils ab sechs Uhr morgens unterwegs. Am besten legt man die abzuholenden Bäume daher bereits am Vorabend bereit und zwar dort wo auch die Mülltonnen zur Leerung bereitgestellt werden. Wer größere Zweige oder bereits zerkleinerte Bäume zum Abholen hat, kann diese auch bereitstellen. Das Material wird allerdings nur gebündelt mitgenommen. Die AWRM bittet darum hierfür Naturfaserschnur zu verwenden. Generell gilt, dass Bäume und Zweige nur abgeschmückt mitgenommen werden. Der Baumschmuck würde den Verwertungsprozess erheblich stören.

Kleinere Gestecke, ausgediente Adventskränze und ähnliches können in der Biotonne entsorgt werden. Auch hier ist unbedingt darauf zu achten, dass vorab alle Fremdstoffe entfernt werden. Nicht dass man sich hinterher über eine ungeleerte Biotonne ärgern muss.

Wer den Anblick seines Baumes noch länger genießen möchte oder einfach nur den Abholtermin verpasst hat, kann den abgeschmückten Baum kostenlos bei den Häckselplätzen der AWRM oder auf den Grüngutsammelplätzen der Deponien abgeben.

Nicht nur ein Entsorgungsproblem, sondern viel mehr auch ein gesellschaftliches Problem sieht die AWRM in überfüllten Papiercontainern und achtlos abgestellten Kartonagen. Dabei könnte die Entsorgung von Kartons so einfach sein.
 
An 13 Recyclinghöfen und zusätzlich vier Annahmestellen auf den Deponien im kompletten Rems-Murr-Kreis können Kartonagen einfach und gebührenfrei abgeliefert werden. Und doch scheint vielen der Weg dahin zu weit. Kartonagen werden einfach neben den nächsten Depotcontainern abgestellt oder in die Papiercontainer gestopft.  
 
Zum wiederholten Male bitten die AWRM und die für die Leerung zuständige Firma ALBA darum, große Kartonagen nicht in den Papiercontainern zu entsorgen, sondern zu den genannten Annahmestellen zu bringen. Wer dies nicht will oder kann sollte seine Kartonagen vor der Entsorgung in den Containern zumindest zerkleinern, so dass der Container nach dem Einwurf auch noch Platz für das Altpapier des Nächsten bietet. Hastig zusammengefaltet und in den Container gestopft falten sich die Kartons im Innern des Containers wieder auf und so ist schnell das zur Verfügung stehende Volumen aufgebraucht. Die beauftragte Entsorgungsfirma ALBA kann ein Lied davon singen: Oft müssen Container geleert werden, in denen sich außer ein paar großen Kartons nur noch eins befindet, nämlich viel frische Luft. Auf Dauer ist diese Art der Entsorgung wenig wirtschaftlich und trägt sicher nicht zur Stabilisierung der Müllgebühren bei.
 
Bei der AWRM ist man sich durchaus bewusst, dass während des Lockdowns und dem damit verbundenen Anstieg des online-Handels, gerade auch in der Weihnachtszeit, mehr Kartons zur Entsorgung anfallen. So wird in der nächsten Zeit, also gerade vor und nach Weihnachten, der Leerungsrhythmus der Depotcontainer für Papier und Glas angepasst und die Standorte öfter als sonst angefahren. Unterstützung erhofft sich die AWRM hier von den Nutzern der Abfall-App der AWRM. Diese können über den dort installierten Mängelmelder volle, bzw. verschmutzte Standorte melden, so dass, auch in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis stets schnell reagiert werden kann.
 
Auch wenn die Leerungsfrequenz erhöht wird appelliert die AWRM: „Helfen Sie mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten. Bringen Sie Ihre Kartonagen zu den Deponien und Recyclinghöfen. So kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, die Müllgebühren stabil zu halten.“

Die Entsorgungseinrichtungen in den Städten und Gemeinden sind aktuell alle zu den gewohnten Zeiten geöffnet, teilweise wird auf den Recyclinghöfen während der Weihnachtszeit sogar ein erweiterter Service angeboten. Eine Übersicht über die Öffnungszeiten der Annahmestellen findet man auf der Internetseite der AWRM www.awrm.de  oder in der Abfall-App der AWRM.
 
Für Fragen zur Entsorgung ist die AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535 oder per E-Mail unter info@awrm.de zu erreichen. Die AWRM nimmt unter den genannten Kontaktdaten auch Bestellungen für 240 l Altpapiertonnen an. Diese werden alle vier Wochen geleert, zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung dieser Tonnen nicht an.

Aufgrund der stets steigenden Infektionszahlen hat Bürgermeister Ronald Krötz am Freitag entschieden ab Montag, 14.12.2020 den Kundenverkehr im Rathaus bis auf weiteres einzustellen. 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten Ihre Anliegen ausschließlich telefonisch, mit E-Mail oder als Brief an die Verwaltung zu richten.

Dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten die eine schnelle Regelung bedürfen bittet die Verwaltung telefonisch zu klären. Hierbei wird im Einzelfall entschieden, ob und wann ein Präsenztermin ausnahmsweise vereinbart wird.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke Ihnen ausdrücklich für Ihr Verständnis! Ich rufe uns alle miteinander dazu auf Zusammenhalt zu zeigen, in dem wir aus Fürsorge und Respekt voreinander den gebotenen Abstand halten. Ich wünsche Ihnen gerade in der herausfordernden und außergewöhnlichen Zeit eine besinnliche und gesegnete Adventszeit!“ 

Ab dem Fahrplanwechsel (13.12.2020) bedient die Linie 269 montags bis freitags an Schultagen auch die neu eingerichteten Haltestellen "Mittelweiler", "Buchengehren" und "Buchengehren Sägmühle". Neben zwei Fahrten morgens in Fahrtrichtung Alfdorf sind die mittäglichen Fahrten ab Alfdorf als Ringfahrten angelegt, d.h., dass diese von Alfdorf kommend über Kapf - Vordersteinenberg - Hintersteinenberg - Wahlenheim - Mittelweiler - Buchengehren wieder nach Alfdorf verkehren. Dadurch entstehen auch zusätzliche Fahrtmöglichkeiten für Fahrgäste aus den o.g. Ortsteilen.  Von Mai bis Oktober werden diese Haltestellen auch an Sonn- und Feiertagen vom Waldbus (Linie 265) bedient.  Näheres siehe Fahplan.  

Zum Fahrplanwechsel endet (mit Abschluss der aktuellen Baumaßnahmen) vorerst der Umleitungsfahrplan auf den Linien 268 und 269. Es wird wieder nach den regulären Zeiten gefahren.    

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

zu einer modernen Verwaltung gehören nicht nur Bürgernähe und die schrittweise Umstellung zur Digitalisierung, sondern auch ein zeitgemäßes, ansprechendes Logo mit Wiedererkennungswert und hoher Identifikation der Bevölkerung.

Zusammen mit dem Gemeinderat ist daher die Idee entstanden,  für die Gemeinde Alfdorf ein Logo  zu entwickeln, welches sich künftig in den Sozialen Medien, sowie auf Briefen und Visitenkarten der Verwaltung wiederfindet. Es soll hierbei nicht das Wappen der Gemeinde ersetzen, sondern vielmehr ergänzen!  Das Wappen wird weiterhin für angemessene Anlässe und Urkunden eingesetzt.

Gestalten Sie ein Logo für unsere Gemeinde Alfdorf!

Wir bitten nun SIE um Ihre aktive Mithilfe!

Alle kreativen Köpfe, ob groß oder klein, sind dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo zu entwerfen und an die Gemeindeverwaltung zu übersenden! Aus den eingegangenen Vorschlägen wird der Gemeinderat über ein Logo in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung entscheiden. Gegebenenfalls wird noch eine Anpassung mit Hilfe eines Grafikdesigners erfolgen. Der Gewinner, dessen Logo zum Zug kommt, wird öffentlich bekannt gegeben und entsprechend gewürdigt.

Werden Sie kreativ und schicken Sie Ihre Vorschläge bis 15.01.2021 per Email an laemmle@alfdorf.de. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Das Bürgermeisteramt bittet alle Einwohner, ihre Haus- und Gartenwasserleitungen sowie die Wasserzähler rechtzeitig vor Frost zu schützen. Insbesondere in Kellern in der Nähe von Wasserzählern und Wasserleitungen sollten Türen und Fenster immer geschlossen gehalten und undichte Stellen im Mauerwerk abgedeckt werden. Gartenleitungen sowie Leitungen in unbewohnten, frostgefährdeten Räumen sind rechtzeitig abzusperren und zu entleeren. Absperrventile in Kellern und Schächten sowie Zapfventile innerhalb der Anwesen müssen auf ihre Dichtheit überprüft und gegebenenfalls instand gesetzt werden. Wichtig ist, sich von der Dichtheit der Hauptsperrvorrichtungen im Keller zu überzeugen, um Wasserverluste über den Winter durch Frostschäden zu vermeiden. Wasserzähler und Zuleitungsrohre in nicht frostsicheren Räumen sind mit Isolierstoffen zu umhüllen.

Bei Wasserzählerschächten im Freien ist ein Zwischenboden einzulegen. Da für Wasserverluste oder Schäden an Wasserzählern durch Frosteinwirkung grundsätzlich die Wasserabnehmer haftbar sind, bittet das Bürgermeisteramt, die vorstehenden Hinweise im eigenen Interesse zu beachten.

In Anbetracht der aktuellen Pandemie-Situation muss auch der Bürgerbus seinen Betrieb einstellen.

Die Fahrer, die allesamt ehrenamtlich tätig sind, gehören zum gefährdeten Personenkreis, weshalb trotz entsprechender Sicherheitsvorkehrungen eine latente Gefahr für diesen Personenkreis besteht.

Wir bitten um Verständnis. Wenn die Situation sich ändert und die Busse wieder fahren, werden wir sie umgehend informieren.

Wegen der Baustelle an der Hauptstraße in Alfdorf kommt es aufgrund der langen Fahrzeiten über die Umleitungsstrecke  zu  großen Verspätungen in das Schulzentrum nach Lorch. Aus diesem Grund werden Busse auf den Linien  268 und 269ab dem 02.11.2020 bis zu den Weihnachtsferien um 6 Minuten vorverlegt. Die geänderten Fahrzeiten entnehmen Sie bitte den unten stehenden Fahrplänen.

Am vergangenen Mittwoch trafen sich ehrenamtliche Hospizhelfer aus Lorch, Alfdorf, Schwäbisch Gmünd, Wäschenbeuren und Mutlangen um sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Funk, Bürgermeister Krötz, Hospiz-Geschäftsführer Herr Welzel, Schwester Joyce sowie Projektkoordinatorin Daiker auf den Pilgerweg zur Eröffnung des Hospizes in Schwäbisch Gmünd im Frühjahr 2021 zu begeben. 

Startpunkt der Hospizwanderung war das Kloster Lorch, wo sie zu Beginn von Bürgermeisterin Funk herzlich begrüßt und von Projektkoordinatorin Daiker über das Raumschaftsprojekt informiert wurden. Die rund 1,5 stündige Wanderung führte die Ehrenamtlichen sowie weitere interessierte Gäste ins Götzental. Während einer kleinen Rast informierte Geschäftsführer Welzel über das Finanzierungskonstrukt, wonach ein Hospiz mindestens 5-7 % der Ausgaben durch Spenden, Schenkungen oder Zuwendungen finanzieren müsse. Damit stehe der caritative Gedanke im Vordergrund. Zum Abschluss der Wanderung bedankte sich Bürgermeister Krötz für die anregenden Gespräche, bevor Projektleiterin Daiker die Hospizwanderung mit einem Gedicht beendete.

Hintergrund der gemeinsamen Wanderung mit Austausch über die Begleitung Sterbender ist die Eröffnung des Kloster-Hospizes in Schwäbisch Gmünd im Jahr 2021. Das Hospiz entstand unter konzeptioneller Beteiligung der 23 Raumschaftskommunen des Altkreises Schwäbisch Gmünd.

Da coronabedingt eine größere Veranstaltung nicht möglich war, entschieden sich die Projektverantwortlichen zusammen mit den beteiligten Kommunen, sich an den mittelalterlichen Gedanken der Hospize anzulehnen. Hospize waren damals Herbergen an großen Pilgerwegen. So versteht sich auch das Kloster-Hospiz der Franziskanerinnen als gastfreundliche Herberge auf unserem irdischen Pilgerweg. Insgesamt 5 Kommunen richteten dabei entsprechende Wanderungen aus.

Weitere Informationen zum Projekt unter https://www.kloster-hospiz.de/

Nach zweijähriger Bauzeit ist die Erweiterung der Kläranlage Leineck erfolgreich abgeschlossen. Zu diesem Anlass waren interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer kleinen Einweihungsfeier herzlich eingeladen.

Bei der nun beendeten Baumaßnahme handelt es sich um eine der letzten Schritte in der Umsetzung des zentralen Abwasserkonzepts der Gemeinde Alfdorf, welches bereits 2013 seinen Anfang nahm. Mit der Erweiterung der Kläranlage Leineck wurde im Jahr 2018 begonnen und konnte nun wie geplant im Jahr 2020 beendet werden. Der Kostenaufwand dieser Maßnahme umfasst rund 5,5 Mio. Euro und wurde vom Land Baden-Württemberg erheblich mit rund 3,1 Mio. Euro bezuschusst.

Die Fertigstellung der Erweiterung der #Kläranlage #Leineck wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Dienstag, 13. Oktober 2020, 17.00 Uhr offiziell eingeweiht.

Programm:

1. Liedbeitrag Musikverein Alfdorf

2. Begrüßung durch Bürgermeister Ronald Krötz

3. Grußworte

4. Übergabe der Anlage

5. Liedbeiträge Musikverein Alfdorf

6. Schlussworte durch Bürgermeister Ronald Krötz