Die Impfaktion am 02.12.2021 in der Alten Halle in Alfdorf verlief dank den hochmotivierten Mitarbeitern des Mobilen Impfteams aus Stuttgart, dem DRK Ortsverein Alfdorf und unserem Rathaus Team ausgezeichnet! Es konnten sogar kurzfristig weitere Personen geimpft werden, nachdem sich die leitende Ärztin spontan zeigte und weitere Impfdosen zur Verfügung standen. Hierzu wurden insbesondere die Personen auf der gebuchten Ersatzliste angerufen. Am 16.12.2021 findet eine weitere Impfaktion statt, die Termine und die der Ersatzliste sind jedoch bereits alle vergeben. Weitere Termine in der Region finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Rems-Murr-Kreis unter: www.rems-murr-kreis.de.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Das Interesse an weiteren Impfangeboten ist groß! Wir bemühen uns weitere Termine in Alfdorf und in der Region zu ermöglichen. Ich stehe hierzu in engem Austausch mit dem Landratsamt und Ärzten. Sobald es weitere Angebote gibt, werden wir dies veröffentlichen. Weiter bitte ich Sie sich bei Ihrem Hausarzt für Impfangebote vormerken zu lassen.“

Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Nachfrage von Corona-Schnelltests bietet das DRK Alfdorf ab sofort wieder jeden Montag und jeden Mittwoch Antigen-Tests an. Um flexibler reagieren zu können und den organisatorischen Aufwand, für die ausschließlich im Ehrenamt tätigen Helfer, gering zu halten werden die Tests ab jetzt im DRK-Heim im Brühlweg  23 in Alfdorf angeboten. Termine können über diesen Link gebucht werden: https://bit.ly/3lesgzd.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke unseren Ehrenamtlichen des DRK Ortsverein Alfdorf für ihren Einsatz zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger! Es ist wichtig, dass wir uns alle möglichst oft testen lassen! Bitte nutzen Sie die Angebote unseres DRK und natürlich unserer Schloß-Apotheke!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger, liebe Kinder,

wir haben über unsere Gemeinschaftsaktion „Weihnachtswünsche MITEINANDER erfüllen“, die wir zusammen mit Gemeinderäten, Vereinen, Schulen, Kirchen, Kindergärten, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und weiteren Organisationen auch in diesem Jahr durchführen, bereits berichtet.

Die Wunschzettel sind bei uns eingegangen.

Werden Sie Geschenkpate! Wir freuen uns auf Sie und Ihre Bereitschaft mitzuwirken!

Holen Sie sich einen zu erfüllenden Wunschzettel (oder mehrere) im Rathaus Alfdorf, Foyer, vor dem Bürgerbüro, am Weihnachtsbaum,

ab Dienstag, 07. Dezember 2021, ab. Bringen Sie bitte bis spätestens

Mittwoch, den 15.12.2021 das schön verpackte Geschenk zusammen mit der Wunschkarte (Nr. ist sehr wichtig, damit jeder das richtige Geschenk erhält) ins Rathaus Alfdorf zurück.

Von ehrenamtlichen Helfern werden die Geschenke in der Zeit vom 17. – 23.12.21 persönlich vorbeigebracht.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Rathaus Alfdorf, Susanne Semler (Tel: 07172/309-51 oder 309-21 oder semler@alfdorf.de).

Unter dem Motto „Du bist Welterbe“ haben wir im vergangenen Jahr zum Fotografieren am Limes eingeladen. Die Resultate haben unsere Erwartungen übertroffen: Zahlreiche Fotografinnen und Fotografen haben uns schöne, kreative und außergewöhnliche Perspektiven auf den Limes geschickt. Bilder, die zu allen möglichen Tages- und Nachtzeiten, verschiedenen Wetterlagen und Jahreszeiten entstanden sind und oft eine ganz besondere Stimmung eingefangen haben. Die Fotos verstehen wir auch als Inspiration, zu bekannten und weniger bekannten Orten am Limes zu reisen und dieses UNESCO-Welterbe noch einmal ganz neu zu entdecken. Daher stellen wir Ihnen im Jahr 2021 jeden Monat ein Foto und seine Geschichte vor und laden Sie ein, den Ort hinter dem Bild kennenzulernen.

Das mit dem ersten Preis für Baden-Württemberg ausgezeichnete Foto „Den Elementen ausgesetzt. Sonne und Eis“ entstand in Lorch. Fotografin Annika Wegner beschreibt ihren ganz persönlichen Bezug zum Motiv: „Seit zwei Jahren wohne ich jetzt in einer Stadt, deren Umland vom einstigen Trennwall Limes nur so gesäumt ist. Beinahe jede Straße, die man entlang fährt, hat am Wegesrand einen „Limes“-Grenzstein, der den ehemaligen Verlauf kennzeichnet.

Für mich ist es schwer vorstellbar, dass ein Land einfach durchtrennt worden ist. Wenn man vor den mannshohen Palisaden in Lorch steht, wird die Geschichte greifbar. Blickdichte Wallungen trennten einst zwei Reiche, aber stärker als jede menschliche Macht ist die Natur.“

Bei Lorch befand sich nicht nur die Außengrenze des Römischen Reiches, sondern auch die Grenze zwischen den römischen Provinzen Obergermanien und Raetien. Spuren der Römerzeit lassen sich heute noch auf einer gemütlichen Wanderung von Alfdorf-Pfahlbronn bis zum Kloster Lorch entdecken. Auf 4,4 km finden sich Reste von streckenweise gut erhaltener Grenzbefestigung (Wall und Graben) sowie vier sichtbare Wachtturmstellen. Im Stubensandstein sind die Geleisrillen einer alten, vielleicht noch römischen Straße erkennbar. Nicht zuletzt liegt an der Wanderstrecke die Ruine eines römischen Gebäudes, das möglicherweise als Kleinkastell diente.

Direkt neben dem auf dem Siegerfoto abgebildeten Wachtturmnachbau wartet eine weitere historisch wertvolle Sehenswürdigkeit: Das Kloster Lorch wurde 1102 als Grablege des Herrschergeschlechts der Staufer gestiftet.

Tipp: Details zur Tour „Von Pfahlbronn zum Kloster Lorch“ finden Sie in der kostenlosen Broschüre „Deutscher Limes-Wanderweg – UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes in Baden-Württemberg“, die über den Verein Deutsche Limes-Straße erhältlich ist.

© Verein Deutsche Limes-Straße

Wie in jedem Jahr sind unsere Rathäuser in der Gemeinde mit schönen Weihnachtsbäumen geschmückt. Da mehrere aus Privatbesitz kommen, möchten wir uns recht herzlich bei den Spendern bedanken.

Es waren dies:

Familie Eckstein, Rienharz (Marktplatz Alfdorf)

Familie Eger, Alfdorf (Rathaus Pfahlbronn)

Familie Horaki, Alfdorf (Rathaus Vordersteinenberg)

Familie Schwarz, Lorch-Bruck (Baumreißig für Kindergärten und Schulen)

Wer für Weihnachten 2022 geeignete Weihnachtsbäume spenden möchte, kann sich gerne bis Mitte November 2022 im Rathaus Alfdorf, Ortsbauamt maurer@alfdorf.de, im Gemeindebauhof bauhof@alfdorf.de oder Tel. (07172) 3090 melden.

 

Das digitale Kontaktformular der Gemeinde Alfdorf war in den vergangenen Wochen defekt, weshalb eingereichte Meldungen nicht weitergeleitet wurden. Die Störung wurde erst jetzt festgestellt und daraufhin sofort behoben. Die Gemeindeverwaltung bedauert sehr, dass eine unbekannte Anzahl von   eingereichten Nachrichten somit nicht bearbeitet und beantwortet werden konnten. Wer das Kontaktformular zuletzt benutzt hat und in der Folge keine Antwort erhielt, wird gebeten erneut eine Anfrage zu stellen. https://www.alfdorf.de/rathaus-gemeinderat/service-formulare/maengelmeldung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider befinden wir uns derzeit in der vierten und größten Welle der Corona-Pandemie. Die Zahl der an Covid-19 schwer Erkrankten nimmt täglich zu und trifft überwiegend ungeimpfte Personen! Dies ist eine Tatsache und lässt sich nicht wegdiskutieren!

Die Berichte aus den Krankenhäusern sind erschreckend! Die Auslastung der Intensivstationen kommt an ihre Grenzen und wir stehen auch in Baden-Württemberg vor einem Kollaps der intensivmedizinischen Versorgung. Die Belastungen für das in diesen Stationen tätige pflegerische und ärztliche Personal ist enorm.

Wir alle – ob geimpft oder ungeimpft – müssen nun zusammenhalten! Daher bitte ich Sie unbedingt die Corona-Verordnung einzuhalten! Bei verantwortbaren Zusammenkünften und Veranstaltungen gilt es zwingend die geltenden Regelungen, Abstandsgebote und Hygienekonzepte einzuhalten. Tragen Sie mit regelmäßigen Schnelltests zu mehr Sicherheit bei, auch da wo diese nicht rechtlich gefordert werden! Der Bürgertest wurde richtigerweise wieder eingeführt und kann auch in unserer Schloß-Apotheke in Alfdorf nach Terminvereinbarung durchgeführt werden.

Ich bitte inständig diejenigen, die noch nicht geimpft sind, aber die Möglichkeit dazu hätten, eine ehrliche Risikoabschätzung vorzunehmen, worin wahrhaftig das geringere Risiko für sich selbst und die Mitmenschen besteht!

Alle Geimpften, deren Impfung bereits 6 Monate zurückliegt, bitte ich sich nun ein drittes Mal impfen zu lassen!

In den nächsten Wochen wird es zusätzlich zu den Impfangeboten bei den Hausärzten weitere Angebote in Alfdorf und in der Region geben! Bitte nutzen Sie diese Angebote!

In Alfdorf wird am Donnerstag, 02.12. und Donnerstag, 16.12. jeweils in der Alten Halle von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr eine Impfaktion durchgeführt, wozu zwingend eine Anmeldung notwendig ist. Sie können zwischen Biontech und Johnson & Johnson wählen. Erst-, Zweit- und Drittimpfungen (Booster) sind möglich. Auf Wunsch können Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten geimpft werden (mit BioNtech). Ab 16 Jahren dürfen Jugendliche selbst entscheiden, ob sie geimpft werden möchten (BioNtech).

Zu den beiden Impfangeboten in Alfdorf ist folgendes zwingend zu beachten:

  1. Die für die Impftermine in Alfdorf erforderliche Terminbuchung erfolgt hierzu online über einen Link unter www.alfdorf.de, der am Montag, 29.11.2021, um 10:00 Uhr freigeschaltet wird.
  2. Wenn Sie einen freien Termin gebucht haben, drucken Sie bitte im Vorfeld unter www.impfen-bw.de die notwendigen Impfdokumente aus (Laufzettel, Anamnese, Einwilligung und Aufklärungsmerkblatt) und bringen Sie diese ausgefüllt zum Termin mit.
  3. Bringen Sie außerdem Impfpass, Versichertenkarte und Personalausweis mit. Das digitale Impfzertifikat bekommen Sie vor Ort.

Weitere Impfangebote:

In Schorndorf ist seit vergangenem Montag ein Impfstützpunkt eingerichtet, Termine können unter: info@oc-schorndorf.de gebucht werden. Genaue Informationen hierzu und weitere Angebote (beispielsweise in Welzheim) finden Sie unter www.rems-murr-kreis.de

Nur Miteinander können wir die Pandemie besiegen! Es ist 5 vor 12. Es gilt jetzt zu handeln!

Ihr Ronald Krötz, Bürgermeister

Das Kultur- und Sportzentrum mit Mehrzweckhalle und Ballspielhalle ist endlich fertiggestellt und sollte eigentlich am bevorstehenden Wochenende mit einem Festakt am Freitagabend und mit einem großen Tag der offenen Tür am Sonntag feierlich eingeweiht werden. Doch aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Lage haben wir entschieden die Einweihung so nicht durchzuführen. Daher ist nun, sobald es die Lage zulässt, ein großer Tag der offenen Tür für alle Interessierten im Frühjahr 2022 vorgesehen.

Eine kleine feierliche Übergabe des Kultur- und Sportzentrums im Beisein des Gemeinderats, mit eingeladenen Vertretern der Vereine und weiteren geladenen Gästen findet am Freitagabend im Freien vor der Halle statt.

Am Montag, 15.11.2021 wurde in Gschwend ein neuer Standort für eine Rettungswache von Bürgermeister Christoph Hald eingeweiht. Alfdorfs Bürgermeister Ronald Krötz war ebenfalls eingeladen und freute sich sehr über diesen zusätzlichen Standort für einen Rettungswagen: „Gerade für die große Flächengemeinde Alfdorf ist der neue Rettungswagenstandort in unserer Nachbargemeinde für unsere Teilorte Vorder- und Hintersteinenberg, sowie Hellershof ein großer Gewinn und verbessert die Notfallversorgung deutlich!“

Bei einem medizinischen Notfall bitte immer die Notrufnummer 112 wählen. Die Disponenten der Rettungsleitstellen Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis sehen über ein computergestütztes System sofort welcher verfügbarer Rettungswagen dem Einsatzort am nächsten ist, hierbei spielt die Kreisgrenze keine Rolle.

„Wenn auch Alfdorf selbst über keine eigene Rettungswache verfügt, sind wir mit Welzheim, Mutlangen und nun auch Gschwend von Rettungswachen gut umgeben. Darüber hinaus haben wir in Alfdorf ein sehr gut funktionierendes System der "Helfer vor Ort" (HvO), die zusätzlich zum Rettungsdienst bei Notfällen alarmiert werden. Die "HvO" sind ehrenamtliche, aber sehr gut ausgebildete Mitglieder des DRK Ortsvereins Alfdorf und sind innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort,“ so Krötz abschließend.

Der Pflegestützpunkt Rems-Murr-Kreis bietet zusätzlich Außensprechstunden in Welzheim an

Krankheit und Pflegebedürftigkeit können plötzlich und unvorhersehbar eintreten. Dabei spielt das Alter meist eine untergeordnete Rolle: Unterstützung wird notwendig aufgrund einer Erkrankung, einer Beeinträchtigung oder als Folge eines Unfalls. Egal, ob der Hilfebedarf nur kurzfristig ist oder sich längerfristig abzeichnet:  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes beraten Sie neutral und kostenlos. Sie überlegen zusammen mit Ihnen, wie Ihr „neuer Alltag“ aussehen kann und welche Hilfen Sie in Anspruch nehmen können. Die Beratung wird neben den Hauptstandorten in Waiblingen, Backnang und Schorndorf nun auch als Außensprechstunde im Rathaus Welzheim 14-tägig Montagnachmittags angeboten.

In vertraulicher Atmosphäre besprechen wir gerne Themen wie:  

  • Leistungen der Pflegeversicherung einschließlich Hilfe bei der Antragstellung
  • Möglichkeiten der häuslichen Versorgung
  • Angebote zur Unterstützung, Entlastung und Hilfe im Alltag
  • Tagespflege und stationäre Pflege (Kurzzeitpflege, Dauerpflege)
  • Finanzierungsmöglichkeiten der Pflege
  • präventive Beratung/ Vorabfragen zur Pflege
  • Vergesslichkeit und Demenz
  • altersgerechte und barrierefreie Wohnformen

Die Beratung kann telefonisch, persönlich und im Umfeld des Pflegebedürftigen stattfinden.

Die Sprechzeiten des Pflegestützpunktes sind Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr und Donnerstag von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr.
Außensprechstunden finden in Welzheim im Rathaus 14-tägig montags in den ungeraden Kalenderwochen von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Die nächsten Termine sind am 25.10.21/ 08.11.21/ 25.11.21. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ebenso ist der Pflegestützpunkt über die E-Mailadresse pflegestuetzpunkt@rems-murr-kreis.de erreichbar.

Bei bestem Wetter trafen sich am vergangenen Samstagmorgen gut gelaunt und hochmotiviert 230 Bürgerinnen und Bürger in Alfdorf, Pfahlbronn, Vordersteinenberg, Adelstetten und dem Haghof zur gemeinsamen Dorfputzede. Auch die Schlossgartenschule Alfdorf und die Schule im Lindengarten in Pfahlbronn hatten mit vielen Schülern tatkräftig mitgeholfen und bereits am Freitag Wildmüll eingesammelt.

Nach einer kurzen Einweisung waren am Samstag um 09:00 Uhr viele Kleingruppen in den Teilorten in verschiedene Richtungen ausgeströmt und sich auf die Suche nach rücksichtslos weggeworfenem Abfall gemacht. Hierbei waren die Teams mit Warnwesten, Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgerüstet. Während in manchen Bereichen die Funde überschaubar waren, wurden in anderen Gebieten unzählige Flaschen, Dosen und Zigarettenkippen gefunden und von den Teams in Mülltüten abtransportiert. Leider wurden auch mehrere Autoreifen, ein Ölofen und ein Farbkopierer gefunden, was von Umweltsündern rücksichtslos entsorgt worden war. Den außergewöhnlichsten Fund, den auch die Polizei auf den Plan rief, war ein völlig verrosteter Lauf einer alten Maschinenpistole. Wie das nicht mehr funktionstüchtige Teil der Waffe dort hingekommen war dürfte nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen sein.

Die Dorfputzede war die erste gemeinsame Aktion der Initiative „Sauberes Alfdorf“ sich im Juni diesen Jahres bestehend aus verschiedenen Vereinen und Organisationen gegründet und sich zum Ziel gesetzt hat miteinander gegen den rücksichtlos weggeworfenen Wildmüll vorzugehen. Die Federführung der Initiative wurde die Landfrauen Pfahlbronn übernommen. Bürgermeister Ronald Krötz dankte allen Beteiligten für das tolle ehrenamtliche Engagement! Zum Abschluss des Dorfputzede gab es für alle Helfer ein Vesper, Getränke und Kuchen.   

Am 01. Oktober hat Leah Strobel ihre neue Stelle als stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Finanzen bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Sie ist 24 Jahre alt und wohnt in Alfdorf. Nach ihrem Studium zum Bachelor of Arts – Public Management mit dem Vertiefungsschwerpunkt Wirtschaft und Finanzen hat sie zuletzt als stellvertretende Leiterin der Finanzverwaltung bei der Gemeinde Adelberg gearbeitet.  

Leah Strobel über ihre neue Stelle: „Ich freue mich darauf, mich aktiv für meine Heimatgemeinde einbringen zu können und die weitere Entwicklung von Alfdorf hautnah mitzuerleben und mitzugestalten. Ich bin gespannt auf neue Aufgaben und Projekte und möchte mein Wissen einsetzen, um die finanziellen Herausforderungen in der Zukunft gut zu meistern.“

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die sehr gute und dringend notwendige Verstärkung für unseren Fachbereich Finanzen und wünsche Frau Strobel einen guten Start!“

Das Bild zeigt Bürgermeister Ronald Krötz, die neue stellv. Fachbereichsleiterin Finanzen Lea Strobel und Fachbereichsleiter der Hauptverwaltung Tobias Feldmeyer.

 

(08.10.2021)

Die Gemeinde Alfdorf vermietet eine renovierte 3-Zimmer-Dachgeschosswohnung (ca. 51 m2) in Alfdorf.

Monatsmiete (Nettokaltmiete) 295,00 € zuzüglich Betriebskosten i.H.v. 50,00€

Die Wohnung kann ab 01.11.2021 bezogen werden.

Interessenten melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail bei,

hoerner@alfdorf.de, Tel. 0717230922

schrieb@alfdorf.de, Tel. 0717230956

Im November 2020 wurde der Bürgerbus aufgrund der Corona-Regelungen eingestellt. Nachdem zum jetzigen Zeitpunkt in weiten Bereichen eine gewisse Sicherheit vorhanden ist nimmt auch der Bürgerfahrdienst ab Montag, 11.10.2021, wieder seinen Dienst auf. Ab diesem Zeitpunkt sind die beiden Bürgerbusse im Welzheimer Wald wieder unterwegs. Über 30 Ehrenamtliche fahren die Busse in den Gemeinden Alfdorf, Welzheim und Kaisersbach sowie in diversen Umlandgemeinden.

Voraussetzung für die Nutzung der Busse ist, dass die Bürger der Gemeinden den öffentlichen Nahverkehr nicht oder nur mit erheblichem Aufwand nutzen können. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit ist dann gegeben, wenn die Bewohner zudem über kein eigenes Fahrzeug verfügen oder ihr Auto wegen eines momentanen Handicaps, wie einer Verletzung, nicht fahren können.

Die Busse sollen die Menschen zu Arztterminen fahren, die nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden können. Außerdem stehen Einkaufsfahrten, Fahrten zu kulturellen Veranstaltungen und Fahrten zu Besuchen auf der Liste der Einsatzfahrten. Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Nachdem der bisherige Disponent des Busses im Sommer auf tragische Weise verstorben ist, haben die Verantwortlichen der Busse mit Kristina Maier eine neue Disponentin gefunden, die die Fahraufträge künftig entgegennimmt und die diese an die Fahrer weiterleitet. Frau Maier ist von Montag bis Freitag von 8 – 12 Uhr unter der Nummer

07184/2764

erreichbar. Die Busse selbst fahren von Montag bis Freitag von 08 bis 18 Uhr und sind kostenlos. Allerdings können die Fahrgäste eine Spende machen. Für die Nutzer gilt die 3G-Regel.

Einen erweiterten Service gibt es für die Bürger der Gemeinde Kaisersbach. Die Kaisersbacher und nur diese, können ab sofort auch nach Murrhardt fahren, um die dortigen Ärzte aufzusuchen oder einzukaufen.

 

Ist es Unkenntnis, mangelndes Umweltbewusstsein oder einfach nur Bequemlichkeit? Leider scheint es für einige Bürgerinnen und Bürger mittlerweile normal zu sein, ihren Abfall aber auch Wertstoffe an den von der AWRM eingerichteten Containerstandplätzen abzustellen. Frei nach dem Motto: Irgendjemand wird es schon wegräumen.

Auch wenn manch einer denkt, er könnte Kosten sparen, ist wohl bei der Mehrheit tatsächlich die bereits erwähnte Bequemlichkeit der Grund für ihr Handeln. Da finden sich zum Beispiel leere Glasflaschen direkt neben fast leeren Glascontainern, Kartonagen werden unzerkleinert und mitsamt Verpackungsstyropor einfach abgestellt. Teilweise findet man Auto- und Wäschekörbe sowie ähnliches Material. Und auch wenn die Altkleidercontainer nicht in den Verantwortungsbereich der AWRM fallen: Was denken sich all diejenigen, die ihre Altkleidersäcke neben den Containern abstellen? Wer meint, damit noch ein gutes Werk zu tun liegt falsch: Der Witterung ausgesetzt landen die Altkleider dann eher im Restmüll als bei caritativen Organisationen. Dabei könnte die richtige und oftmals gebührenfreie Entsorgung so einfach sein. Im kompletten Rems-Murr-Kreis gibt es insgesamt 17 Abgabestellen für Recyclingmaterial. Denn neben den 13 Recyclinghöfen nehmen auch die vier Deponien im Kreis Recyclingmaterial wie Kartonagen und Altpapier, Glas, Elektroaltgeräte und Altmetall gebührenfrei an. Zusätzlich können auf den Deponien auch Kunststoffgegenstände, wie zum Beispiel altes Kinderspielzeug, Regentonnen, Wäschekörbe oder auch defekte Autokörbe, abgegeben werden.

Kartonagen am besten zum Recyclinghof

Für die Kartonagenentsorgung bittet die AWRM zum wiederholten Mal darum, große Kartonagen nicht über die Papiercontainer zu entsorgen, sondern zu den Recyclinghöfen oder den Deponien zu bringen. Die Karto-nagen landen nämlich oft unzerkleinert in den Depotcontainern, falten sich im Inneren der Container schnell wieder auf und versperren so den Platz für weiteres Material. Eine gute Möglichkeit zur Entsorgung von kleineren Kartonagen bieten auch die Altpapiertonnen die die AWRM gebührenfrei zur Verfügung stellt. Wer noch keine hat oder eine zweite Tonne bestellen möchte, kann das ganz bequem über die Internetseite der AWRM www.awrm.de erledigen.

Bußgeld droht

Das Abstellen von Müll, aber auch von Wertstoffen ist kein Kavaliersdelikt sondern stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, für die ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 2.500 Euro zu zahlen ist. Der ein oder andere Müllsünder im Kreis musste die scheinbar kostenlose Entledigung seiner Abfälle so bereits teuer bezahlen.

Mängelmelder der AWRM für verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger

Ein Beispiel nehmen darf man sich an all denjenigen, die ihre Abfälle ordentlich trennen und entsorgen. Denn ihnen ist die Umwelt nicht gleichgültig und sie zeigen Respekt für die Natur. Im Kampf gegen den wilden Müll kann man die AWRM und die Mitarbeitenden der Gemeinde Alfdorf übrigens auch durch die Nutzung der AWRM Abfall-App unterstützen. Ein dort installierter Mängelmelder kann ganz unkompliziert genutzt werden, um Verschmutzungen an Containerstandorten zu melden. Die Erfahrung zeigt, dass die Hemmschwelle, an ordentlichen Standplätzen Müll abzulagern, deutlich höher ist, als an bereits verschmutzten Standorten. „Bitte helfen Sie weiterhin mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten“, so die AWRM.

Fragen beantworten die Mitarbeitenden der AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535.

Am 01. September hat Tobias Feldmeyer seine neue Stelle als Leiter des Fachbereichs Hauptverwaltung bei der Gemeinde Alfdorf angetreten. Er ist 42 Jahre alt und wohnt in Mutlangen. Der gelernte Diplom-Verwaltungswirt arbeitete 15 Jahre bei der Stadtverwaltung Heidenheim und war dort zuletzt für den Bereich Bürger- und Standesamt als Geschäftsbereichsleiter verantwortlich.

Tobias Feldmeyer über seine neue Stelle: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und das interessante Aufgabengebiet. Ich fühle mich von Anfang an sehr wohl hier in Alfdorf und möchte mein Wissen und meine bisherige Erfahrung einbringen“.

Im Rahmen der Umstrukturierung der Gemeindeverwaltung wurden die bisherigen fünf Ämter in drei neue Fachbereich umgewandelt. Hierbei hatte der bisherige Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth den neuen Fachbereich „Bauen und Planen“ übernommen. „Nachdem nun die Stelle neu besetzt werden musste freue ich mich sehr, dass wir Herrn Feldmeyer für diese wichtige Aufgabe in Alfdorf gewinnen konnten. Er bringt die notwendige Erfahrung und einen großen Weitblick für die Zukunft mit“, so Bürgermeister Ronald Krötz.  

 

(veröffentlicht: 28.09.2021)

Das Ergebnis zur Bundestagswahl 2021 der Gemeinde Alfdorf.
Ein detailierts Ergebnis der Bundestagswahl 2021 finden hier...

Im Notfall zählt jede Sekunde, daher wurde der Eisenbachsee, bei dem es sich um einen Badeplatz handelt, der aber auch ganzjährig von Spaziergängern und Wanderern aufgesucht wird, mit einer Notrufsäule ausgestattet. Da Badegäste nicht immer ein Smartphone zur Hand haben und darüber hinaus das Mobilfunknetz am See lückenhaft ist, gewährleistet die Notrufsäule nun die sichere Möglichkeit einen Notruf abzusetzen, wenn es darauf ankommt.

 

Möglich gemacht wurde die Notrufsäule durch die großzügige Spende der Wonnemarstiftung und durch die Umsetzung und Betreuung durch die Björn-Steiger-Stiftung.

 

Bürgermeister Ronald Krötz: "Als ich von der Wonnemarstiftung angefragt wurde habe ich nicht lange überlegt, sondern schnell zugesagt! Ich habe in meiner früheren Tätigkeit als Polizeibeamter immer wieder erlebt, wie der Ausgang eines medizinischen Notfalls von der schnellen Absetzung eines Notrufs und dem richtigen Verhalten der Akteure abhängig ist. Daher freue ich mich, dass wir mit der Notrufsäule am Eisenbachsee die Absetzung eines schnellen Notrufs gewährleisten können."

 

Am vergangenen Mittwoch wurde die Notrufsäule bei einem Pressetermin im Beisein von Herrn Störle und Herrn Distel von der Wonnemarstiftung, von Herrn Lang von der Björn-Steiger-Stiftung und Bürgermeister Krötz eingeweiht.

 

Ein Dank gilt auch dem Wasserverband Kocher-Lein, der als Eigentümer, seine Zustimmung gegeben hat. Ebenso ein großes Dankeschön an den Bauhof der Gemeinde Alfdorf der das Fundament gesetzt hat.

 

Die Kinder der Kernzeitbetreuung in Pfahlbronn freuen sich sehr über ihr neues, in Eigenregie,  gebautes Spiel- und Gartenhaus. In der warmen Jahreszeit, genießen sie es die Betreuungszeit im Schatten der Lindenbäume im Schulgarten zu verbringen. Neben der Unterbringung von Spielgeräten, wird das Häuschen von den Kindern gerne für Rollenspiele oder als Rückzugsort in Beschlag genommen. Ganz herzlich bedanken möchten sich die Kinder und Mitarbeiter für die Spende der Volksbank Welzheim und der inzwischen aufgelösten IG Alfdorf und Umgebung EPS, namentlich Herrn Uli Maier. Dank dieser Großzügigkeit, sowie des Engagements von Herrn Krötz,  konnte der lang gehegte Traum nun verwirklicht werden.

 

Frau Cecilia Niebel verstärkt seit Anfang Mai den Bauhof der Gemeinde Alfdorf. Die gelernte Schreinerin hatte sich auf die Stelle der Allrounderin beworben und den Zuschlag unter den zahlreichen Bewerbern erhalten. Bürgermeister Ronald Krötz begrüßte gemeinsam mit Bauhofleiter Bernd Schwarz die neue und erste weibliche Mitarbeiterin im Alfdorfer Bauhof. Frau Niebel war bislang als Amtsbotin und Reinigungskraft für die Gemeinde tätig.

Als neue Amtsbotin ist seit dem 01. Juni Frau Madeleine Stegmaier aus Enderbach für die Gemeindeverwaltung im Einsatz. Sie wurde von Hauptamtsleiter Wolfgang Fauth und Bürgermeister Krötz begrüßt und war zuvor von Frau Niebel in die neue Tätigkeit umfangreich eingewiesen worden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich freue mich über die Verstärkung und wünsche beiden Mitarbeiterinnen viel Freude und gutes Gelingen in ihren neuen Aufgabenfeldern.“

Nachdem die Vorbereitungen nun beendet sind, der Rasen eingesät und gewachsen ist, konnte endlich der neue Spielplatz im Neubaugebiet Rossäcker freigegeben werden.

„Ich freue mich über den neuen Spielplatz und die sehr schöne und attraktive Gestaltung, die vom Bauhof vorgenommen wurde. Allen Kindern wünsche ich viel Spaß und Freude beim Spielen! “ so Bürgermeister Ronald Krötz.

Die Kosten für die Geräte betragen rund 30.000 Euro.

 

Die beiden Tourismusvereine Schwäbischer Wald Tourismus e.V. sowie Remstal Tourismus e.V. rücken näher zusammen und haben einen gemeinsamen Geschenk-Gutschein konzipiert.

Die bisher schon intensiven Kontakte beider Landschaftsräume münden damit in eine gemeinsame Marketingaktion. Herausgegeben wird ein Geschenk-Gutschein, der sowohl in allen Mitgliedsbetrieben von Remstal Tourismus e.V. als auch in ausgewählten Partnerbetrieben des Schwäbischen Waldes e.V. eingelöst werden kann. Für Rems-Murr-Landrat Dr. Richard Sigel, Vorsitzender des Tourismusvereins Schwäbischer Wald sowie seit Sommer letzten Jahres Stellvertretender Vorsitzender des Remstal Tourismus ist das ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Einer für alle und alle für einen – Zusammenhalten ist nicht nur in Pandemie-Zeiten wichtig. Der Landkreis hat sich daher längst zum Ziel gemacht, das Remstal und den Schwäbischen Wald als seine beiden touristischen Destinationen zu stärken und Synergien zu fördern. Die Devise lautet: Gute Zusammenarbeit und sinnvolle Vernetzung, um einen Mehrwert für die Menschen und den Landkreis zu schaffen. Die neuen praktischen Gutscheine fürs Remstal und für den Schwäbischen Wald erweitern den Radius und wir alle können gemeinsam die von der Pandemie besonders gebeutelten Branchen unterstützen.“

Mit dieser neuen Marketingkooperation schaffen die Tourismusvereine auf einen Schlag ein Produkt, das einen enorm großen Gültigkeitsraum abdeckt und bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Michael Scharmann sieht als Vorsitzender des Remstal Tourismus e.V.  in dem neuen gemeinsamen Gutschein einen Zusatznutzen für seine Mitgliedsbetriebe: „Der Gutschein hat zweifellos ein hohes Erfolgspotenzial, da er ein noch größeres Gebiet für den Kunden abdeckt, als der auch weiterhin geltende Remstal-Gutschein. Außerdem verspricht er infolge der erweiterten Zahl an Ausgabestellen einen besseren Vertrieb!“

Den Nutzen haben aber auch diejenigen, die den neuen Kombigutschein erwerben oder geschenkt bekommen. „Der gemeinsame Geschenk-Gutschein Remstal und Schwäbischer Wald bietet eine Riesen-Auswahl an Einlöse Möglichkeiten in einem großen Geltungsbereich. Das macht ihn ausgesprochen attraktiv“, sind sich die beiden Geschäftsführer der Tourismusvereine, Werner Bader (Remstal Tourismus) und Barbara Schunter (Schwäbischer Wald) sicher. Die Attraktivität des neuen Gutscheins hat auch den DRK-Kreisverband Rems-Murr überzeugt, der gleich über 200 Gutscheine vorbestellt hat: als Geschenk bei besonderen Anlässen für Ehrenamtliche oder auch Mitarbeiter.

Sämtliche Mitglieder von Remstal Tourismus, darunter zahlreiche Gastronomie- sowie Weinbaubetriebe und mehr als 20 Betriebe im Schwäbischen Wald nehmen den Kombigutschein entgegen und freuen sich nach den harten Lockdown-Monaten auf bekannte sowie gerne auch auf neue Gäste und Kunden. Aber nicht nur in der Gastronomie, auch bei anderen Partnern, die zuletzt massiv gelitten haben, lässt sich der Kombi-Gutschein einlösen – etwa bei diversen Freizeitanbietern, bei Direktvermarktern oder in Übernachtungsbetrieben. Eine Auflistung der Partner, die den neuen Geschenk-Gutschein annehmen, findet sich jeweils aktuell auf den Webseiten der Tourismusvereine (www.remstal.de/gutschein bzw. www.schwaebischerwald.com/gutschein).

Der Kombigutschein kann in beliebiger Höhe ab 10 Euro ausgestellt werden, die Gültigkeitsdauer beträgt drei Jahre. Erhältlich ist der neue, kombinierte Geschenk-Gutschein in der Tourist-Info des Remstal Tourismus im Alten Bahnhof in Weinstadt-Endersbach, in der Tourist-Info der Stadt Murrhardt im „Naturparkzentrum“ sowie in der Tourist-Info der Stadt Welzheim und an Fahrtagen der Schwäbischen Waldbahn in der Tourist-Info im Tannwald in Welzheim und im Rathaus Berglen. Außerdem kann er zugeschickt werden, denn er ist bequem telefonisch und online bestellbar. Alle Infos unter www.schwaebischerwald.com/gutschein oder www.remstal.de/gutschein . „Unser seit Jahren erfolgreicher und zuletzt auch bei Firmenkunden äußerst beliebter REMSTAL-Gutschein des Remstal Tourismus e.V. wird selbstverständlich weiterhin unverändert angeboten“, macht Michael Scharmann deutlich.

Erstes Planungstreffen ein Erfolg

Arbeitsgruppe „Sauberes Alfdorf“ plant Dorfputzede im Herbst

Der Einladung von Bürgermeister Ronald Krötz zur Initiative „Sauberes Alfdorf“ waren am vergangenen Donnerstagabend sieben motivierte Bürgerinnen und Bürger aus Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg gefolgt. Die Initiative verfolgt das Ziel gegen rücksichtslos weggeworfenen Müll am Straßenrand und Feldwegen, den sogenannten „Wildmüll“ vorzugehen. Hierbei sind bereits mehrere Frauen aktiv und sammeln den Müll selbst ein.

Bei dem ersten Treffen berichtete Achim Buhl vom Arbeitskreis „Saubere Stadt“ aus Welzheim von seinen Erfahrungen und gab wertvolle Tipps. Die Runde war sich einig, dass es wichtig ist ein Zeichen gegen Wildmüll zu setzen und aktiv dagegen vorzugehen. Hierbei wurden verschiedene Ideen und Ansätze diskutiert. Es wurde eine Arbeitsgruppe unter der Federführung der Landfrauen Pfahlbronn gegründet, welche nun die weitere Vorgehensweise koordiniert. Auch Vertreter der Feuerwehrabteilungen Alfdorf und Pfahlbronn waren mit dabei und sagten ihre Unterstützung zu.

Als erste Aktion ist nun eine Dorfputzede am Samstag, 9. Oktober 2021 geplant, zu deren Teilnahme die Vereine, Schulen, Kirchen und Einzelpersonen aufgerufen sind. Die Koordination der Arbeitsgruppe hat das Vorstandsteam der Landfrauen Pfahlbronn übernommen, welches unter E-Mail: landfrauen-pfahlbronn@web.de erreicht werden kann.

„Die Initiative möchte Gleichgesinnte zusammenbringen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger einbinden. Miteinander geht es bekanntlich besser und macht mehr Spaß. Ich freue mich, über die ersten konkreten Ergebnisse der Besprechung und danke den Beteiligten für das tolle Engagement“, so Bürgermeister Ronald Krötz nach dem Abend.

Das Planungstreffen für die Dorfputzede findet am Freitag, 17.09.2021 um 18:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

 

 

Feld-, Wiesen- und Waldwege dienen uns zur Erholung. Die Landwirte haben dort ihren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Feld-, Wiesen- und Waldwege haben viele Funktionen. Bei Begegnungen auf diesen Wegen zwischen Forst-, Landwirte oder Jagdpächtern mit Erholungssuchenden und Freizeitsportler, kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und Unmut. Parkende Fahrzeuge erschweren das Durchkommen der Landwirte mit ihren breiten Maschinen.
Auf Wiesen und Äckern wird Futter für Rinder, Pferde und Schafe angebaut, das hygienisch einwandfrei sein muss. Freilaufende Hunde können Wildtiere in Panik versetzen sowie aufschrecken. Widerrechtliches Betreten landwirtschaftlicher Flächen kann ernste Schäden an den Pflanzen und jungen Bäumen verursachen, dies gilt insbesondere auch für Wiesen.

Unterstützen Sie unsere Landwirte, Förster und Jagdpächter aus der Region, handeln Sie verantwortungsbewusst und achten Sie auf ein respektvolles Miteinander auf Feld, Flur und im Wald!

Wir bitten Sie daher:

● auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen oder Obstanlagen zu betreten.
-> Betretungsverbot von März bis Oktober!
-> Bitte nicht querfeldein!
-> Rücksicht auch im Wald!

● weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen.
-> Hunde an die Leine nehmen!
-> Abfälle gehören nicht in die Natur!

● dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben.
-> Feldwege gemeinsam nutzen!

Vielen Dank!

Der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Welzheim unterstützt ab sofort temporär die Gemeinde Alfdorf bei der Parkraumüberwachung und anderen Vollzugsaufgaben im Gemeindegebiet.

Nachdem die zuständige Mitarbeiterin krankheitsbedingt für längere Zeit ausfällt, hatte sich Bürgermeister Ronald Krötz mit seinem Kollegen Thomas Bernlöhr in Welzheim besprochen und um Unterstützung gebeten. Die Antwort aus Welzheim kam prompt und unkompliziert, so dass schnell eine Lösung gefunden wurde. Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke der Stadt Welzheim für die rasche Unterstützung! Wir brauchen eine Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere im Bereich der Umleitungsstrecke. Aber auch andere Aufgaben des Vollzugsdienstes können nicht liegen bleiben, so dass mir eine zeitnahe Lösung wichtig war. Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine Verwarnung zu vermeiden! Mein vorrangiges Ziel ist es nicht Verwarnungsgelder einzunehmen, aber manchmal muss es monetär ein bisschen wehtun, damit manche Autofahrer sich an die Regeln halten.“

Der Gemeindliche Vollzugsdienst wird ab sofort zu unterschiedlichen Zeiten in Alfdorf unterwegs sein.

Gruß

Ronald Krötz

Bürgermeister

Unbekannte Personen bieten Arbeitsdienste an

Aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung wurde bekannt, dass vergangene Woche unbekannte Personen ihre handwerklichen Dienste in Alfdorf angeboten haben. Möglicherweise handelte es sich hierbei um eine Vorbereitungshandlung für einen Betrugs- oder Diebstahlsversuch. Ein etwa 30 Jahre alter, schlanker Mann hatte in gebrochener Sprache seine Handwerksarbeiten am Haus angeboten. Nachdem dies abgelehnt wurde, habe er sich mit einer weiteren männlichen Person mit einem hellen Kleinbus mit ausländischem Kennzeichen aus dem Wohngebiet entfernt.

Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung entsprechende Angebote kritisch zu prüfen und im Zweifel das Kennzeichen zu notieren und die Polizei zu verständigen.

Leider mussten in den vergangenen Wochen vermehrt Sachbeschädigungen in Alfdorf festgestellt werden, weshalb die Gemeindeverwaltung nun um die Unterstützung der Bevölkerung bittet! Zwischen Mittwochabend und Samstag wurden Ostereier am Osterbrunnen mutwillig zerstört. Das ist sehr traurig, da dies unmittelbar vor den Osterfeiertagen geschah und die Gestaltung mit viel Herzblut durch ehrenamtliches Engagement unter Corona-konformen Mehraufwand entstanden ist.  

Leider wurden auch wiederholt Umleitungsschilder bei Alfdorf und in Pfahlbronn gestohlen, welche die Ausweichstrecke der Baustelle für den Pkw-Verkehr aufzeigt. Hier musste der Bauhofleiter am Ostersamstag anrücken und für kurzfristigen Ersatz sorgen.

Darüber hinaus wurden der Verwaltung Sachbeschädigungen von weiteren Hinweisschilder von Firmen zugetragen und Unbekannte hatten in den vergangenen Wochen immer wieder Graffiti-Schmierereien an verschiedenen Stellen in Alfdorf angebracht.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Für ein solches sinnfreies Verhalten habe ich absolut null Verständnis. Diese unsozialen Verhaltensmuster sind auch nicht mit der Corona-Pandemie oder einem mangelndem Freizeitangebot zu entschuldigen. Die Polizei ist informiert und hat die Ermittlungen aufgenommen.“   

 

Wer konkrete Hinweise zu den Tätern geben kann wird gebeten sich bei der Polizei Welzheim 07182/92810 oder bei der Gemeindeverwaltung Alfdorf, Telefon 07172/309-0 zu melden. Die Bevölkerung wird ebenfalls gebeten, noch nicht gemeldete Sachbeschädigungen bei der Polizei zur Anzeige zu bringen.

Wir Alfdorfer Landfrauen können zurecht sagen, dass die Wiege der Landfrauen Württemberg-Baden in Alfdorf stand. Und das haben wir Baronin vom Holtz aus Alfdorf zu verdanken. Nach dem 2. Weltkrieg wurde bei einem Gespräch Baronin vom Holtz von Gräfin Leutrum aufgefordert „Wir müssen unbedingt für unsere Frauen etwas tun und Sie müssen mir helfen!“ Und Freifrau Margarete vom Holtz tat sofort etwas. Sie gründete am 20. April 1946 den Ortsverein der Landfrauen in Alfdorf.  Dies war der Auftakt zur Gründung von Ortsvereinen im deutschen Südwesten, kein einfaches Unterfangen in der amerikanischen und englischen Besatzungszone. Aber es war Margarete vom Holtz ein besonderes Anliegen, für die auf dem Land lebenden Frauen Weiterbildungsmöglichkeiten aufzubauen. Sie war eine Landfrau der ersten Stunde und zählt auch zu den Gründerinnen des Landfrauenverbandes Württemberg-Badens am 30. April 1947. Nur wenige Wochen später rief sie in Schwäbisch Gmünd auch den Bezirkslandfrauenverein ins Leben. 30 Jahre war sie Vorsitzende des Ortsvereins in Alfdorf, 17 Jahre stellvertretenden Landesvorsitzende und 16 Jahre Vorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Schwäbisch Gmünd. Ein Leben voller Engagement für Frauen und ihre Belange im ländlichen Raum.

Freifrau vom Holtz konnte es noch miterleben, wie die Alfdorfer Landfrauen ihr Erbe annahmen und sich immer weiterentwickelten. Sie nahmen den Bildungsauftrag ernst. Es wurden immer Vorträge manchmal auch mit Betriebsbesichtigungen im Winterhalbjahr angeboten. Eine Gymnastikgruppe und ein Chor kamen hinzu. Das gesellige Beisammensein wurde gerne gepflegt. Dabei wurden mit großen Engagement und Spaß Theater gespielt und Sketche aufgeführt.

So manches änderte sich im Laufe der Jahrzehnte. Zur Gymnastikgruppe werden mittlerweile auch Qi Gong- und Yoga-Kurse angeboten und eine aktive Radlerinnen-Gruppe erweitert die Sportangebote. Der Chor musste leider nach dem Tod des Dirigenten aufgelöst werden. Nach wie vor werden Vorträge angeboten. Nur die Inhalte der Vorträge wandelten sich im Laufe der Zeit. Waren es zu Beginn Themen der landwirtschaftlichen Hausarbeit, Gemüseanbau und Kindererziehung kamen im Laufe der Jahre andere Aspekte hinzu. Wichtige Themen waren und sind immer noch Gesundheit und Entspannung, aber immer mehr rückte das Umweltbewusstsein in den Vordergrund. So wurden spontan nach einem Vortrag über Plastikmüll 300 Frische-Netze als Ersatz für Plastiktüten genäht. Und bei den Näh- und Strickaktionen ist die Beteiligung und das Zusammenarbeiten groß. Diese Aktionen werden auch gerne durchgeführt, da der daraus resultierende Erlös immer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen wie „Bunter Kreis“ oder „Frauen-für Frauen e.V.“ zu Gute kommt.

Für Margarete vom Holtz waren die Ausflüge, vor allem die mehrtägigen Ausflüge wichtig, weil es damals die einzige Freizeit für Frauen in der Landwirtschaft war. Und das wurde über all die Jahre beibehalten. Mittlerweile werden die mehrtägigen Bildungsreisen alle 2 Jahre durchgeführt. Jede der Mehrtagesreisen ist immer noch etwas Besonderes, es sind Reisen von Frauen für Frauen. Auch die Tagesausflüge, wo immer es hingeht, sind beliebt. Die Musical-Besuche fanden großen Anklang und wurden schnell eine jährliche liebe Gewohnheit. Die Mithilfe bei Gemeindeveranstaltungen wie das   Naturparkmarkt-Fest oder die Beteiligung beim Lichterfest sind selbstverständlich. Nicht vergessen darf man die Gestaltung des Osterbrunnens auf dem Marktplatz. Trotz oder wegen den vielen Aktivitäten kommt das gesellige Zusammensein nicht zu kurz. Mit Kaffee und Kuchen genießen langjährige Mitglieder die „gemütlichen Nachmittage“ mit Schwätzchen und Handarbeiten.

Für den Nachwuchs sorgen die „Wilden Landmädels“. Das sind Mädchen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, die sich viermal im Jahr zu schönen und fröhlichen Mädels-Nachmittage treffen.

Margarete vom Holtz hat vor 75 Jahren den Grundstein gelegt für einen aktiven Ortsverein mit einem regen und vielseitigem Angebot, das wir gerne mit viel Engagement weiter pflegen. Umso mehr traf uns die Coronapandemie. Wir alle mussten feststellen, dass uns diese Zusammenkünfte, Vorträge und Ausflüge sehr fehlen. Wie gerne hätten wir Alfdorfer Landfrauen unseren 75er-Geburtstag am 10. April 2021 groß gefeiert. Diese Möglichkeit lässt die Pandemie im Moment nicht zu. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben auch wenn noch kein Zeitpunkt für die Feier feststeht. Wir Alfdorfer Landfrauen blicken optimistisch in die Zukunft und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit allen, wenn es wieder möglich ist.

Ihre Alfdorfer Landfrauen!

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Alfdorfer Landfrauen!

Zum 75-jährigen Jubiläum der Landfrauen Alfdorf gratuliere ich, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich! Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Ein großes Fest war eigentlich auf den 10. April geplant, was nun jedoch leider nicht möglich ist. Umso erleichterter war ich, als ich hörte, dass diese Veranstaltung nicht ausfällt, sondern lediglich verschoben wird!

Die Landfrauen Alfdorf sind ein starker und fester Bestandteil in unserem Vereinsleben und daraus nicht wegzudenken! Sie bereichern die gesellschaftlichen Aktivitäten am Ort und bieten für Frauen viele attraktive Angebote zur Gemeinschaft, Weiterbildung, sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung. Auch der Osterbrunnen vor dem Alten Rathaus in Alfdorf wird von den Landfrauen jedes Jahr liebevoll dekoriert, was sie sich auch dieses Jahr, unter erschwerten Corona-Bedingungen, nicht nehmen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Den Ursprung nahm der Verein mit seiner Gründung am 20.04.1946 durch Freifrau Margarete vom Holtz, die sich nach dem Krieg zum Ziel gesetzt hatte „etwas für die Frauen zu tun“. Dies war zugleich der Auftakt für die Bildung weiterer Ortsvereine im Südwesten und gleichzeitig die Basis für einen demokratischen Aufbau des Landfrauenverbandes Baden-Württemberg.

Die Alfdorfer Landfrauen hatten bereits damals schon die Nase ganz vorne und vorbildliche Pionierarbeit geleistet! Seitdem bieten sie ein vielfältiges und ansprechendes Angebot, welches sich in den 75 Jahren stets in den Erwartungen, Erfordernissen und Ansprüchen seiner Zeit weiterentwickelt hat!

Ich bedanke mich für diese vorbildliche Arbeit, sowie das große ehrenamtliche Engagement und freue mich zugleich auf die künftigen Veranstaltungen und Begegnungen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude, tolle Veranstaltungen, kreative Gedanken, schöne Begegnungen und Gottes Segen!

Ihr Bürgermeister Ronald Krötz

Handel, Gewerbe und Gastronomie sind durch die Corona-Pandemie seit einem Jahr schwer angeschlagen. Und nun kommt es aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt auch noch zu Verkehrseinschränkungen, die sich zum Teil negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Autofahrer müssen, je nachdem in welche Richtung sie unterwegs sind, einen Umweg über das Wohngebiet oder den Leineckdamm in Kauf nehmen.

Bürgermeister Ronald Krötz appelliert daher an die Bevölkerung: „Gerade in dieser schweren Zeit ist es besonders wichtig, dass wir unseren örtlichen Geschäften und Firmen die Treue halten, auch wenn dies ein Umweg bedeutet! Ich bitte Sie eindringlich: Kaufen Sie jetzt erst recht lokal ein, soweit dies möglich ist! Wir alle wollen, dass unsere Geschäfte weiterhin bestehen. Hierzu kann jeder seinen persönlichen Beitrag leisten! Ich danke für Ihren Zusammenhalt!“

Der Gewerbe- und Handelsverein Alfdorf ergänzt:

„Ein Jahr Corona-Pandemie zollt ihren Preis! Unsere Einzelhändler, Gaststätten und Teile unserer Gewerbetreibenden in Alfdorf schließen für immer Ihre Türen!“ So könnte demnächst eine Schlagzeile in unseren Zeitungen lauten. Dazu Silvia Rayhle, 1. Vorsitzende vom GHV Alfdorf: „Damit dies nicht zur Wirklichkeit wird und wir unsere Geschäfte und Firmen noch lange besuchen können, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung! Kaufen Sie lokal ein bei unseren in Alfdorf ansässigen Geschäften und Firmen. Miteinander ist in diesen Zeiten besonders wichtig und notwendig.  Nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Ich danke für Ihre Unterstützung!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ende vergangenen Jahres haben wir alle kreativen Köpfe dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo für unsere Lieblingsgemeinde Alfdorf zu entwerfen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass 66 lustige, kreative, von Hand gezeichnete und auch professionell entwickelte Ideen von Jung und Alt bei der Verwaltung eingegangen sind. Vielen herzlichen Dank hierfür!

Aus dem Gemeinderat hat sich ein „Team LOGO“ gebildet. Dieses Gremium beschäftigt sich nun mit der Weiterentwicklung eines LOGO’s.

Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken finden Sie hier

Seit Jahresbeginn verstärkt Daniel Hintermeier als IT-Systembetreuer die Gemeindeverwaltung! „Ich freue mich in ihm einen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der viel Erfahrung und eine sehr gute fachliche Qualifikation mitbringt! Aufgrund der zunehmenden Herausforderungen in der Digitalisierung war es dem Personalausschuss des Gemeinderats und mir wichtig diese Stelle künftig mit einer Vollzeitkraft zu besetzen. Es gibt viel zu tun, was wir nur mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen meistern können“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Daniel Hintermeier ist in Alfdorf aufgewachsen und wohnt mit seiner Ehefrau und seinem Hund in der Gemeinde. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker sammelte er Erfahrungen mit Onlinebuchungssystemen, als IT-Systemmanager und war auch im Ausland tätig. Zuletzt arbeitete er als Ausbilder für Fachinformatiker, ehe er nun dem Ruf in die Alfdorfer Verwaltung folgte.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Daniel Hintermeier gerne mit Technik, geht gerne wandern und genießt die schöne Heimat oder ist mit dem Bike unterwegs. Wenn es das Wetter und die Zeit es zulässt, geht er auch gerne mit meinem Kite zum „Landboarding“ los.

Nach dem Weggang eines Mitarbeiters im vergangenen Jahr wurde die Verwaltung in der Übergangszeit von dem örtlichen Unternehmen Schairer- IT Services unterstützt, das auch die Homepage und App der Gemeinde betreut.

Nicht nur ein Entsorgungsproblem, sondern viel mehr auch ein gesellschaftliches Problem sieht die AWRM in überfüllten Papiercontainern und achtlos abgestellten Kartonagen. Dabei könnte die Entsorgung von Kartons so einfach sein.
 
An 13 Recyclinghöfen und zusätzlich vier Annahmestellen auf den Deponien im kompletten Rems-Murr-Kreis können Kartonagen einfach und gebührenfrei abgeliefert werden. Und doch scheint vielen der Weg dahin zu weit. Kartonagen werden einfach neben den nächsten Depotcontainern abgestellt oder in die Papiercontainer gestopft.  
 
Zum wiederholten Male bitten die AWRM und die für die Leerung zuständige Firma ALBA darum, große Kartonagen nicht in den Papiercontainern zu entsorgen, sondern zu den genannten Annahmestellen zu bringen. Wer dies nicht will oder kann sollte seine Kartonagen vor der Entsorgung in den Containern zumindest zerkleinern, so dass der Container nach dem Einwurf auch noch Platz für das Altpapier des Nächsten bietet. Hastig zusammengefaltet und in den Container gestopft falten sich die Kartons im Innern des Containers wieder auf und so ist schnell das zur Verfügung stehende Volumen aufgebraucht. Die beauftragte Entsorgungsfirma ALBA kann ein Lied davon singen: Oft müssen Container geleert werden, in denen sich außer ein paar großen Kartons nur noch eins befindet, nämlich viel frische Luft. Auf Dauer ist diese Art der Entsorgung wenig wirtschaftlich und trägt sicher nicht zur Stabilisierung der Müllgebühren bei.
 
Bei der AWRM ist man sich durchaus bewusst, dass während des Lockdowns und dem damit verbundenen Anstieg des online-Handels, gerade auch in der Weihnachtszeit, mehr Kartons zur Entsorgung anfallen. So wird in der nächsten Zeit, also gerade vor und nach Weihnachten, der Leerungsrhythmus der Depotcontainer für Papier und Glas angepasst und die Standorte öfter als sonst angefahren. Unterstützung erhofft sich die AWRM hier von den Nutzern der Abfall-App der AWRM. Diese können über den dort installierten Mängelmelder volle, bzw. verschmutzte Standorte melden, so dass, auch in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis stets schnell reagiert werden kann.
 
Auch wenn die Leerungsfrequenz erhöht wird appelliert die AWRM: „Helfen Sie mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten. Bringen Sie Ihre Kartonagen zu den Deponien und Recyclinghöfen. So kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, die Müllgebühren stabil zu halten.“

Die Entsorgungseinrichtungen in den Städten und Gemeinden sind aktuell alle zu den gewohnten Zeiten geöffnet, teilweise wird auf den Recyclinghöfen während der Weihnachtszeit sogar ein erweiterter Service angeboten. Eine Übersicht über die Öffnungszeiten der Annahmestellen findet man auf der Internetseite der AWRM www.awrm.de  oder in der Abfall-App der AWRM.
 
Für Fragen zur Entsorgung ist die AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535 oder per E-Mail unter info@awrm.de zu erreichen. Die AWRM nimmt unter den genannten Kontaktdaten auch Bestellungen für 240 l Altpapiertonnen an. Diese werden alle vier Wochen geleert, zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung dieser Tonnen nicht an.